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Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

Unter dem nachfolgenden Link habe ich Ihnen eine interessante Zielgruppe zur Geschäftspartnergewinnung hinterlegt.

 


Http://www.erfolg-mlm.com/webinarletter04/index.htm

 


Viel Spass beim Ansehen,

 


Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 


Haben Sie auch schon einmal eine Produktprobe ausgehändigt, einen Katalog verschenkt oder eine Info-DVD weitergegeben? Was haben Sie danach unternommen?

 


Es dürfte Ihnen klar sein, dass es immer Sinn macht, nachzufassen.

 


Lassen Sie mich Ihnen zwei Tipps geben.

 


Der erste Tipp hilft Ihnen dabei, dass das, was Sie weitergeben, auch wirklich angesehen wird:


Beispiel: Sie händigen jemanden Ihren Katalog aus. Wie schnell verschwindet ein Katalog in einer Ecke? Machen Sie sich Folgendes zu Nutze: Menschen freuen sich immer über Geschenke, die sie auspacken können. (Wir haben das schon in der Kindheit gelernt). Rollen Sie doch das nächste Mal einfach Ihren Katalog, binden Sie ihn mit einer Schleife zusammen und verpacken Sie ihn in durchsichtiges Geschenkpapier. Legen Sie noch eine kleine Produktprobe bei. Die Chance, dass Ihr Katalog jetzt in die Hände genommen wird, steigt drastisch.


Ein weiterer Tipp: Erhöhen Sie die Wertschätzung. Verlangen Sie, wenn Sie eine CD/DVD oder etwas anderes aushändigen, ruhig eine kleine Gebühr. Sagen Sie Ihrem Interessenten, dass Sie gerne 5,00 Euro Schutzgebühr von ihm hätten, die er, wenn er die CD/DVD etc. zurückgibt, auch wieder zurückbekommt. Es wird die Wertschätzung der weitergegebenen Sache erhöhen. Gut, ich gebe zu, dass müssen Sie sich erst einmal trauen.


Wie dem auch sei: Sie sollten binnen einer Woche Ihren Interessenten wieder kontaktieren und ihm Bescheid geben, dass Sie die geliehene Sache wieder brauchen und vorbeikommen möchten, um diese abzuholen. Ohne aufdringlich zu wirken, sind Sie jetzt wieder im Gespräch…

 


Ich wünsche Ihnen vom ganzen Herzen weiterhin viel Erfolg,

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Im letzten Newsletter ging es unter anderem darum, dass Sie für den erfolgreichen Betrieb Ihres Network Marketing Geschäfts, den richtigen Fokus setzen sollten. Wenn Sie eine genaue Vorstellung davon haben, welche Leute Sie in der ersten Ebene usw. haben möchten, wird es leichter sein, genau diese Personen ins Geschäft zu bringen.

 

 

Sollten Sie in Ihrem Geschäft über den warmen Markt hinaus Kontakte generieren, empfehle ich Ihnen (sofern Sie zielgruppenbezogenes Marketing betreiben möchten) sogar noch einen Schritt weiter zu gehen:

 

 

Bestimmen Sie eine Zielgruppe und definieren Sie ziemlich genau folgende Punkte:

 

  • Alter der Zielgruppe

  • Geschlecht der Zielgruppe

  • Beruf/e der Zielgruppe

  • mögliche Probleme der Zielgruppe

  • von Ihnen gebotene Lösung für die Zielgruppe

  • wo erreichen Sie die Zielgruppe?

 

 

Umso mehr es Ihnen gelingt, sich in Ihre Zielgruppe hineinzuversetzen, umso besser werden Sie diese mit gezieltem Marketing ansprechen können.

 

 

Darüber hinaus sollten Ihre verwendeten Akquiseinstrumente zu 100% auf die Zielgruppe abgestimmt sein.

 

 

Lassen Sie mich ein Beispiel machen und zusammen mit Ihnen folgende Zielgruppe definieren:

 

  • LKW-Fahrer

  • Alter 35+

  • mögliche Probleme: Rückenprobleme, ständig getrennt von der Familie

  • Die Zielgruppe hält sich auf: an Raststätten, LKW-Parkplätzen, manche sind aber auch am Wochenende zu Hause

  • möglicherweise erreichbar durch Flyer oder eine Kontaktperson in Raststätten, aber auch durch eine Anzeige in der Wochenendausgabe einer Zeitung

 

 

Mit einem Flyer oder eine Zeitungsanzeige, die wie folgt lautet, könnten Sie schon auf dem richtigen Weg sein:

 

 

LKW-Fahrer! Lassen Sie sich in 8 Minuten aufzeigen, wie Sie Ihre Rückenprobleme loswerden und in Zukunft mehr Zeit mit Ihrer Familie verbringen können: Rufen Sie unser 24h/7 Info-Telefon unter Tel. 123456789 an oder besuchen Sie den Internetauftritt xyz.

 

 

Bitte beachten Sie, dass der auf Ihrem Info-Telefon (Voice-Mail) hinterlegte Text oder der 8 min. Film Ihres Internetauftritts bzw. die dort hinterlegte Information jetzt genau zu dieser Zielgruppe passen sollte. Passen Ihre Filter nicht 100%ig zur Zielgruppe, wird Ihre Marketingaktivität wohl kaum die gewünschten Ergebnisse hervorbringen. Es reicht oftmals nicht aus, einen allgemeinen Text über Network Marketing oder Ihr Geschäft zu verfassen und dann darauf zu hoffen, dass jemand seine Daten hinterlässt. Stimmen Sie die Filter mit Ihrer Zielgruppe und deren Problemen ab.

 

 

Genial wäre es, wenn Sie am Voice-Mail oder auf Ihrer Internetseite einen Text hinterlegen, der genau zur Schlagzeile (Rückenprobleme und mehr Zeit mit der Familie) passt und die Zielgruppe LKW-Fahrer, wenn möglich mit Erfolgsbeispielen, mehrfach anspricht. Durch die wiederholte Ansprache der Zielgruppe und den vermittelten Nutzen, wird sich viel schneller ein Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Interessenten aufbauen, da er sich schneller mit Ihrem Angebot identifizieren kann.

