Beiträge in Kategorie: Networker fragen!


Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Wie Sie sicherlich wissen, hat am vergangenen Samstag das Trainingsevent „Profinetworker“ stattgefunden. Es war ein Wahnsinns-Tag mit richtig tollem Publikum, der mir eine sehr große Freude bereitet hat. (An alle anwesenden Teilnehmer: Herzlichen Dank fĂŒr das tolle Feedback! – ich schreibe Euch nochmals in einer separaten E-Mail.)

 

 

Am Seminar wurde mir die Frage gestellt, wie es denn möglich sei, Vertriebspartner die sich vor einiger Zeit ins Network eingetragen haben, wieder zu „reanimieren“ und ins Laufen zu bekommen.

 

 

Eigentlich gehört diese Frage in Regisseurstudios von Science-Fiction-Filmen, denn das sind die einzigen die Tote wieder zu Lebenden machen können. Spass bei Seite :-) Wenn Menschen im Network Marketing aufhören etwas zu tun, haben Sie sich selbst dazu entschieden. FĂŒr diese Menschen sind dann eben andere BedĂŒrfnisse wichtiger geworden. In der Regel ist dieses Szenario auf zwei Ursachen zurĂŒckzufĂŒhren:

 

 

  1. Der Networker hatte gegenĂŒber seiner GeschĂ€ftstĂ€tigkeit eine falsche Erwartungshaltung und hat nicht auf den Erfolg warten können bzw. aufgehört daran zu glauben.

  2. Der Sponsor hat es nicht geschafft, die wahren BedĂŒrfnisse seines Networkers herauszufiltern und ihm somit die richtigen Aufgaben zu geben.

 

 

Aus meiner Sicht macht es mehr Sinn nach neuen und frischenPartnern zu suchen, anstatt schlafende Networker wachrĂŒtteln zu wollen.

 

 

Trotzdem habe ich es oft erlebt, dass die Schlafenden einfach nicht in Ruhe gelassen werden :-)

 

 

Unter den Schlafenden gibt es tatsĂ€chlich Networker, die (obwohl Sie nichts tun) vom Sponsor von Veranstaltung zu Veranstaltung getragen werden. Oftmals ist fĂŒr dieses Szenario nur eins verantwortlich: die Angst. Der Sponsor hat entweder Angst davor, neue Menschen zu kontaktieren oder alleine auf einer Veranstaltung zu sein. Anstatt sich auf das Wesentliche im Network Marketing zu konzentrieren (Interessenten generieren, Partner rekrutieren und Partner zu Networkern ausbilden), werden die Schlafenden immer wieder und wieder mitgeschleift.

 

 

Ich habe noch nie erlebt, dass ein Schlafender aufwacht und von heute auf morgen erfolgreich wird - es sei denn, Folgendes passiert:

 

 

Sie sorgen fĂŒr frisches Blut: Wenn Sie selbst wieder als Vorbild damit beginnen, voranzuschreiten und neue Menschen rekrutieren, die fĂŒr neue Erfolgserlebnisse sorgen, dann könnte es passieren, dass der eine oder andere Networker aus dem Schlaf gerissen wird und tatsĂ€chlich anfĂ€ngt zu arbeiten. Nur dann, wenn die schlafenden Networker auf einer Veranstaltung sind und plötzlich sehen, wie neue Networker den Markt erobern und Ihre Organisation wieder mit Leben erfĂŒllen, dann kann es sein, dass der eine oder andere von ihnen nochmals beginnt zu arbeiten.

 

 

Ansonsten empfehle ich Ihnen, die Schlafenden schlafen zu lassen. Es ist leichter, einen bereitwilligen Interessenten zum erfolgreichen Networker auszubilden, als einen Networker in seiner Gedankenstruktur verÀndern zu wollen.

 

 

Wie heißt es so schön: Das Wort FĂŒhrung drĂŒckt einen Bewegungszustand aus. Sie können nur jemanden fĂŒhren und lenken, der sich bewegt. Denken Sie an Ihr Auto, wenn der Motor abgeschaltet ist und es sich nicht von der Stelle bewegt, erreichen sich durch das Bedienen des Lenkrads trotzdem nichts.

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

Vor kurzem habe ich folgende Frage bekommen:

“Wieviele Partner kann ich gleichzeitig coachen und wieviele direkte Partner brauche ich ĂŒberhaupt, um im Networkmarketing erfolgreich zu sein ?”

