Beiträge in Kategorie: Akquise Tipps fĂŒr neue...


Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

Unter dem nachfolgenden Link habe ich Ihnen eine interessante Zielgruppe zur GeschÀftspartnergewinnung hinterlegt.

 


Http://www.erfolg-mlm.com/webinarletter04/index.htm

 


Viel Spass beim Ansehen,

 


Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.


Der heutige Newsletter ist nicht wie gewohnt in Schrift, sondern als „Webinarletter“ verfĂŒgbar.

Um diesen abrufen zu können, klicken Sie bitte auf den nachstehenden Link:

 

http://www.erfolg-mlm.com/webinarletter01/index.htm

Es grĂŒĂŸt,

Ihr André Göttler

 

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 


Haben Sie auch schon einmal eine Produktprobe ausgehÀndigt, einen Katalog verschenkt oder eine Info-DVD weitergegeben? Was haben Sie danach unternommen?

 


Es dĂŒrfte Ihnen klar sein, dass es immer Sinn macht, nachzufassen.

 


Lassen Sie mich Ihnen zwei Tipps geben.

 


Der erste Tipp hilft Ihnen dabei, dass das, was Sie weitergeben, auch wirklich angesehen wird:


Beispiel: Sie hĂ€ndigen jemanden Ihren Katalog aus. Wie schnell verschwindet ein Katalog in einer Ecke? Machen Sie sich Folgendes zu Nutze: Menschen freuen sich immer ĂŒber Geschenke, die sie auspacken können. (Wir haben das schon in der Kindheit gelernt). Rollen Sie doch das nĂ€chste Mal einfach Ihren Katalog, binden Sie ihn mit einer Schleife zusammen und verpacken Sie ihn in durchsichtiges Geschenkpapier. Legen Sie noch eine kleine Produktprobe bei. Die Chance, dass Ihr Katalog jetzt in die HĂ€nde genommen wird, steigt drastisch.


Ein weiterer Tipp: Erhöhen Sie die WertschĂ€tzung. Verlangen Sie, wenn Sie eine CD/DVD oder etwas anderes aushĂ€ndigen, ruhig eine kleine GebĂŒhr. Sagen Sie Ihrem Interessenten, dass Sie gerne 5,00 Euro SchutzgebĂŒhr von ihm hĂ€tten, die er, wenn er die CD/DVD etc. zurĂŒckgibt, auch wieder zurĂŒckbekommt. Es wird die WertschĂ€tzung der weitergegebenen Sache erhöhen. Gut, ich gebe zu, dass mĂŒssen Sie sich erst einmal trauen.


Wie dem auch sei: Sie sollten binnen einer Woche Ihren Interessenten wieder kontaktieren und ihm Bescheid geben, dass Sie die geliehene Sache wieder brauchen und vorbeikommen möchten, um diese abzuholen. Ohne aufdringlich zu wirken, sind Sie jetzt wieder im GesprĂ€ch…

 


Ich wĂŒnsche Ihnen vom ganzen Herzen weiterhin viel Erfolg,

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Im letzten Newsletter ging es unter anderem darum, dass Sie fĂŒr den erfolgreichen Betrieb Ihres Network Marketing GeschĂ€fts, den richtigen Fokus setzen sollten. Wenn Sie eine genaue Vorstellung davon haben, welche Leute Sie in der ersten Ebene usw. haben möchten, wird es leichter sein, genau diese Personen ins GeschĂ€ft zu bringen.

 

 

Sollten Sie in Ihrem GeschĂ€ft ĂŒber den warmen Markt hinaus Kontakte generieren, empfehle ich Ihnen (sofern Sie zielgruppenbezogenes Marketing betreiben möchten) sogar noch einen Schritt weiter zu gehen:

 

 

Bestimmen Sie eine Zielgruppe und definieren Sie ziemlich genau folgende Punkte:

 

  • Alter der Zielgruppe

  • Geschlecht der Zielgruppe

  • Beruf/e der Zielgruppe

  • mögliche Probleme der Zielgruppe

  • von Ihnen gebotene Lösung fĂŒr die Zielgruppe

  • wo erreichen Sie die Zielgruppe?

 

 

Umso mehr es Ihnen gelingt, sich in Ihre Zielgruppe hineinzuversetzen, umso besser werden Sie diese mit gezieltem Marketing ansprechen können.

 

 

DarĂŒber hinaus sollten Ihre verwendeten Akquiseinstrumente zu 100% auf die Zielgruppe abgestimmt sein.

 

 

Lassen Sie mich ein Beispiel machen und zusammen mit Ihnen folgende Zielgruppe definieren:

 

  • LKW-Fahrer

  • Alter 35+

  • mögliche Probleme: RĂŒckenprobleme, stĂ€ndig getrennt von der Familie

  • Die Zielgruppe hĂ€lt sich auf: an RaststĂ€tten, LKW-ParkplĂ€tzen, manche sind aber auch am Wochenende zu Hause

  • möglicherweise erreichbar durch Flyer oder eine Kontaktperson in RaststĂ€tten, aber auch durch eine Anzeige in der Wochenendausgabe einer Zeitung

 

 

Mit einem Flyer oder eine Zeitungsanzeige, die wie folgt lautet, könnten Sie schon auf dem richtigen Weg sein:

 

 

LKW-Fahrer! Lassen Sie sich in 8 Minuten aufzeigen, wie Sie Ihre RĂŒckenprobleme loswerden und in Zukunft mehr Zeit mit Ihrer Familie verbringen können: Rufen Sie unser 24h/7 Info-Telefon unter Tel. 123456789 an oder besuchen Sie den Internetauftritt xyz.