 

 

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und vor allem viel Erfolg im Network Marketing!

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Kennen Sie auch das Heft mit Angeboten der Volkshochschule?

 

 

In diesem Heft werden die unterschiedlichsten Kurse „von Bürger für Bürger“ angeboten. Vom Sprachkurs bis zum Handwerker-Kurs ist alles vertreten. Das Interessante daran ist, dass natürlich auch Kurse zu den Themen „Abnehmen“, „Ernährung“, „Wellness“, „Finanzen“ in diesem Heft zu finden sind.

 

 

Was mich bislang wundert, ist die Tatsache, dass nur sehr wenige Networker dieses Medium für Ihr Geschäft nutzen.

 

Stellen Sie sich vor, Sie würden dort einen Kosmetik-Kurs anbieten. Lassen Sie es 10 Kunden sein, die für einen kleinen Unkostenbeitrag von Ihnen an einem Abend wertvolle Kosmetiktipps erhalten. An diesem Abend arbeiten Sie selbstverständlich mit den Hautkosmetikprodukten Ihrer Network-Firma. Was glauben Sie, wieviele neue Kunden Sie automatisch dazu gewinnen können? Weiterhin bietet Ihnen doch jeder Kunde die Möglichkeit, ihn auf Ihre Geschäftsmöglichkeit anzusprechen. Genial, oder?

 

 

Blättern Sie doch einfach das nächste Mal dieses Heft etwas genauer durch, holen Sie sich Anregungen und informieren Sie sich, wie Sie es schaffen, dass zukünftig Ihr Angebot ebenfalls im Heft zu finden ist.

 

 

Nein, ich mache keine Werbung für die Volkshochschule etc. Jedoch wollte ich diese Idee gerne mit Ihnen teilen.

 

 

Weiterhin viel Erfolg bei der Ausübung Ihrer Tätigkeit!

 

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Heute möchte ich Ihnen eine Arbeitsweise zur Kunden- oder Geschäftspartnergewinnung, die sich von den klassischen Methoden unterscheidet, vorschlagen. Vielleicht könnte diese Vorgehensweise auch zu Ihrer Person passen:

 

 

In unserer Wochenzeitung habe ich folgende Weihnachtsanzeige gelesen:

 

 

„Allen meinen Seminarteilnehmern, Kunden und Kollegen ein besinnliches Weihnachtsfest, viel Erfolg und Gesundheit für das Jahr 2009!

Name, Vorname, Telefon-Nr.

Ernährungsberaterin und Mitglied im Bundes-verband der Präventologen.

Der nächste 6-Wochen Abnehmkurs beginnt am xx.xx.xxxx!“

 

Die Endung der E-Mail-Adresse lässt mich darauf schließen, dass diese Person eine Networkerin in den Bereichen Nahrungsergänzung und diätische Lebensmittel ist.

 

 

Ohne dass ich diese Person kenne, unterstelle ich ihr eine sehr clevere Vorgehensweise:

 

 

Da sie sich einem Network in der Nahrungsergänzungsbranche angeschlossen hat, hat sie sich wohl zur Spezialistin in den Bereichen der Gesundheitsvorsorge und Ernährungsberatung weitergebildet. Aufgrund Ihres Fachwissens ist sie in der Lage, Abnehmkurse und ähnliches den in der Region lebenden Menschen, anzubieten. Da sie Ihre Kunden über einen längeren Zeitraum beim Abnehmen begleitet, wird sie wohl nicht nur ihre Produkte vermarkten, sondern auch Kursgebühren verlangen können. Sie verdient also sofort etwas mehr als der eine oder andere Networker. Identifizieren sich ihre Kunden dann auch noch mit den Produkten, ist es sehr leicht, den einen oder anderen ein Angebot für ein Zweiteinkommen zu unterbreiten.

 

 

Falls diese Vorgehensweise für Sie interessant ist, dann fragen Sie sich doch:

 

 

  • In welchem Gebiet Ihrer Network Firma könnten Sie ein Experte sein?

  • Könnten Sie einem Verband beitreten oder eine Zusatzausbildung (evtl. auch staatlich gefördert) absolvieren?

  • Haben Sie die Möglichkeit, Menschen über ein Thema zu informieren, dass diese wirklich interessiert?

  • Wenn ja, wie können Sie das tun?

 

Weiterhin ist diese Vorgehensweise nicht nur für Networker aus dem gerade erwähnten Gesundheits-Bereich interessant. Prüfen Sie einfach, welche Möglichkeiten es in Ihrer Branche gibt.

 

 

Kurzer Hinweis:

 

Da ich den Bundesverband der Präventologen nicht näher kenne, distanziere ich mich von einer Empfehlung und bitte Sie bei Interesse, es selbst zu prüfen, ob der Verband für Sie und Ihr Network geeignet ist.

 

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Würden Sie gerne den Dezember zu Ihrem besten Monat machen? Sie denken das ist nicht möglich?

 

 

Gerne zeige ich Ihnen, warum der Dezember der für Sie beste Monat werden kann.

 

 

Weihnachten ist ein wahres Fest der Kontakte. Sie sehen Verwandte, Bekannte während der heiligen Zeit wieder. Darüber hinaus trifft man oft alte Bekannte auf Weihnachtsmärkten oder während dem Einkaufen. Zusätzlich steht die Sylvester-Party vor der Tür.

 

 

Dabei macht es Sinn jedem Kontakt von seiner Geschäftsgelegenheit zu berichten. Für die offenen, mutigen Menschen unter uns, ist das sicherlich kein Problem – jedoch gibt es auch viele Networker, die nicht sofort jeden Bekannten ansprechen wollen. Hierbei könnte es Sinn machen, Ihren Networkern oder sich selbst eine der nachstehenden Methoden beizubringen.