 

Hier können Sie meine Antwort lesen:

Wieviele Partner Sie gleichzeitig fĂŒhren können, hĂ€ngt sehr stark von Ihrem zur VerfĂŒgung stehenden Zeitrahmen ab. In der Regel werden Sie bei 4-6 direkten Partnern sehr schnell an eine Grenze stoßen. (5 Partner je 45 min. bis zu 1 Stunde tĂ€glich = 3 - 5 Stunden Arbeitszeit). Wenn Sie Ihre Partner so betreuen wie im Blog mehrmals beschrieben (sofern es Ihnen liegt und Spass macht), werden Sie sehr schnell in der Lage sein, zu erkennen, welcher Partner ernsthaft ein Network-Marketing GeschĂ€ft aufbauen möchte und welcher eben nicht (wenn Sie in der Suchfunktion „LKW“ eingeben, finden Sie einen tollen Bericht dazu!).

Es werden von angenommenen 5 GeschĂ€ftspartnern, die Sie gleichzeitig betreuen auch immer wieder 2-3 Partner wegfallen. Diese mĂŒssen Sie dann wieder durch neue Partner ersetzen. Der Vorteil eines ordentlichen “Coachings” liegt aber darin, dass Sie nicht tausende von Firstlinern sponsoren mĂŒssen, um erfolgreich zu werden. Je nach Ihrer Sponsorquote schaffen Sie es mit 20 - 120 gesponsorten direkten Partnern, die besten 5-6 auszufiltern. Setzen diese 5-6 ihr System Ă€hnlich fort, reicht das. Rechnen Sie nach: 5×5x5×5x5×5 = 15625 Partner (Merken Sie sich das Motto: „Tief statt breit!“).

Zuletzt noch einen Tipp: Seien Sie immer feinfĂŒhlig und beobachten Sie Ihre Partner genau! Es geht nicht darum einen “schlafenden Hund zum Jagen zu tragen” (oder wie auch immer das Sprichwort heißt), sondern es geht darum einen neuen Partner, der Wille und Verlangen hat, zum Diamanten zu schleifen!

 

Ich wĂŒnsche Ihnen weiterhin viel Erfolg in Ihrer Multilevelmarketing TĂ€tigkeit!

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker,

mir wurde folgende Frage gestellt:

„Hallo AndrĂ©, ich bin fĂŒr die Fa. Xyz tĂ€tig. Habe aber ĂŒber einen Wechsel zu xxx oder yyy nachgedacht. Es ist nicht einfach, ich habe nie einen Sponsor gehabt, der sich gut um mich gekĂŒmmert hat und Crossline war niemand bestrebt mich zu unterstĂŒtzen. Irgendwie komme ich nicht richtig vorwĂ€rts.“

Lesen Sie meine Antwort:

„Du schreibst, Du hast ĂŒber einen Wechsel zur Fa. xxx oder zur Fa. yyy nachgedacht. Generell kann Dir das gleiche bei xxx oder yyy ebenso passieren wie bei Deiner jetzigen Network-Firma. Es gibt leider nicht fĂŒr jeden Networker einen Super-Sponsor, der einen stets kompetent weiterhelfen kann. Deswegen ist Wissen im Network immer eine Holschuld. Ich war damals in einer Ă€hnlichen Situation wie Du und habe auch schon einmal das Network gewechselt. Jedoch denke ich, dass mein Erfolg zu einem sehr großen Anteil aus gelebten Wissen von BĂŒchern und besuchten Seminaren besteht - darĂŒber hinaus hatte ich immer einen Diamanten oder Direktor (höchste Provisions-Stufe des Marketingplans) als Vorbild, zu dem ich immer den persönlichen Kontakt gesucht habe. Das ist ja auch ein Vorteil von Network Marketing, dass Du in Deiner Linie solange nach oben gehen kannst, bist Du jemanden findest, der Dich ernst nimmt. Schließlich lebt die Upline u.a. von Deinem Erfolg. Zögere nicht und suche das GesprĂ€ch mit Deiner Upline. ZusĂ€tzlich kannst Du Dich ja einfach in unserem kostenlosen Newsletter mit wertvollen Karrieretipps eintragen.“

 