 

 

Bitte beachten Sie, dass der auf Ihrem Info-Telefon (Voice-Mail) hinterlegte Text oder der 8 min. Film Ihres Internetauftritts bzw. die dort hinterlegte Information jetzt genau zu dieser Zielgruppe passen sollte. Passen Ihre Filter nicht 100%ig zur Zielgruppe, wird Ihre MarketingaktivitĂ€t wohl kaum die gewĂŒnschten Ergebnisse hervorbringen. Es reicht oftmals nicht aus, einen allgemeinen Text ĂŒber Network Marketing oder Ihr GeschĂ€ft zu verfassen und dann darauf zu hoffen, dass jemand seine Daten hinterlĂ€sst. Stimmen Sie die Filter mit Ihrer Zielgruppe und deren Problemen ab.

 

 

Genial wĂ€re es, wenn Sie am Voice-Mail oder auf Ihrer Internetseite einen Text hinterlegen, der genau zur Schlagzeile (RĂŒckenprobleme und mehr Zeit mit der Familie) passt und die Zielgruppe LKW-Fahrer, wenn möglich mit Erfolgsbeispielen, mehrfach anspricht. Durch die wiederholte Ansprache der Zielgruppe und den vermittelten Nutzen, wird sich viel schneller ein VertrauensverhĂ€ltnis zwischen Ihnen und Ihrem Interessenten aufbauen, da er sich schneller mit Ihrem Angebot identifizieren kann.

 

 

Ich wĂŒnsche Ihnen weiterhin alles Gute und vor allem viel Erfolg im Network Marketing!

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Kennen Sie auch das Heft mit Angeboten der Volkshochschule?

 

 

In diesem Heft werden die unterschiedlichsten Kurse „von BĂŒrger fĂŒr BĂŒrger“ angeboten. Vom Sprachkurs bis zum Handwerker-Kurs ist alles vertreten. Das Interessante daran ist, dass natĂŒrlich auch Kurse zu den Themen „Abnehmen“, „ErnĂ€hrung“, „Wellness“, „Finanzen“ in diesem Heft zu finden sind.

 

 

Was mich bislang wundert, ist die Tatsache, dass nur sehr wenige Networker dieses Medium fĂŒr Ihr GeschĂ€ft nutzen.

 

Stellen Sie sich vor, Sie wĂŒrden dort einen Kosmetik-Kurs anbieten. Lassen Sie es 10 Kunden sein, die fĂŒr einen kleinen Unkostenbeitrag von Ihnen an einem Abend wertvolle Kosmetiktipps erhalten. An diesem Abend arbeiten Sie selbstverstĂ€ndlich mit den Hautkosmetikprodukten Ihrer Network-Firma. Was glauben Sie, wieviele neue Kunden Sie automatisch dazu gewinnen können? Weiterhin bietet Ihnen doch jeder Kunde die Möglichkeit, ihn auf Ihre GeschĂ€ftsmöglichkeit anzusprechen. Genial, oder?

 

 

BlĂ€ttern Sie doch einfach das nĂ€chste Mal dieses Heft etwas genauer durch, holen Sie sich Anregungen und informieren Sie sich, wie Sie es schaffen, dass zukĂŒnftig Ihr Angebot ebenfalls im Heft zu finden ist.

 

 

Nein, ich mache keine Werbung fĂŒr die Volkshochschule etc. Jedoch wollte ich diese Idee gerne mit Ihnen teilen.

 

 

Weiterhin viel Erfolg bei der AusĂŒbung Ihrer TĂ€tigkeit!

 

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Heute möchte ich Ihnen eine Arbeitsweise zur Kunden- oder GeschÀftspartnergewinnung, die sich von den klassischen Methoden unterscheidet, vorschlagen. Vielleicht könnte diese Vorgehensweise auch zu Ihrer Person passen:

 

 

In unserer Wochenzeitung habe ich folgende Weihnachtsanzeige gelesen:

 

 

„Allen meinen Seminarteilnehmern, Kunden und Kollegen ein besinnliches Weihnachtsfest, viel Erfolg und Gesundheit fĂŒr das Jahr 2009!

Name, Vorname, Telefon-Nr.

ErnÀhrungsberaterin und Mitglied im Bundes-verband der PrÀventologen.

Der nĂ€chste 6-Wochen Abnehmkurs beginnt am xx.xx.xxxx!“

 

Die Endung der E-Mail-Adresse lĂ€sst mich darauf schließen, dass diese Person eine Networkerin in den Bereichen NahrungsergĂ€nzung und diĂ€tische Lebensmittel ist.

 

 

Ohne dass ich diese Person kenne, unterstelle ich ihr eine sehr clevere Vorgehensweise:

 

 

Da sie sich einem Network in der NahrungsergĂ€nzungsbranche angeschlossen hat, hat sie sich wohl zur Spezialistin in den Bereichen der Gesundheitsvorsorge und ErnĂ€hrungsberatung weitergebildet. Aufgrund Ihres Fachwissens ist sie in der Lage, Abnehmkurse und Ă€hnliches den in der Region lebenden Menschen, anzubieten. Da sie Ihre Kunden ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum beim Abnehmen begleitet, wird sie wohl nicht nur ihre Produkte vermarkten, sondern auch KursgebĂŒhren verlangen können. Sie verdient also sofort etwas mehr als der eine oder andere Networker. Identifizieren sich ihre Kunden dann auch noch mit den Produkten, ist es sehr leicht, den einen oder anderen ein Angebot fĂŒr ein Zweiteinkommen zu unterbreiten.