 

 

Zwei Möglichkeiten haben sich in der Praxis als sehr erfolgreich bewährt:

 

 

  1. Möglichkeit (insb. für nebenberufliche Networker geeignet)

    Wenn Sie auf Ihre Bekannte, Verwandte etc. treffen, kommt meistens eine Frage, die so ähnlich klingt wie die Folgende:

    „Was machst Du im Moment so, arbeitest Du noch als xyz?“

 

 

Jetzt müssen Sie nur noch die richtige Antwort parat haben und die könnte folgendermaßen lauten:

 

„Ja ich bin noch als xyz tätig, möchte mich aber zu 100% im neuen Jahr selbständig machen.“

 

 

Für die meisten Menschen ist das jetzt schon ein „Wow-Satz“. Das heißt, zu 99,9 % kommt die Frage: „Das klingt ja interessant, womit denn?“

 

 

Bevor Sie sich jetzt über Marktrisiken und die Wirtschaftslage weiter unterhalten und Ihre Motivation verfliegt, sollten Sie die richtige Antwort parat haben. Das heißt: Vermeiden Sie es jetzt von Ihren Produkten, Ihren Firmennamen, Ihrer Branche zu erzählen, sondern bringen Sie nur einen einzigen Satz, der den Nutzen Ihrer Tätigkeit hervorragend herauskristallisiert:

 

 

Beispielsweise:

 

 

„Ich helfe Menschen dabei, ohne hungrig zu sein, abnehmen zu können.“

 

„Ich helfe kranken Menschen dabei, Ihre Cholesterinwerte zu senken.“

 

„Ich helfe Menschen dabei, jünger auszusehen.“

 

„Ich helfe Menschen dabei, durch die richtige Ernährung energiereicher zu leben.“

 

„Ich helfe Menschen dabei, Geld zu sparen.“

 

 

Diese Sätze lassen keine Diskussion zu, denn:

 

 

Es gibt immer Menschen, die abnehmen, jünger aussehen oder gesünder leben möchten bzw. sparen wollen.

 

 

Meistens bringt ein solcher Satz einen Überraschungseffekt mit sich, d. h. Ihr Gegenüber reagiert etwas verdutzt und bevor eine weitere Frage kommt, können Sie jetzt eine Frage stellen. Diese sollte wie folgt lauten:

 

 

„Kennst Du jemand der abnehmen will?“

 

„Kennst Du jemand der gerne jünger aussehen würde?“

 

etc.

 

Der hilfsbereite Bekannte denkt jetzt sofort nach, ob er jemand kennt, der egoistische :-) Bekannte denkt an sich und möchte mehr erfahren. Dazu empfehle ich Ihnen: Halten Sie ihn warm und vertrösten Sie ihn. Sagen Sie, dass Sie im Moment keine Zeit haben, sondern ihm alles gerne zwischen den Feiertagen und Sylvester erklären würden. Tauschen Sie die Telefon-Nummer aus und vereinbaren Sie einen Termin.

 

 

Genial, oder? Sie haben Ihren Bekannten nicht aufs Geschäft angesprochen, aber unter Umständen trotzdem Interesse geweckt. Und falls nicht, können Sie ihn jederzeit anrufen und Folgendes sagen: „Du erinnerst Dich doch sicherlich an unser Gespräch: Ich habe Dir gesagt, das ich Mensche dabei helfe, xyz zu tun. Für Dich war das ja nicht interessant, aber kannst Du mir weiterhelfen, kennst Du jemand für den das interessant wäre?“ Jetzt können Sie sich ein paar Empfehlungen abholen. Evtl. können Sie sogar Ihren Bekannten zu den Empfehlungsterminen mitnehmen, vielleicht wird er dann doch Geschäftspartner und Kunde.

 

 

  1. Möglichkeit:

    Diese Möglichkeit ist noch passiver als die erste Methode. Sie machen sich einen Flyer in der Größe von etwa zwei Visitenkarten. Vorne können Sie ein Bild von einem Geschenk drucken lassen und auf die Rückseite schreiben Sie, den Nutzen Ihrer Dienstleistung, Ihre Telefon-Nummer und ein kleines Gratis-Geschenk. Dieses Geschenk gibt es nur bei einer Terminvereinbarung mit Ihnen.

 

 

Wenn Sie mit Ihren Bekannten nicht über das Geschäft sprechen möchten, aber den Kontakt trotzdem nicht verlieren wollen, dann können Sie den Zettel dazu nutzen, um Folgendes im Gespräch zu sagen: „Ich helfe meinem Chef dabei (Ihrer Upline), sein Geschäft zu vergrößern. Vielleicht ist es für Dich interessant, immerhin gibt es ein tolles Geschenk bei Terminvereinbarung bis 31.12.xx. (Sie überreichen den Flyer).“

 

 

Zu 99% kommt die Frage: „Um was geht es denn genau?

 

 

Sie antworten mit dem Produktnutzen:

 

 

„Wir helfen Menschen dabei, xyz zu tun. Wenn Dich das interessiert, dann rufe einfach die unten stehende Telefon-Nummer an oder gib das Geschenk an jemanden zu Weihnachten weiter, der sich dafür interessiert. Mehr erzähle ich Dir, wenn wir einmal mehr Zeit zum Reden haben…kann ich Deine Telefon-Nummer auch haben?“

 

 

Wenn Sie etwas mutiger sind, dann sagen Sie doch einfach während dem Gespräch (anstatt: „Ich helfen meinem Chef dabei…“) zu Ihrem Bekannten: „Hier, ich habe ein Geschenk für Dich. Kann Dir jetzt aber nicht mehr erklären, ruf mich mal an!“

 

 

Während des Lesens des Beitrags sollte Ihnen aufgefallen sein, dass viele Reaktionen von anderen Menschen vorhersehbar sind. Deswegen empfehle ich Ihnen: Lernen Sie es, nicht nur zu Weihnachten, sondern auch in weiteren Alltagssituationen, die richtigen Antworten parat zu haben. So werden Sie Ihr Geschäft viel öfters kostenlos vorstellen können.