Wie immer im Leben - sind Sie fĂŒr sich selbst verantwortlich. Es macht keinen Sinn, die Schuld Ihres Misserfolgs auf Ihren Sponsor oder andere UmstĂ€nde zu schieben. Solange es in Ihrer jetzigen Networkmarketing Firma genĂŒgend Personen gibt, die Ihr Network-GeschĂ€ft erfolgreich betreiben, sollte es bei Ihnen auch funktionieren. Wichtig ist nur, dass Sie eine fĂŒr sich geeignete und Spass bringenden Methode finden, Ihr GeschĂ€ft aufzubauen und wenn Sie einmal keinen Rat mehr wissen und Ihr Sponsor Ihnen nicht weiterhelfen kann, dann lesen Sie einfach BĂŒcher oder besuchen Sie Seminare. Sie werden sehen, umso mehr BĂŒcher Sie gelesen haben, umso mehr werden Sie sich weiter entwickeln können. Ich empfehle Ihnen sowohl BĂŒcher ĂŒber Network Marketing zu lesen (achten Sie aber darauf, dass der Autor selbst eine außergewöhnlich große Downline aufgebaut hat), als auch BĂŒcher zur Entfaltung Ihrer eigenen Persönlichkeit. In den meisten FĂ€llen steigt mit zunehmenden Wissen ebenfalls Ihr monatlicher Scheck.

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker,

vor kurzem habe ich folgende Frage bekommen:

„Sehr geehrter Herr Göttler, macht es Sinn, wenn ich nur zwei Stunden tĂ€glich Zeit habe, GeschĂ€ftspartner zu werben und ein Multilevel Marketing GeschĂ€ft auzubauen ?

Eine Frage, die viele Networker am Anfang Ihrer Karriere beschĂ€ftigt…lesen Sie die Antwort:

„Glauben Sie mir, es ist herrvoragend, wenn Sie fĂŒr Ihr Multilevelmarketing - GeschĂ€ft nur 2 Stunden tĂ€glich Zeit haben. Ich habe es schon oft erlebt, dass Networker, die mehr Zeit hatten, sich nicht auf das Wesentliche (GeschĂ€ftsaufbau und Kundengewinnung) konzentrieren konnten und nicht wussten, was Sie den Tag ĂŒber mit sich anfangen sollten.

Sie haben keine andere Wahl! Sie mĂŒssen sich in jeder Minute der 2 Stunden auf das Wesentliche konzentrieren, um erfolgreich zu werden (wobei es wahrscheinlich noch einen Samstag oder Sonntag gibt, wo Sie mehr Zeit hĂ€tten).

Hier liegt die Kunst darin, sich einen Plan zu machen, der Ihnen sagt, wann Sie was anpacken sollten und wie Sie an Ihrem persönlichen Erfolg genau arbeiten. Es gilt, Ihre EffektivitĂ€t stĂ€ndig zu verbessern. Ihre MLM Upline hilft Ihnen dazu sicherlich gerne.“

Liebe Networkerin, lieber Networker.

Heute möchte ich Ihnen die Frage eines Networkers vorstellen, deren Antwort auch fĂŒr Sie Ă€ußerst interessant sein dĂŒrfte:

 

 

„Sehr geehrter Herr Göttler, vielen Dank fĂŒr die sehr interessanten Anregungen, die ich von Ihnen in Ihren Newslettern erhalten habe. In Ihrem letzten Newsletter schreiben Sie, daß man zu seinen neuen gesponsorten Partnern ein sehr enges VerhĂ€ltnis haben soll und erste Kontakte, Terminvereinbarungen und Termine gemeinsam machen soll. Persönlicher Kontakt wĂ€hrend dieser AktivitĂ€ten ist kein Thema, wenn der Partner in meiner unmittelbaren Umgebung oder in einer zu vertretenden Entfernung lebt. Aber was mache ich mit Partnern, die weiter weg wohnen und daher aus diesem Grund kein regelmĂ€ĂŸiger persönlicher Kontakt möglich ist - Können Sie mir hierzu einen Vorschlag machen?“

 

Bitte lesen Sie meine Antwort:

„Ich gebe Ihnen recht, es ist eine Kunst fĂŒr sich, Partner, die weiter weg wohnen, ordentlich zu coachen. Meistens kommt diese Situation durch entfernt wohnende Bekannte oder durch das Internet zu stande. Bei mir war es Ă€hnlich, rund 1/3 meiner Erstlinien waren weiter weg (zwischen 200 km und 450 km).


Es gibt aus meiner Sicht zwei Vorgehensweisen, diese Situation in den Griff zu bekommen. Die erste Vorgehensweise habe ich selbst erfolgreich umgesetzt, die zweite Vorgehensweise kommt auch aus der Praxis. Es ist die eines ebenfalls sehr erfolgreichen Partners. Vorgehensweise Nr. 1 kostet etwas Geld und viel Zeit, bringt Ihnen aber eine sehr enge Bindung zu Ihrem neuen Partner und bewahrt stets die Vorbildfunktion. Vorgehensweise Nr. 2 spart Geld und Zeit, erschwert es jedoch eine enge, loyale Bindung zu Ihrem neuen Partner aufzubauen.