 

 

Falls diese Vorgehensweise fĂŒr Sie interessant ist, dann fragen Sie sich doch:

 

 

  • In welchem Gebiet Ihrer Network Firma könnten Sie ein Experte sein?

  • Könnten Sie einem Verband beitreten oder eine Zusatzausbildung (evtl. auch staatlich gefördert) absolvieren?

  • Haben Sie die Möglichkeit, Menschen ĂŒber ein Thema zu informieren, dass diese wirklich interessiert?

  • Wenn ja, wie können Sie das tun?

 

Weiterhin ist diese Vorgehensweise nicht nur fĂŒr Networker aus dem gerade erwĂ€hnten Gesundheits-Bereich interessant. PrĂŒfen Sie einfach, welche Möglichkeiten es in Ihrer Branche gibt.

 

 

Kurzer Hinweis:

 

Da ich den Bundesverband der PrĂ€ventologen nicht nĂ€her kenne, distanziere ich mich von einer Empfehlung und bitte Sie bei Interesse, es selbst zu prĂŒfen, ob der Verband fĂŒr Sie und Ihr Network geeignet ist.

 

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

WĂŒrden Sie gerne den Dezember zu Ihrem besten Monat machen? Sie denken das ist nicht möglich?

 

 

Gerne zeige ich Ihnen, warum der Dezember der fĂŒr Sie beste Monat werden kann.

 

 

Weihnachten ist ein wahres Fest der Kontakte. Sie sehen Verwandte, Bekannte wĂ€hrend der heiligen Zeit wieder. DarĂŒber hinaus trifft man oft alte Bekannte auf WeihnachtsmĂ€rkten oder wĂ€hrend dem Einkaufen. ZusĂ€tzlich steht die Sylvester-Party vor der TĂŒr.

 

 

Dabei macht es Sinn jedem Kontakt von seiner GeschĂ€ftsgelegenheit zu berichten. FĂŒr die offenen, mutigen Menschen unter uns, ist das sicherlich kein Problem – jedoch gibt es auch viele Networker, die nicht sofort jeden Bekannten ansprechen wollen. Hierbei könnte es Sinn machen, Ihren Networkern oder sich selbst eine der nachstehenden Methoden beizubringen.

 

 

Zwei Möglichkeiten haben sich in der Praxis als sehr erfolgreich bewÀhrt:

 

 

  1. Möglichkeit (insb. fĂŒr nebenberufliche Networker geeignet)

    Wenn Sie auf Ihre Bekannte, Verwandte etc. treffen, kommt meistens eine Frage, die so Àhnlich klingt wie die Folgende:

    „Was machst Du im Moment so, arbeitest Du noch als xyz?“

 

 

Jetzt mĂŒssen Sie nur noch die richtige Antwort parat haben und die könnte folgendermaßen lauten:

 

„Ja ich bin noch als xyz tĂ€tig, möchte mich aber zu 100% im neuen Jahr selbstĂ€ndig machen.“

 

 

FĂŒr die meisten Menschen ist das jetzt schon ein „Wow-Satz“. Das heißt, zu 99,9 % kommt die Frage: „Das klingt ja interessant, womit denn?“

 

 

Bevor Sie sich jetzt ĂŒber Marktrisiken und die Wirtschaftslage weiter unterhalten und Ihre Motivation verfliegt, sollten Sie die richtige Antwort parat haben. Das heißt: Vermeiden Sie es jetzt von Ihren Produkten, Ihren Firmennamen, Ihrer Branche zu erzĂ€hlen, sondern bringen Sie nur einen einzigen Satz, der den Nutzen Ihrer TĂ€tigkeit hervorragend herauskristallisiert:

 

 

Beispielsweise:

 

 

„Ich helfe Menschen dabei, ohne hungrig zu sein, abnehmen zu können.“

 

„Ich helfe kranken Menschen dabei, Ihre Cholesterinwerte zu senken.“

 

„Ich helfe Menschen dabei, jĂŒnger auszusehen.“

 

„Ich helfe Menschen dabei, durch die richtige ErnĂ€hrung energiereicher zu leben.“

 

„Ich helfe Menschen dabei, Geld zu sparen.“

 

 

Diese SĂ€tze lassen keine Diskussion zu, denn:

 

 

Es gibt immer Menschen, die abnehmen, jĂŒnger aussehen oder gesĂŒnder leben möchten bzw. sparen wollen.

 

 

Meistens bringt ein solcher Satz einen Überraschungseffekt mit sich, d. h. Ihr GegenĂŒber reagiert etwas verdutzt und bevor eine weitere Frage kommt, können Sie jetzt eine Frage stellen. Diese sollte wie folgt lauten:

 

 

„Kennst Du jemand der abnehmen will?“

 

„Kennst Du jemand der gerne jĂŒnger aussehen wĂŒrde?“

 

etc.

 

Der hilfsbereite Bekannte denkt jetzt sofort nach, ob er jemand kennt, der egoistische :-) Bekannte denkt an sich und möchte mehr erfahren. Dazu empfehle ich Ihnen: Halten Sie ihn warm und vertrösten Sie ihn. Sagen Sie, dass Sie im Moment keine Zeit haben, sondern ihm alles gerne zwischen den Feiertagen und Sylvester erklĂ€ren wĂŒrden. Tauschen Sie die Telefon-Nummer aus und vereinbaren Sie einen Termin.