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr Geschäft um Empfehlungsgeber zu erweitern?

 

Empfehlungsgeber sind Personen, die nicht aktiv im Network Marketing sind, sondern Sie aufgrund Ihrer Arbeitsweise und Ihrem Angebot meist ohne wirtschaftliches Interesse weiterempfehlen. Ab einer gewissen Anzahl von Empfehlungsgebern müssen Sie sich nie mehr um neue Kontakte sorgen.

 

Um den Blog prägnant zu halten, verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Erläuterungen, sondern gebe Ihnen heute Beispiele und Anregungen zum Aufbau von Empfehlungsgebern:

 

  1. Sehr gute Empfehlungsgeber sind Kunden, die mit Ihren Produkten äußerst zufrieden sind, aber kein Interesse an der von Ihnen angebotenen Geschäftsgelegenheit haben. Um aus Kunden, aktive Empfehlungsgeber zu machen, sollten Sie Ihre „guten“ Kunden so behandeln, wie diese es von Ihnen nicht erwarten würden. (Anmerkung: Mit „gute“ Kunden meine ich Kunden, die Ihnen sympathisch sind.). Gratulieren Sie Ihren „guten Kunden“ zum Geburtstag. Bedanken Sie sich für den nächsten Folgeeinkauf mit einer Schachtel Pralinen oder einer Flasche Wein. Stecken Sie ruhig einmal einen kleinen Geldbetrag oder einen Tankgutschein in ein Kuvert, wenn Ihr Kunde Sie weiterempfohlen hat. Besuchen Sie Ihren Kunden unerwartet und bringen Sie etwas vorbei, anstatt beim nächsten Besuch etwas verkaufen zu wollen. (Natürlich geht das nicht ohne großen Zeitaufwand bei allen Kunden – nehmen Sie deswegen einfach die Kunden mit der größten Sympathie.)

 

  1. Geschäftsinteressenten, die die Chance von Network Marketing selbst abgelehnt haben, können (sofern Sie einen guten Eindruck hinterlassen haben) auch sehr gute Empfehlungsgeber sein. Natürlich müssen diese durch Sie davon überzeugt sein, dass sich mit Network Marketing Ziele verwirklichen lassen. Nachdem Sie wohl kaum Ihre Provisionsabrechnungen öffentlich aushängen, könnten Sie Ihren sympathisch gewesenen Geschäftsinteressenten z. B. von der nächsten Firmen-Urlaubs-Reise aus, eine Postkarte mit freundlichen Urlaubsgrüßen schicken. Umso öfter Sie auf Kosten Ihrer Gesellschaft im Urlaub sind, umso öfter Ihre Geschäftsinteressenten Postkarten erhalten, umso größer ist der Indiz dafür, dass Sie sehr erfolgreich sind. Manchmal kommt es vor, dass diese Personen Sie dann an andere Personen weiterempfehlen. Manchmal kann es aber auch sein, dass der Geschäftsinteressent, der früher einmal abgesagt hatte, jetzt doch einsteigt.

 

  1. Denken Sie an den Einzelhandel und an alle anderen selbständigen Personen, die viel mit Menschen zu tun haben. Ein Unternehmer oder Einzelhändler baut oftmals eher sein eigenes Geschäft auf, bevor er sich nach Alternativen umschaut. Kennt ein Einzelhändler aber Sie und Ihre Dienstleistung, könnte er Ihnen beispielsweise nicht eingestellte Bewerber oder interessierte Kunden weiterempfehlen. Ich kenne eine sehr erfolgreiche Networkerin, die bei einem Badausstatter im Ausstellungsbereich, sämtliche Wellnessprodukte und Plakate Ihrer Firma aufgestellt hat. Jedes mal dann, wenn ein Kunde den Unternehmer nach den ausgestellten Produkten oder den Slogans auf den Plakaten fragt, gibt dieser eine Visitenkarte der Networkerin dem Interessenten oder der Networkerin die Kundendaten (nach Absprache) weiter.

 

  1. Erzählen Sie so vielen Menschen von Ihrer Geschäftsgelegenheit und von Ihren Produkten, wie es nur irgendwie geht. Umso bekannter Sie werden, umso mehr Menschen Sie kennen, umso mehr Personen werden sich bei Ihnen melden. Wenn Ihnen die Direktansprache schwer fällt, dann nutzen Sie ein anderes Medium. Vielleicht könnten Sie eine günstige Anzeige mit Ihrem Angebot in Ihrer örtlichen Zeitung schalten. Es lohnt sich aber meist nur, wenn Sie die Anzeige über einen sehr langen Zeitraum (beispielsweise 6 Monate bis ein Jahr) schalten. Durch das wiederholte Erscheinen Ihrer Anzeige, prägt sich Ihre Dienstleistung allmählich in den Köpfen der Mitbürger ein und der eine oder andere wird auf Sie zukommen. Mit Zeitungen können Sie bei einem solchen Vorhaben teilweise echt gute Preise aushandeln.

 

Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie einfach etwas aus. Meistens lohnt es sich!

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Im April hatte ich einmal in unserem Blog-Portal einen Beitrag zur Thematik „Warum es für Sie interessant sein kann, Menschen, die selbständig sind, die Chance von Network Marketing vorzustellen.“ veröffentlicht. Da dieser Beitrag nie im Newsletter-Verteiler veröffentlicht wurde und ich gerne aufgrund einiger Anfragen diesen Blog-Beitrag vertiefen möchte, erlaube ich es mir, Ihnen diesen „zur Einleitung“ zu veröffentlichen:

 

 

Bevor wir etwas ins Detail gehen, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es meistens nur zwei grundverschiedene Typen von unternehmerisch selbständig arbeitenden Menschen gibt (Dies gilt übrigens auch für Sie und Network Marketing):

 

 

  1. Selbständige Personen, deren Geschäft nicht so gut läuft.

  2. Selbständige Personen, deren Geschäft extrem gut läuft.

 

 