Vorgehensweise Nr. 1


Egal, ob es ein Bekannter, eine Empfehlung oder ein Internetkontakt gewesen ist - ich habe das SponsorgesprĂ€ch immer persönlich gemacht. Am Anfang meiner Karriere habe ich immer sofort Sponsortermine vereinbart und lange Strecken auf mich genommen. Dies hat auch dazu gefĂŒhrt, dass ich oft 300 km gefahren bin, um festzustellen, dass mein Interessent nicht zu Hause war (obwohl er am morgen noch zugesichert hatte, dass er da wĂ€re). Dies habe ich dann folgendermaßen eingeschrĂ€nkt: Ich habe erst ein Telefonat (nach vereinbartem GesprĂ€chstermin) gefĂŒhrt, um herauszufinden, was mein Interessent wirklich will und ob er sich prinzipiell mit meiner Branche indentifizieren könnte. Anschließend habe ich Ihm entweder eine Audio-Hör-CD oder per E-Mail den Link zu einer im Internet hinterlegten PrĂ€sentation zugeschickt. Auf beiden Medien wurde meinem Interessenten erklĂ€rt, welche Vorteile er durch den Aufbau eines Network Marketing GeschĂ€ftes in meiner Branche hĂ€tte.


Relativ zeitnah habe ich dann telefonisch nachgefasst, um seine Meinung zu hören und um vorzufĂŒhlen, wie er ĂŒber die angebotene MLM TĂ€tigkeit denkt. Wenn ich mir sicher gewesen bin, dass mein Interessent es ernst meinte, bin ich zum Sponsortermin zu ihm gefahren. Wenn ich mir unsicher war, habe ich ihm angeboten, zu mir zu kommen, damit ich ihm alles erklĂ€ren und ihm die notwendigen Unterlagen bereitstellen konnte.


War der Sponsortermin positiv (egal, wo er nun stattgefunden hat), dann habe ich meinen neuen Partner innerhalb der ersten 14 Tage nochmals besucht, um mit Ihm gemeinsam Termine wahrzunehmen (Meine Partner haben anhand der Namensliste, die ich aus Zeitersparnis, gleich beim Sponsortermin erstellt habe, mit kurzen, leichten SchlagssÀtzen im Bekanntenkreis selbst Termine ausgemacht, zu denen ich dann mit bin).


Waren keine Termine da, bin ich trotzdem hingefahren, um zusammen mit ihm am Telefon, welche zu vereinbaren.


Das positive ist: Immer dann, wenn Sie gemeinsam auf Termine gehen und die GesprĂ€chsfĂŒhrung ĂŒbernehmen (die Sie mit zunehmenden GesprĂ€chen an Ihren neuen Partner auch wieder Schritt fĂŒr Schritt abgeben sollten), stĂ€rkt das Ihre Vorbildfunktion deutlich. Ihr neuer Partner fĂ€ngt an, zu Ihnen aufzusehen. Bei monatlichen Teamtreffen habe ich selbstverstĂ€ndlich erwartet, dass meine Partner zu mir fahren.


Das wichtigste ĂŒberhaupt: Jeden Tag, wirklich jeden Tag (bei manchen Partnern mehr als 2 Jahre lang) habe ich immer den tĂ€glichen Kontakt per Telefon gehabt, um optimal auf die BedĂŒrfnisse meiner Partner eingehen zu können. Wahrscheinlich haben Sie auch schon festgestellt, dass sich erfolgreiche Partner, ohnehin in der Anfangsphase mehrmals tĂ€glich von sich aus melden.



Vorgehensweise Nr. 2


Sie machen alles telefonisch, per Post und per E-Mail. In der heutigen Zeit der Technologien ist es ohne weiteres möglich, einen Marketingplan und andere Sachen online zu erklĂ€ren. Wenn nicht, dann können Sie Ihrem Partner die Unterlagen zuschicken und diese dann telefonisch erklĂ€ren. Beim „Termine-vereinbaren“ könnten Sie auf dem Festnetztelefon mithören, wĂ€hrend Ihr Partner beispielsweise mit dem Handy telefoniert oder sogar eine Konferenzschaltung wĂ€hlen. Die SponsorgesprĂ€che und KundengesprĂ€che könnten Sie Ihrem Interessenten durch selbsterklĂ€rende Unterlagen erleichtern und sich telefonisch dazu schalten (Beispielsweise kann Ihr neuer Partner, wenn er beim Interessenten sitzt und etwas nicht genau erklĂ€ren kann, Sie anrufen.). In der Anfangsphase werden Sie oft stundenlang telefonieren, bis alle Fragen geklĂ€rt sind - aber Sie sparen sich Fahrtzeit und Benzinkosten.