 

 

Genial, oder? Sie haben Ihren Bekannten nicht aufs GeschĂ€ft angesprochen, aber unter UmstĂ€nden trotzdem Interesse geweckt. Und falls nicht, können Sie ihn jederzeit anrufen und Folgendes sagen: „Du erinnerst Dich doch sicherlich an unser GesprĂ€ch: Ich habe Dir gesagt, das ich Mensche dabei helfe, xyz zu tun. FĂŒr Dich war das ja nicht interessant, aber kannst Du mir weiterhelfen, kennst Du jemand fĂŒr den das interessant wĂ€re?“ Jetzt können Sie sich ein paar Empfehlungen abholen. Evtl. können Sie sogar Ihren Bekannten zu den Empfehlungsterminen mitnehmen, vielleicht wird er dann doch GeschĂ€ftspartner und Kunde.

 

 

  1. Möglichkeit:

    Diese Möglichkeit ist noch passiver als die erste Methode. Sie machen sich einen Flyer in der GrĂ¶ĂŸe von etwa zwei Visitenkarten. Vorne können Sie ein Bild von einem Geschenk drucken lassen und auf die RĂŒckseite schreiben Sie, den Nutzen Ihrer Dienstleistung, Ihre Telefon-Nummer und ein kleines Gratis-Geschenk. Dieses Geschenk gibt es nur bei einer Terminvereinbarung mit Ihnen.

 

 

Wenn Sie mit Ihren Bekannten nicht ĂŒber das GeschĂ€ft sprechen möchten, aber den Kontakt trotzdem nicht verlieren wollen, dann können Sie den Zettel dazu nutzen, um Folgendes im GesprĂ€ch zu sagen: „Ich helfe meinem Chef dabei (Ihrer Upline), sein GeschĂ€ft zu vergrĂ¶ĂŸern. Vielleicht ist es fĂŒr Dich interessant, immerhin gibt es ein tolles Geschenk bei Terminvereinbarung bis 31.12.xx. (Sie ĂŒberreichen den Flyer).“

 

 

Zu 99% kommt die Frage: „Um was geht es denn genau?

 

 

Sie antworten mit dem Produktnutzen:

 

 

„Wir helfen Menschen dabei, xyz zu tun. Wenn Dich das interessiert, dann rufe einfach die unten stehende Telefon-Nummer an oder gib das Geschenk an jemanden zu Weihnachten weiter, der sich dafĂŒr interessiert. Mehr erzĂ€hle ich Dir, wenn wir einmal mehr Zeit zum Reden haben…kann ich Deine Telefon-Nummer auch haben?“

 

 

Wenn Sie etwas mutiger sind, dann sagen Sie doch einfach wĂ€hrend dem GesprĂ€ch (anstatt: „Ich helfen meinem Chef dabei…“) zu Ihrem Bekannten: „Hier, ich habe ein Geschenk fĂŒr Dich. Kann Dir jetzt aber nicht mehr erklĂ€ren, ruf mich mal an!“

 

 

WÀhrend des Lesens des Beitrags sollte Ihnen aufgefallen sein, dass viele Reaktionen von anderen Menschen vorhersehbar sind. Deswegen empfehle ich Ihnen: Lernen Sie es, nicht nur zu Weihnachten, sondern auch in weiteren Alltagssituationen, die richtigen Antworten parat zu haben. So werden Sie Ihr GeschÀft viel öfters kostenlos vorstellen können.

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr GeschÀft um Empfehlungsgeber zu erweitern?

 

Empfehlungsgeber sind Personen, die nicht aktiv im Network Marketing sind, sondern Sie aufgrund Ihrer Arbeitsweise und Ihrem Angebot meist ohne wirtschaftliches Interesse weiterempfehlen. Ab einer gewissen Anzahl von Empfehlungsgebern mĂŒssen Sie sich nie mehr um neue Kontakte sorgen.

 

Um den Blog prÀgnant zu halten, verzichte ich an dieser Stelle auf weitere ErlÀuterungen, sondern gebe Ihnen heute Beispiele und Anregungen zum Aufbau von Empfehlungsgebern:

 

  1. Sehr gute Empfehlungsgeber sind Kunden, die mit Ihren Produkten Ă€ußerst zufrieden sind, aber kein Interesse an der von Ihnen angebotenen GeschĂ€ftsgelegenheit haben. Um aus Kunden, aktive Empfehlungsgeber zu machen, sollten Sie Ihre „guten“ Kunden so behandeln, wie diese es von Ihnen nicht erwarten wĂŒrden. (Anmerkung: Mit „gute“ Kunden meine ich Kunden, die Ihnen sympathisch sind.). Gratulieren Sie Ihren „guten Kunden“ zum Geburtstag. Bedanken Sie sich fĂŒr den nĂ€chsten Folgeeinkauf mit einer Schachtel Pralinen oder einer Flasche Wein. Stecken Sie ruhig einmal einen kleinen Geldbetrag oder einen Tankgutschein in ein Kuvert, wenn Ihr Kunde Sie weiterempfohlen hat. Besuchen Sie Ihren Kunden unerwartet und bringen Sie etwas vorbei, anstatt beim nĂ€chsten Besuch etwas verkaufen zu wollen. (NatĂŒrlich geht das nicht ohne großen Zeitaufwand bei allen Kunden – nehmen Sie deswegen einfach die Kunden mit der grĂ¶ĂŸten Sympathie.)