Zielgruppe 1 eignet sich hervorragend zur Ansprache auf Ihre Geschäftsgelegenheit, weil diese Personen in der Regel ein Problem haben. Wenn Sie deren Problem auf die Schliche kommen und dann aufzeigen können, wie diese Menschen ihr Problem durch MLM lösen können, ist Ihr potentieller Geschäftspartner so gut wie eingestiegen. Konkret: Ein Friseur könnte sich über zu wenig Kunden und zu wenig Verdienst beklagen, ein Spediteur wird sich vielleicht über die zu hohen Spritkosten und die Maut beklagen, während das Kosmetikstudio zu geringe Preise anbieten muss oder der Taxifahrer aufgrund der hohen Konkurrenz nicht genügend Stammkunden hat. Zeigen Sie Ihrem Gegenüber auf, warum es ihm in Ihrer Branche anders gehen sollte. Bieten Sie Alternativen und erklären Sie ihm, warum es sinnvoll ist, sich ein passives Einkommen zu schaffen.

 

 

Zielgruppe 2 sind die „Macher“. Wenn es Ihnen gelingt einen „Macher“ für Ihr Geschäft zu überzeugen, ist die Wahrscheinlichkeit außerordentlich hoch, dass er sich zur Führungskraft in Ihrer Network-Organisation entwickeln wird. Der einzige Haken: Macher sind schwer zu sponsern. Ihr Geschäft läuft bereits erfolgreich. Aber auch „Macher“ haben Angriffspunkte. Beispielsweise gibt es welche, die viel zu wenig Zeit mit Ihrer Familie verbringen oder es nicht mögen „Angestellten“ ihre Arbeit aufzudiktieren, etc. Hier könnte Network Marketing eine echte Alternative sein. Auf der anderen Seite sind „Macher“ sehr oft aufgeschlossen, wenn es darum geht, Ihren Gewinn zu hebeln. Dies ist dann möglich, wenn Ihre Produkte beispielsweise zu deren Branche passen. Beispiele: Kosmetikstudio und Ihre Kosmetikprodukte, Fitness-Studio und Ihre Nahrungsergänzug, Heilpraktiker und Ihre Nahrungsergänzug, Einzelhandel/Bekleidungsgeschäfte und Ihre Textilien (z.B. Jeans-Network oder Designer-Network etc.). Auch gut ist es, wenn Ihre Produkte deren Sortiment ergänzen bzw. erweitern. Ein Kosmetikstudio könnte auch Nahrungsergänzugsprodukte anbieten. Ein Fitness-Studio beispielsweise Jeans oder Designer Sachen.

 

 

Beachten Sie aber: Zum Schluss siegt immer das Gesetz der Zahl. Sie müssen genügend Personen akquirieren, um so und so viele Personen erfolgreich sponsern zu können - egal welche Zielgruppe Sie wählen.

 

 

So, nun sind Sie am Ende des Blog-Beitrags angekommen.

 

 

Auf was ich nicht näher eingegangen bin, war die erste Zielgruppe und vor allem wie ich Unternehmer und Selbständige erreichen bzw. ansprechen kann.

 

 

Ich nehme an, Sie kennen mich bereits schon ein wenig und wissen daher, dass ich ein Quoten-Mensch bin. Umso genauer Sie eine Zielgruppe definieren, umso mehr Erfolg werden Sie in der Ansprache dieser haben. Das Schöne daran ist, Sie sparen sich gleichzeitig noch viel Geld und vor allem viel Zeit.

 

 

Da die Zielgruppe 1 einen sofortigen Beweggrund hat, etwas in ihrem Geschäft zu ändern, würde ich mich erst einmal auf die Ansprache dieser Personen konzentrieren.

 

 

Doch wo findet man diese Zielgruppe?

 

 

Lassen Sie mich einige Beispiele zur Anregung Ihrer eigenen Kreativität geben:

 

 

Denken Sie doch einmal an die Einzelhändler. In unserem „kleinen Nest“ mit ca. 10.000 Einwohnern hatten wir eine schöne Altstadt. Umso mehr die Jahre vergingen, umso mehr hat sich außerhalb der Altstadt an einer Hauptstraße eine Einkaufstraße gebildet. Mittlerweile haben wir in dieser Einkaufstraße 9(!) Lebensmittel-Discounter, 6 Bäckereien, 5 Modediscounter, 1 Apotheke, 2 Matratzen Discounter, 3 Metzgereien, 2 Heimwerker-Discounter, 1 Elektrodiscounter, 1 Schuhdiscounter usw.

 

 

Das waren nur die Geschäfte, die mir aus dem Stegreif eingefallen ist…unglaublich oder nicht?

 

 

Was glauben Sie ist mit den Metzgern, Apothekern, Einzelhändlern in der Altstadt passiert? Kurioserweise nicht viel…diese klammern sich noch an ihr Geschäft und an die alten Zeiten, während der eine oder andere zusehen muss, wie das Geschäft immer weniger und schwieriger zu handhaben wird. So beklagt sich beispielsweise der heimische Elektroladen, dass er mit den Preisen eines „Elektrodiscounters“ mithalten muss, während die Modegeschäfte der Altstadt mehrmals im Jahr unglaubliche Sonderangebote herausbringen, da sie sich in einem ständigen Konkurrenzdruck gegenüber den Textildiscountern befinden. Weiterhin gibt es noch die fast schon ausgestorbenen „Fotogeschäfte“. Kennen Sie das noch? Das sind die Geschäfte, wo man sich früher Passfotos hat machen lassen, seine Filme zum Entwickeln abgegeben oder sich einen Foto-Apparat gekauft hat. Im digitalen Internet- und Discounterzeitalter hat sich das Konsumverhalten deren Kunden mit am Deutlichsten geändert. Wenn, die nicht einen Grund haben müssten, um der Chance von Network Marketing gegenüber offen zu sein…

 

 

Habe ich etwa geschrieben: Wenn, die nicht einen Grund haben müssten… Das war Absicht!