Etwas schwerer ist es dann, Ihrem Partner zu verdeutlichen (wenn Sie nicht bereit sind, zu ihm zu fahren), regelmĂ€ĂŸig auf Ihre Meetings kommen zu sollen. Wenn er aber den Erfolg sucht, wird er trotzdem kommen. Es gilt auch hier: Sie sollten alles dafĂŒr Notwendige geben (auch wenn es aus der Ferne ist), damit Ihr Partner erste Erfolgserlebnisse hat und wie immer: versuchen Sie tĂ€glich telefonischen Kontakt zu halten.“


Der KreativitiĂ€t sind im Network Marketing keine Grenzen gesetzt. Sie sehen, es gibt fĂŒr alles eine Lösung (auch Dank der heutigen Technologien).


Ich hoffe Ihnen, wieder etwas weitergeholfen zu haben und verbleibe mit den besten ErfolgswĂŒnschen fĂŒr Ihr MLM-GeschĂ€ft.

 

„Hallo Herr Göttler, ich bin jetzt 21 Jahre jung, habe auch nicht viel Geld zur VerfĂŒgung und die gleichaltrigen Kontakte haben kein Interesse, wie sind Sie damit bei Ihrem Start umgegangen?“

genauso hÀtte die Frage lauten können:

„Ich bin 57 Jahre alt, habe auch nicht viel Geld zur VerfĂŒgung und die gleichaltrigen Kontakte haben kein Interesse…”

oder:

„Ich bin 42 Jahre alt, habe auch nicht…“

Egal wie alt Sie sind, ich hĂ€tte immer wieder und wieder gleiche Antwort gegeben:„Prinzipiell spielt Ihr Alter im Multilevel Marketing keine entscheidende Rolle. Network Marketing ist weder ein GeschĂ€ft, um zu jung, noch um zu alt zu sein. Der Gesamttext Ihrer E-Mail macht den Eindruck, als hĂ€tten Sie den Glaubenssatz verinnerlicht, dass es kaum gleichaltrige Interessenten gibt. Wenn das so ist, mĂŒsste ich Ihnen hier wiedersprechen. Ich bin zum einen ebenfalls sehr jung in die Branche eingestiegen (22 Jahre, Durchbruch mit 25 Jahren - mittlerweile Ende 27) und zum anderen liegt der Altersdurchschnitt meiner direkten Partner im Ă€hnlichen Bereich. Sie sind im Durchschnitt (schĂ€tze ich:) 26 Jahre alt (der jĂŒngste war damals 21 Jahre), kommen aus den unterschiedlichsten Branchen (Kfz-Mechaniker, Koch, AutomobilverkĂ€ufer, Industriekaufmann usw.) und hatten allesamt unterschiedliche Ziele (meistens verbunden mit finanziellen Anreizen). Dennoch gibt es in meiner ehemals von mir gefĂŒhrten Downline auch Partner die deutlich auf die 60 Jahre zu gehen und Networkmarketing als Chance betrachten, Ihre Rente aufzubessern. Diese lassen sich ebenso gut auf meine FĂŒhrung ein wie jĂŒngere Partner.


Was will ich Ihnen damit konkret sagen: Multilevel Marketing ist ein GeschĂ€ft der Zahlen, nicht des Alters. Sie mĂŒssen in einer gewissen Zeitspanne so lange Muscheln öffnen (egal wie alt diese sind) bis Sie eine Perle gefunden haben. Erst wenn Sie genĂŒgend Perlen haben, werden Sie Ihr Tiefenwachstum erreichen. Das schöne daran ist, Ihr GeschĂ€ft ist kalkulierbar. Anhand Ihrer Statistik können Sie genau ablesen, dass wenn Sie so und so viele InteressentengesprĂ€che fĂŒhren, sich so und so viele erfolgreiche Partner automatisch herauskristallisieren. Weiterhin werden Sie feststellen, dass mit Ihrer zunehmenden Erfahrung im GeschĂ€ft die Chance um ein vielfaches steigt, dass Sie in eine leere Muschel auch mal eine Perle „implantieren“.
Ihre Sponsorquote wird einfach besser und besser werden.