 

  1. GeschĂ€ftsinteressenten, die die Chance von Network Marketing selbst abgelehnt haben, können (sofern Sie einen guten Eindruck hinterlassen haben) auch sehr gute Empfehlungsgeber sein. NatĂŒrlich mĂŒssen diese durch Sie davon ĂŒberzeugt sein, dass sich mit Network Marketing Ziele verwirklichen lassen. Nachdem Sie wohl kaum Ihre Provisionsabrechnungen öffentlich aushĂ€ngen, könnten Sie Ihren sympathisch gewesenen GeschĂ€ftsinteressenten z. B. von der nĂ€chsten Firmen-Urlaubs-Reise aus, eine Postkarte mit freundlichen UrlaubsgrĂŒĂŸen schicken. Umso öfter Sie auf Kosten Ihrer Gesellschaft im Urlaub sind, umso öfter Ihre GeschĂ€ftsinteressenten Postkarten erhalten, umso grĂ¶ĂŸer ist der Indiz dafĂŒr, dass Sie sehr erfolgreich sind. Manchmal kommt es vor, dass diese Personen Sie dann an andere Personen weiterempfehlen. Manchmal kann es aber auch sein, dass der GeschĂ€ftsinteressent, der frĂŒher einmal abgesagt hatte, jetzt doch einsteigt.

 

  1. Denken Sie an den Einzelhandel und an alle anderen selbstÀndigen Personen, die viel mit Menschen zu tun haben. Ein Unternehmer oder EinzelhÀndler baut oftmals eher sein eigenes GeschÀft auf, bevor er sich nach Alternativen umschaut. Kennt ein EinzelhÀndler aber Sie und Ihre Dienstleistung, könnte er Ihnen beispielsweise nicht eingestellte Bewerber oder interessierte Kunden weiterempfehlen. Ich kenne eine sehr erfolgreiche Networkerin, die bei einem Badausstatter im Ausstellungsbereich, sÀmtliche Wellnessprodukte und Plakate Ihrer Firma aufgestellt hat. Jedes mal dann, wenn ein Kunde den Unternehmer nach den ausgestellten Produkten oder den Slogans auf den Plakaten fragt, gibt dieser eine Visitenkarte der Networkerin dem Interessenten oder der Networkerin die Kundendaten (nach Absprache) weiter.

 

  1. ErzĂ€hlen Sie so vielen Menschen von Ihrer GeschĂ€ftsgelegenheit und von Ihren Produkten, wie es nur irgendwie geht. Umso bekannter Sie werden, umso mehr Menschen Sie kennen, umso mehr Personen werden sich bei Ihnen melden. Wenn Ihnen die Direktansprache schwer fĂ€llt, dann nutzen Sie ein anderes Medium. Vielleicht könnten Sie eine gĂŒnstige Anzeige mit Ihrem Angebot in Ihrer örtlichen Zeitung schalten. Es lohnt sich aber meist nur, wenn Sie die Anzeige ĂŒber einen sehr langen Zeitraum (beispielsweise 6 Monate bis ein Jahr) schalten. Durch das wiederholte Erscheinen Ihrer Anzeige, prĂ€gt sich Ihre Dienstleistung allmĂ€hlich in den Köpfen der MitbĂŒrger ein und der eine oder andere wird auf Sie zukommen. Mit Zeitungen können Sie bei einem solchen Vorhaben teilweise echt gute Preise aushandeln.

 

Ihrer KreativitÀt sind keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie einfach etwas aus. Meistens lohnt es sich!

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Im April hatte ich einmal in unserem Blog-Portal einen Beitrag zur Thematik „Warum es fĂŒr Sie interessant sein kann, Menschen, die selbstĂ€ndig sind, die Chance von Network Marketing vorzustellen.“ veröffentlicht. Da dieser Beitrag nie im Newsletter-Verteiler veröffentlicht wurde und ich gerne aufgrund einiger Anfragen diesen Blog-Beitrag vertiefen möchte, erlaube ich es mir, Ihnen diesen „zur Einleitung“ zu veröffentlichen:

 

 

Bevor wir etwas ins Detail gehen, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es meistens nur zwei grundverschiedene Typen von unternehmerisch selbstĂ€ndig arbeitenden Menschen gibt (Dies gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr Sie und Network Marketing):

 

 

  1. SelbstÀndige Personen, deren GeschÀft nicht so gut lÀuft.

  2. SelbstÀndige Personen, deren GeschÀft extrem gut lÀuft.

 

 

Zielgruppe 1 eignet sich hervorragend zur Ansprache auf Ihre GeschĂ€ftsgelegenheit, weil diese Personen in der Regel ein Problem haben. Wenn Sie deren Problem auf die Schliche kommen und dann aufzeigen können, wie diese Menschen ihr Problem durch MLM lösen können, ist Ihr potentieller GeschĂ€ftspartner so gut wie eingestiegen. Konkret: Ein Friseur könnte sich ĂŒber zu wenig Kunden und zu wenig Verdienst beklagen, ein Spediteur wird sich vielleicht ĂŒber die zu hohen Spritkosten und die Maut beklagen, wĂ€hrend das Kosmetikstudio zu geringe Preise anbieten muss oder der Taxifahrer aufgrund der hohen Konkurrenz nicht genĂŒgend Stammkunden hat. Zeigen Sie Ihrem GegenĂŒber auf, warum es ihm in Ihrer Branche anders gehen sollte. Bieten Sie Alternativen und erklĂ€ren Sie ihm, warum es sinnvoll ist, sich ein passives Einkommen zu schaffen.