 

 

Bitte merken Sie sich:

 

Egal welchen Unternehmer oder sonstigen potentiellen Interessenten Sie ansprechen, stellen Sie bitte niemals einen möglichen Beweggrund in den Raum.

 

 

Warum?

 

 

Sie können bestenfalls eine Vermutung haben, warum sich Ihr Interessent Ihrem Geschäft anschließen sollte, aber niemals den genauen Grund kennen.

 

Dieses Verhalten ist so, als würden Sie mit verbundenen Augen auf eine Zielscheibe schießen wollen. Fragen Sie lieber nach einem möglichen Beweggrund:

 

 

Würden Sie bei mir „um die Ecke“ wohnen, könnten Sie sich beispielsweise von einem Unternehmer über ein bestimmtes Produkt informieren lassen oder einmal die Wurst beim Metzger in der Altstadt kaufen. Während der Unternehmer Sie bedient, genügt es doch einfach zu fragen: „Wenn Sie einige Jahre zurückblicken, in denen es unsere Einkaufstraße noch nicht gegeben hat, hat sich die neue Einkaufstraße für Ihr Geschäft gelohnt?“

 

 

Wenn er Ihnen jetzt sein Leid klagt und eine Antwort vom Umsatzrückgang kommt, haben Sie schon so gut wie gewonnen.

 

 

(An die Teilnehmer der Happy-Network-Days: Denken Sie an die Methode, die Sie gelernt haben, um Interessenten sofort aus dem Stegreif zu erschaffen. Es wäre jetzt doch am leichtesten zu sagen: „…“ Sie wissen schon was ich meine! Mehr verrate ich im Newsletter nicht. Genial, oder?)

 

 

Weiterhin könnten Sie, wenn Sie gerne telefonieren, sich oder eine Telefonistin ans Telefon setzen (sofern es die gesetzlichen Bestimmungen zu lassen) und Unternehmer in kleineren Städten anrufen. Fragen Sie einfach, ob diese sich gerne unternehmerisch oder finanziell verbessern wollen würden und ob Sie Unterlagen oder weitere Informationen zuschicken dürfen.

 

 

Ein relativ großer Teil der angerufenen Personen wird wohl mit einem „Ja!“ antworten, sofern Sie sich nicht von der Frage: „Um was geht es?“ umhauen lassen. Entweder Sie legen sich eine Antwort bzw. einen heißen Satz parat oder Sie werfen den Ball zurück, indem Sie sagen:

 

 

„So viel Zeit habe ich nicht, um die Vorgehensweise am Telefon genau zu erklären. Über alles Weitere wird Sie meine Internetpräsentation (meine E-Mail oder auf mein Fax) informieren.

 

Wenn Sie dann entscheiden, dass diese Informationen für Sie interessant sind, machen wir uns einfach einen Gesprächstermin zum Telefonieren aus, bevor wir uns persönlich kennenlernen, einverstanden? Darf ich Ihnen die Unterlagen per Fax oder per E-Mail zukommen lassen? Wie ist es Ihnen lieber?“

 

 

Ich hoffe, ich konnte Ihnen aufzeigen, dass es mit etwas Kreativität bzw. mit Praxis-Wissen im Network Marketing doch relativ leicht sein kann, Geschäftspartner (und auch bereits Selbständige) zu rekrutieren.

 

 

Auf der anderen Seite kann ich noch sagen: „Don’t worry.“ Auch mir vielen die ersten Jahre im Multilevel Marketing sehr schwer.

 

 

Ach ja: „Be happy!“. Es wird wahrscheinlich noch diese Woche, spätestens aber nächste Woche, ein neues Angebot in unserem Sortiment geben! Dieses wird faszinierend günstig(!) und trotzdem nahezu unschlagbar gewinnbringend sein! Ich warte nur noch auf die Freigabe von meinem V… :-) Mehr verrate ich in einem „Sondernewsletter“…Es soll ja noch etwas spannend bei uns und Go-Diamond.net bleiben.

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Fast die ganze Welt spricht schon seit einigen Wochen über eine Finanzkrise, eine Automobilkrise, eine Ölkrise und ähnlichem. Selbst Menschen, die eigentlich optimistisch sind, neigen dazu, sich durch die „vermeintlich schlechten“ Zukunftsperspektiven anstecken zu lassen. Verwunderlich ist es nur, dass sich gerade in solchen Zeiten unzählige neue Geschäftschancen ergeben, die für neue Besitztümer sorgen können. Sobald wir die „Krise“ überwunden haben, wird es neue Millionäre geben, die die Zeit in der Krise für sich genutzt haben. Diese können durch günstige Kaufgelegenheiten an den Börsen, durch neue unternehmerische Chancen oder durch Network Marketing geboren werden. (Ja, ich weiß – ich bin eigentlich kein Typ dafür, der Menschen blind auf Geld oder andere Dinge motiviert – jedoch bietet diese Zeit der Krise eine faszinierende Chance zum Geschäftsaufbau im MLM – dazu komme ich gleich). Vor einigen Tagen habe ich mich mit einem älteren, vermögenden Mann unterhalten. Er ist durch den Direktvertrieb von Küchengeschirr und ähnlichem in der Nachkriegszeit bis zur Wende vermögend geworden. Die Meinung des Manns war: Das heute alles schwieriger geworden ist und sich kaum noch solche Möglichkeiten, wie er sie vor einigen Jahrzehnten mit seinem Geschäft hatte, bieten. Ich fand diese Aussage und Einstellung eher „armselig“ (Verzeihen Sie diesen Ausdruck). Noch nie wurden so viele (und auch junge) Millionäre geschaffen wie im letzten Jahrzehnt. Bedenken Sie alleine, welche Chance und Möglichkeiten die rasante Entwicklung des Internets mit sich gebracht hat.

 

 

Wie oft liest man, dass ein neuer Mensch dank dem Internet oder Internetauktionshäusern etc. reich geworden ist?