 

 

Zielgruppe 2 sind die „Macher“. Wenn es Ihnen gelingt einen „Macher“ fĂŒr Ihr GeschĂ€ft zu ĂŒberzeugen, ist die Wahrscheinlichkeit außerordentlich hoch, dass er sich zur FĂŒhrungskraft in Ihrer Network-Organisation entwickeln wird. Der einzige Haken: Macher sind schwer zu sponsern. Ihr GeschĂ€ft lĂ€uft bereits erfolgreich. Aber auch „Macher“ haben Angriffspunkte. Beispielsweise gibt es welche, die viel zu wenig Zeit mit Ihrer Familie verbringen oder es nicht mögen „Angestellten“ ihre Arbeit aufzudiktieren, etc. Hier könnte Network Marketing eine echte Alternative sein. Auf der anderen Seite sind „Macher“ sehr oft aufgeschlossen, wenn es darum geht, Ihren Gewinn zu hebeln. Dies ist dann möglich, wenn Ihre Produkte beispielsweise zu deren Branche passen. Beispiele: Kosmetikstudio und Ihre Kosmetikprodukte, Fitness-Studio und Ihre NahrungsergĂ€nzug, Heilpraktiker und Ihre NahrungsergĂ€nzug, Einzelhandel/BekleidungsgeschĂ€fte und Ihre Textilien (z.B. Jeans-Network oder Designer-Network etc.). Auch gut ist es, wenn Ihre Produkte deren Sortiment ergĂ€nzen bzw. erweitern. Ein Kosmetikstudio könnte auch NahrungsergĂ€nzugsprodukte anbieten. Ein Fitness-Studio beispielsweise Jeans oder Designer Sachen.

 

 

Beachten Sie aber: Zum Schluss siegt immer das Gesetz der Zahl. Sie mĂŒssen genĂŒgend Personen akquirieren, um so und so viele Personen erfolgreich sponsern zu können - egal welche Zielgruppe Sie wĂ€hlen.

 

 

So, nun sind Sie am Ende des Blog-Beitrags angekommen.

 

 

Auf was ich nicht nÀher eingegangen bin, war die erste Zielgruppe und vor allem wie ich Unternehmer und SelbstÀndige erreichen bzw. ansprechen kann.

 

 

Ich nehme an, Sie kennen mich bereits schon ein wenig und wissen daher, dass ich ein Quoten-Mensch bin. Umso genauer Sie eine Zielgruppe definieren, umso mehr Erfolg werden Sie in der Ansprache dieser haben. Das Schöne daran ist, Sie sparen sich gleichzeitig noch viel Geld und vor allem viel Zeit.

 

 

Da die Zielgruppe 1 einen sofortigen Beweggrund hat, etwas in ihrem GeschĂ€ft zu Ă€ndern, wĂŒrde ich mich erst einmal auf die Ansprache dieser Personen konzentrieren.

 

 

Doch wo findet man diese Zielgruppe?

 

 

Lassen Sie mich einige Beispiele zur Anregung Ihrer eigenen KreativitÀt geben:

 

 

Denken Sie doch einmal an die EinzelhĂ€ndler. In unserem „kleinen Nest“ mit ca. 10.000 Einwohnern hatten wir eine schöne Altstadt. Umso mehr die Jahre vergingen, umso mehr hat sich außerhalb der Altstadt an einer Hauptstraße eine Einkaufstraße gebildet. Mittlerweile haben wir in dieser Einkaufstraße 9(!) Lebensmittel-Discounter, 6 BĂ€ckereien, 5 Modediscounter, 1 Apotheke, 2 Matratzen Discounter, 3 Metzgereien, 2 Heimwerker-Discounter, 1 Elektrodiscounter, 1 Schuhdiscounter usw.

 

 

Das waren nur die GeschĂ€fte, die mir aus dem Stegreif eingefallen ist…unglaublich oder nicht?

 

 

Was glauben Sie ist mit den Metzgern, Apothekern, EinzelhĂ€ndlern in der Altstadt passiert? Kurioserweise nicht viel…diese klammern sich noch an ihr GeschĂ€ft und an die alten Zeiten, wĂ€hrend der eine oder andere zusehen muss, wie das GeschĂ€ft immer weniger und schwieriger zu handhaben wird. So beklagt sich beispielsweise der heimische Elektroladen, dass er mit den Preisen eines „Elektrodiscounters“ mithalten muss, wĂ€hrend die ModegeschĂ€fte der Altstadt mehrmals im Jahr unglaubliche Sonderangebote herausbringen, da sie sich in einem stĂ€ndigen Konkurrenzdruck gegenĂŒber den Textildiscountern befinden. Weiterhin gibt es noch die fast schon ausgestorbenen „FotogeschĂ€fte“. Kennen Sie das noch? Das sind die GeschĂ€fte, wo man sich frĂŒher Passfotos hat machen lassen, seine Filme zum Entwickeln abgegeben oder sich einen Foto-Apparat gekauft hat. Im digitalen Internet- und Discounterzeitalter hat sich das Konsumverhalten deren Kunden mit am Deutlichsten geĂ€ndert. Wenn, die nicht einen Grund haben mĂŒssten, um der Chance von Network Marketing gegenĂŒber offen zu sein…

 

 

Habe ich etwa geschrieben: Wenn, die nicht einen Grund haben mĂŒssten… Das war Absicht!

 

 

Bitte merken Sie sich:

 

Egal welchen Unternehmer oder sonstigen potentiellen Interessenten Sie ansprechen, stellen Sie bitte niemals einen möglichen Beweggrund in den Raum.

 

 

Warum?

 

 

Sie können bestenfalls eine Vermutung haben, warum sich Ihr Interessent Ihrem GeschĂ€ft anschließen sollte, aber niemals den genauen Grund kennen.