 

 

Mein subjektives Fazit ist: Es gibt immer Chancen und Möglichkeiten – die Frage ist nur: Welche Einstellung haben Sie? Haben Sie den Fokus auf neue Chancen und Möglichkeiten gerichtet, dann werden Ihnen schon genügende Türen aufgetan werden.

 

 

Lassen Sie uns nun zum Thema: Geschäftspartnergewinnung kommen!

 

 

Ein Fakt der heutigen Zeit: Unzählige Menschen haben dennoch Angst vor Krisen. Sie haben Angst davor Ihren Arbeitsplatz oder Ihr Vermögen zu verlieren.

 

 

Wenn wir aus diesem Kreis Geschäftspartner gewinnen wollen, müssen wir uns zuerst überlegen: Wo und wie spreche ich diese Menschen an bzw. wo finde ich diese Menschen?

 

 

Zum einen erreichen Sie diese Menschen über Zeitungen, genauer gesagt: Mit der richtigen Headline einer Zeitungsanzeige. Weiterhin können Sie überlegen, wo Automobilhersteller oder -Zulieferer Ihrer Niederlassungen haben. In der Regel wohnt ein hoher Prozentteil der dort arbeitenden Einwohner im gleichen Ort oder im nahen Umfeld. Es wäre also eine Flyerwerbung dort denkbar. Darüber hinaus geben solche Menschen „Wörter der Krise“ wie Finanzkrise, Automobilkrise, Krise 2008 in Suchmaschinen ein. Es wäre also möglich dort Anzeigen zu schalten oder in entsprechenden Blogs etc. Werbeplatz zu kaufen.

 

 

Stellt sich nur noch die Frage, welche Schlagzeile bzw. welche Headline verwenden Sie? (Kurze Anmerkung: Verwenden Sie bitte nicht die zweite Worte „passives Einkommen“ in Ihrer Zeitungsanzeige - mit passiven Einkommen können nur Networker oder Menschen, die von Zinsen leben, etwas anfangen. Der normale Bürger kann sich darunter nur selten etwas vorstellen. Wenn Sie es mir nicht glauben: Dann machen Sie doch einfach einmal eine Umfrage, um herauszufinden, was Menschen mit den Worten: „passives Einkommen“ verbinden. Das wäre im Übrigen auch eine Idee zur Geschäftspartnergewinnung…)

 

 

Wir waren beim Thema: Schlagzeile!

 

 

Was kann man am besten verkaufen, wenn Menschen Angst haben? Richtig: Sicherheit!

 

 

So wären beispielsweise Schlagzeilen möglich wie:

 

 

  • Der Schutz für Ihr Arbeitseinkommen: Lernen Sie wie Sie sich während der aktuellen Krisensituation von Ihrer Arbeit unabhängig machen oder sich ein zweites sicheres Standbein aufbauen können.

  • Wenn Sie Ihre Arbeitsstelle trotz Krise behalten oder davon unabhängig sein möchten, dann sollten Sie unter der Telefon-Nummer den kostenlosen Info-Report „Ruhig Schlafen trotz Krise!“ anfordern.


 

Für die Finanzdienstleister zur Kundengewinnung:

 

 

- An alle Kapitalanleger! Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihr Geld vor der Krise schützen können, dann melden Sie sich zum kostenlosen Informationsabend an (kein Verkauf!) oder kaufen Sie den Info-Report „kostenloser Kapitalschutz“ für 5,00 €…

 

 

Wenn Sie als Networker einen Info-Report anbieten möchten und etwas kreativ sind, dann schreiben Sie doch einfach eine Minibroschüre mit dem Inhalt, wie Network Marketing funktioniert (z. B. angelehnt an die Erklärungen in unserer Sponsermappe) und zeigen Sie in der Broschüre auf, wie toll ein Einkommen durch Verbrauchsprodukte ist. Sie wissen ja: Immer dann wenn ein Kunde den letzten Rest einer Packung oder ähnlichem aufbraucht und zufrieden ist, wird er nachbestellen. Bei vielen Verbrauchsprodukten wird er das auch trotz einer Krise tun. Dadurch könnte der Leser die Chance haben, sein Einkommen auf einen zweiten aussichtsreicheren Fuss zu stellen.

 

 

An die Finanzdienstleister:

 

Sie können anstatt einer Geschäftschance den Report zur Kundengewinnung nutzen. Zeigen Sie doch einfach auf, wie z.B. alternative Anlagemethoden vor den Unregelmäßigkeiten der Krise schützen können und bieten Sie zum Schluss Ihre Lösung oder Beratung an.

 

 

Ich hoffe nun, ich konnte Ihnen einige umsetzbare Anregungen geben und fordere Sie auf: Sehen Sie die Krise als Chance, sich von anderen Networkern in der Art der Geschäftspartner- oder Kundengewinnung zu unterscheiden.

 

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Gestern wurde in unserem Ort ein Gesundheitstag veranstaltet. Damit Sie sich ein besseres Bild von der Veranstaltung machen können, möchte ich Ihnen folgende Punkte nennen:

 

 

  • Der Veranstaltungsort war ein geräumiges Fitness-Studio.

  • Zum Gesundheitstag gab es Fachvorträge von Ärzten zu verschiedenen Krankheitsthemen.

  • regionale Unternehmen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, hatten ihre Produkte ausgestellt (ergonomische Bürostühle, Wasseraufbereitung, Matratzen etc.)

  • Eine der örtlichen Apotheken hat Haut-Tests und Blutzuckermessungen gemacht.

  • Das Fitness-Studio hat Fettwerte gemessen

  • Ein Heilpraktiker hat eine Art „Augenanalyse“ kostenlos durchgeführt.


 

Und……

 

 

  • Zwei Networkerinnen haben ihre Produkte testen lassen.

 

 

Die eine Networkerin hat ein diätisches Lebensmittel promotet, die andere Networkerin hatte ein Produkt gegen Hautfalten. Die Art der Promotion hat folgendermaßen ausgesehen:

 

 

  • eine Networkerin hat Kunden das Produkt gegen Hautfalten probieren lassen

  • die andere Networkerin hat (glaube ich) Probepackungen verteilt

 

 

Nachdem ich aus reiner Neugierde diesen Tag besucht habe und mein Sohn sich viel lieber der Spielzeuge draußen bedienen wollte, habe ich nicht großartig Zeit gehabt, die Networker etwas genauer zu interviewen. Ich weiß nur, dass eine davon mit der Apotheke zusammen arbeitet und dort ebenfalls ihre Produkte verkauft werden.

 

 

Wie dem auch sei, habe ich mir heute überlegt, was an dem gestrigen Tag clever war bzw. gewesen wäre:

 

 

Jeder Besucher des Gesundheitstags hatte die Möglichkeit, beim Eintreten des Gebäudes zu entscheiden, ob er an einem Gewinnspiel teilnehmen möchte. Verlost wurde ein Wochenende mit einem besonderen Auto. An der Verlosung konnte nur teilnehmen, wer die Gewinnspielkarte 100%ig ausgefüllt hatte.

 

 

Clever: Zum 100%igen Ausfüllen gehörte, dass die Besucher nicht nur die Adressdaten preisgeben sollten, sondern auch eine gewisse Anzahl von Ständen besuchen mussten. Haben sie an den dort durchgeführten Tests oder Informationsveranstaltungen teilgenommen, haben die Besucher einen Stempel bekommen. Es wären ungefähr 6 Besuche zu meistern gewesen.

 

 

Ein sehr guter Ansatz.

 

 

Noch cleverer wäre gewesen, wenn die Gewinnspielkarte am Schluss hätte durchtrennt werden können. Dann hätten die Besucher den abgestempelten Teil mit ihren allgemeinen Adressdaten einwerfen können und persönliche Daten der Karte behalten können. Ich meine damit Folgendes:

 

 

Stellen Sie sich vor, es kommt ein Besucher und lässt sich beim Unternehmen xyz die Fettwerte messen. Dem Besucher wird nun in den zweiten (persönlichen) Teil der Karte eingetragen, wie hoch sein Fettwert ist und wie hoch er im Optimalfall hätte sein sollen. Ebenso könnten solche Soll- und Istwerte bei der Hautanalyse etc. ebenfalls auf den zweiten Teil der Karte geschrieben werden. Kommt nun der Besucher zu Ihnen als Networker (ich nehme einmal an, Sie sind der Networker, der das Diätprodukt anbietet), müssten Sie nur noch einen Blick auf die Karte werfen, um genauestens über die Fettwerte des Besuchers bescheid zu wissen. Ohne Nachzudenken hätten Sie bei Ihrem Interessenten einen sofortigen Gesprächseinstieg und einen klaren, für Ihr Produkt sprechenden Kaufgrund. Ebenso möglich wäre es, einen Vermerk auf den ersten Teil der Gewinn-Spiel-Karte zu machen, in dem Sie sich notieren könnten, dass Sie diesen Interessenten nochmals kontaktieren wollen.

 

 

Um Produkte leicht verkaufen zu können oder Menschen von seinem Geschäft und seiner Branche zu überzeugen, ist es immer wichtig einen sofortigen Nutzen für die im Network angebotenen Produkte darstellen zu können.

 

 

Fettmessgeräte gibt es bereits für unter 50,00 Euro zu kaufen. Ein wunderbares Tool, das Sie bei Interessentengesprächen einsetzen könnten. Wieviele Menschen erfüllen den heutzutage schon die Norm. bzw. Optimalwerte? Ich behaupte: Kaum einer.

 

 

Wenn Sie in keinem Diätnetwork sind, dann überlegen Sie doch einmal, was Ihnen in Ihrem Network weiterhelfen könnte? Vielleicht können Sie zusammen mit örtlichen Unternehmern ebenfalls einen Tag veranstalten, um kostenlos neue Adressen zu generieren. Vielleicht gibt es auch in Ihrer Branche die Möglichkeit, ebenso Tests durchführen zu können (Hautanalyse, Blutzucker etc.). Diese Tests können Sie dann bei Einstellungs- oder Kundengesprächen anwenden.

 

 

Falls Sie in einem anderen Network tätig sind, könnten Sie einen:

 

  • Fashiontag (für Mode, Jeans, Maßkleidung etc.)

  • Wellnesstag (anstatt Fitness-Studio mit einem Kosmetik-, Massagestudio oder örtlichem Wellnesshotel)

 

 

veranstalten. Es sind nur Beispiele – überlegen Sie selbst und seien Sie kreativ!

 

 

Überlegen Sie, wie Sie den Nutzen Ihres Produkts bzw. Ihrer Geschäftsgelegenheit reibungslos vermarkten können oder schnell und leicht Bedürfnisse bei Ihren Interessenten wecken können (wie im vorangegangenen Beispiel mit dem Fettmessgerät).

 

 

Wenn Ihr Produkt sich nicht so einfach vermarkten lässt, Sie aber gerne mehr Partner möchten, dann denken Sie doch über eine Umfrage-Aktion nach. Fragen Sie Menschen beim Einkaufen, was sie mit monatlich 50,00 € bis 300,00 € mehr machen würden (Bleiben Sie in der Vorstellungswelt Ihres Interessenten…).

 

 

Ach ja, an die lieben Finanzdienstleister: Ich hätte da eine (ausnahmsweise nicht erprobte!) Praxisidee für Euch…wie wäre es denn, jetzt zur Wirtschaftslage passend, einen kostenlosen Informationstag zu veranstalten? Viele Menschen haben momentan aufgrund der Finanzkrise ein außerordentlich großes Bedürfnis nach konkretem Wissen bzw. Fragen zur Finanzkrise. Viele Menschen sind unschlüssig darüber, ob Sie handeln sollten oder nicht. Sehen Sie sich die TV-Sendungen der letzten und kommenden Tage dazu an. Im Fernseher läuft meistens das (und das kaum positiv), was die Allgemeinheit am meisten interessiert…im Moment sind das: finanzielle Angelegenheiten!

 

 

Ihr André Göttler

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