 

Dieses Verhalten ist so, als wĂŒrden Sie mit verbundenen Augen auf eine Zielscheibe schießen wollen. Fragen Sie lieber nach einem möglichen Beweggrund:

 

 

WĂŒrden Sie bei mir „um die Ecke“ wohnen, könnten Sie sich beispielsweise von einem Unternehmer ĂŒber ein bestimmtes Produkt informieren lassen oder einmal die Wurst beim Metzger in der Altstadt kaufen. WĂ€hrend der Unternehmer Sie bedient, genĂŒgt es doch einfach zu fragen: „Wenn Sie einige Jahre zurĂŒckblicken, in denen es unsere Einkaufstraße noch nicht gegeben hat, hat sich die neue Einkaufstraße fĂŒr Ihr GeschĂ€ft gelohnt?“

 

 

Wenn er Ihnen jetzt sein Leid klagt und eine Antwort vom UmsatzrĂŒckgang kommt, haben Sie schon so gut wie gewonnen.

 

 

(An die Teilnehmer der Happy-Network-Days: Denken Sie an die Methode, die Sie gelernt haben, um Interessenten sofort aus dem Stegreif zu erschaffen. Es wĂ€re jetzt doch am leichtesten zu sagen: „…“ Sie wissen schon was ich meine! Mehr verrate ich im Newsletter nicht. Genial, oder?)

 

 

Weiterhin könnten Sie, wenn Sie gerne telefonieren, sich oder eine Telefonistin ans Telefon setzen (sofern es die gesetzlichen Bestimmungen zu lassen) und Unternehmer in kleineren StĂ€dten anrufen. Fragen Sie einfach, ob diese sich gerne unternehmerisch oder finanziell verbessern wollen wĂŒrden und ob Sie Unterlagen oder weitere Informationen zuschicken dĂŒrfen.

 

 

Ein relativ großer Teil der angerufenen Personen wird wohl mit einem „Ja!“ antworten, sofern Sie sich nicht von der Frage: „Um was geht es?“ umhauen lassen. Entweder Sie legen sich eine Antwort bzw. einen heißen Satz parat oder Sie werfen den Ball zurĂŒck, indem Sie sagen:

 

 

„So viel Zeit habe ich nicht, um die Vorgehensweise am Telefon genau zu erklĂ€ren. Über alles Weitere wird Sie meine InternetprĂ€sentation (meine E-Mail oder auf mein Fax) informieren.

 

Wenn Sie dann entscheiden, dass diese Informationen fĂŒr Sie interessant sind, machen wir uns einfach einen GesprĂ€chstermin zum Telefonieren aus, bevor wir uns persönlich kennenlernen, einverstanden? Darf ich Ihnen die Unterlagen per Fax oder per E-Mail zukommen lassen? Wie ist es Ihnen lieber?“

 

 

Ich hoffe, ich konnte Ihnen aufzeigen, dass es mit etwas KreativitÀt bzw. mit Praxis-Wissen im Network Marketing doch relativ leicht sein kann, GeschÀftspartner (und auch bereits SelbstÀndige) zu rekrutieren.

 

 

Auf der anderen Seite kann ich noch sagen: „Don’t worry.“ Auch mir vielen die ersten Jahre im Multilevel Marketing sehr schwer.

 

 

Ach ja: „Be happy!“. Es wird wahrscheinlich noch diese Woche, spĂ€testens aber nĂ€chste Woche, ein neues Angebot in unserem Sortiment geben! Dieses wird faszinierend gĂŒnstig(!) und trotzdem nahezu unschlagbar gewinnbringend sein! Ich warte nur noch auf die Freigabe von meinem V… :-) Mehr verrate ich in einem „Sondernewsletter“…Es soll ja noch etwas spannend bei uns und Go-Diamond.net bleiben.

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Fast die ganze Welt spricht schon seit einigen Wochen ĂŒber eine Finanzkrise, eine Automobilkrise, eine Ölkrise und Ă€hnlichem. Selbst Menschen, die eigentlich optimistisch sind, neigen dazu, sich durch die „vermeintlich schlechten“ Zukunftsperspektiven anstecken zu lassen. Verwunderlich ist es nur, dass sich gerade in solchen Zeiten unzĂ€hlige neue GeschĂ€ftschancen ergeben, die fĂŒr neue BesitztĂŒmer sorgen können. Sobald wir die „Krise“ ĂŒberwunden haben, wird es neue MillionĂ€re geben, die die Zeit in der Krise fĂŒr sich genutzt haben. Diese können durch gĂŒnstige Kaufgelegenheiten an den Börsen, durch neue unternehmerische Chancen oder durch Network Marketing geboren werden. (Ja, ich weiß – ich bin eigentlich kein Typ dafĂŒr, der Menschen blind auf Geld oder andere Dinge motiviert – jedoch bietet diese Zeit der Krise eine faszinierende Chance zum GeschĂ€ftsaufbau im MLM – dazu komme ich gleich). Vor einigen Tagen habe ich mich mit einem Ă€lteren, vermögenden Mann unterhalten. Er ist durch den Direktvertrieb von KĂŒchengeschirr und Ă€hnlichem in der Nachkriegszeit bis zur Wende vermögend geworden. Die Meinung des Manns war: Das heute alles schwieriger geworden ist und sich kaum noch solche Möglichkeiten, wie er sie vor einigen Jahrzehnten mit seinem GeschĂ€ft hatte, bieten. Ich fand diese Aussage und Einstellung eher „armselig“ (Verzeihen Sie diesen Ausdruck). Noch nie wurden so viele (und auch junge) MillionĂ€re geschaffen wie im letzten Jahrzehnt. Bedenken Sie alleine, welche Chance und Möglichkeiten die rasante Entwicklung des Internets mit sich gebracht hat.

 

 

Wie oft liest man, dass ein neuer Mensch dank dem Internet oder InternetauktionshÀusern etc. reich geworden ist?

 

 

Mein subjektives Fazit ist: Es gibt immer Chancen und Möglichkeiten – die Frage ist nur: Welche Einstellung haben Sie? Haben Sie den Fokus auf neue Chancen und Möglichkeiten gerichtet, dann werden Ihnen schon genĂŒgende TĂŒren aufgetan werden.

 

 

Lassen Sie uns nun zum Thema: GeschÀftspartnergewinnung kommen!

 

 

Ein Fakt der heutigen Zeit: UnzÀhlige Menschen haben dennoch Angst vor Krisen. Sie haben Angst davor Ihren Arbeitsplatz oder Ihr Vermögen zu verlieren.

 

 

Wenn wir aus diesem Kreis GeschĂ€ftspartner gewinnen wollen, mĂŒssen wir uns zuerst ĂŒberlegen: Wo und wie spreche ich diese Menschen an bzw. wo finde ich diese Menschen?

 

 

Zum einen erreichen Sie diese Menschen ĂŒber Zeitungen, genauer gesagt: Mit der richtigen Headline einer Zeitungsanzeige. Weiterhin können Sie ĂŒberlegen, wo Automobilhersteller oder -Zulieferer Ihrer Niederlassungen haben. In der Regel wohnt ein hoher Prozentteil der dort arbeitenden Einwohner im gleichen Ort oder im nahen Umfeld. Es wĂ€re also eine Flyerwerbung dort denkbar. DarĂŒber hinaus geben solche Menschen „Wörter der Krise“ wie Finanzkrise, Automobilkrise, Krise 2008 in Suchmaschinen ein. Es wĂ€re also möglich dort Anzeigen zu schalten oder in entsprechenden Blogs etc. Werbeplatz zu kaufen.

 

 

Stellt sich nur noch die Frage, welche Schlagzeile bzw. welche Headline verwenden Sie? (Kurze Anmerkung: Verwenden Sie bitte nicht die zweite Worte „passives Einkommen“ in Ihrer Zeitungsanzeige - mit passiven Einkommen können nur Networker oder Menschen, die von Zinsen leben, etwas anfangen. Der normale BĂŒrger kann sich darunter nur selten etwas vorstellen. Wenn Sie es mir nicht glauben: Dann machen Sie doch einfach einmal eine Umfrage, um herauszufinden, was Menschen mit den Worten: „passives Einkommen“ verbinden. Das wĂ€re im Übrigen auch eine Idee zur GeschĂ€ftspartnergewinnung…)

 

 

Wir waren beim Thema: Schlagzeile!

 

 

Was kann man am besten verkaufen, wenn Menschen Angst haben? Richtig: Sicherheit!

 

 

So wÀren beispielsweise Schlagzeilen möglich wie:

 

 

  • Der Schutz fĂŒr Ihr Arbeitseinkommen: Lernen Sie wie Sie sich wĂ€hrend der aktuellen Krisensituation von Ihrer Arbeit unabhĂ€ngig machen oder sich ein zweites sicheres Standbein aufbauen können.

  • Wenn Sie Ihre Arbeitsstelle trotz Krise behalten oder davon unabhĂ€ngig sein möchten, dann sollten Sie unter der Telefon-Nummer den kostenlosen Info-Report „Ruhig Schlafen trotz Krise!“ anfordern.


 

FĂŒr die Finanzdienstleister zur Kundengewinnung:

 

 

- An alle Kapitalanleger! Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihr Geld vor der Krise schĂŒtzen können, dann melden Sie sich zum kostenlosen Informationsabend an (kein Verkauf!) oder kaufen Sie den Info-Report „kostenloser Kapitalschutz“ fĂŒr 5,00 €…

 

 

Wenn Sie als Networker einen Info-Report anbieten möchten und etwas kreativ sind, dann schreiben Sie doch einfach eine MinibroschĂŒre mit dem Inhalt, wie Network Marketing funktioniert (z. B. angelehnt an die ErklĂ€rungen in unserer Sponsermappe) und zeigen Sie in der BroschĂŒre auf, wie toll ein Einkommen durch Verbrauchsprodukte ist. Sie wissen ja: Immer dann wenn ein Kunde den letzten Rest einer Packung oder Ă€hnlichem aufbraucht und zufrieden ist, wird er nachbestellen. Bei vielen Verbrauchsprodukten wird er das auch trotz einer Krise tun. Dadurch könnte der Leser die Chance haben, sein Einkommen auf einen zweiten aussichtsreicheren Fuss zu stellen.

 

 

An die Finanzdienstleister:

 

Sie können anstatt einer GeschĂ€ftschance den Report zur Kundengewinnung nutzen. Zeigen Sie doch einfach auf, wie z.B. alternative Anlagemethoden vor den UnregelmĂ€ĂŸigkeiten der Krise schĂŒtzen können und bieten Sie zum Schluss Ihre Lösung oder Beratung an.

 

 

Ich hoffe nun, ich konnte Ihnen einige umsetzbare Anregungen geben und fordere Sie auf: Sehen Sie die Krise als Chance, sich von anderen Networkern in der Art der GeschÀftspartner- oder Kundengewinnung zu unterscheiden.

 

 

 

Ihr André Göttler

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