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Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 


Haben Sie auch schon einmal eine Produktprobe ausgehändigt, einen Katalog verschenkt oder eine Info-DVD weitergegeben? Was haben Sie danach unternommen?

 


Es dürfte Ihnen klar sein, dass es immer Sinn macht, nachzufassen.

 


Lassen Sie mich Ihnen zwei Tipps geben.

 


Der erste Tipp hilft Ihnen dabei, dass das, was Sie weitergeben, auch wirklich angesehen wird:


Beispiel: Sie händigen jemanden Ihren Katalog aus. Wie schnell verschwindet ein Katalog in einer Ecke? Machen Sie sich Folgendes zu Nutze: Menschen freuen sich immer über Geschenke, die sie auspacken können. (Wir haben das schon in der Kindheit gelernt). Rollen Sie doch das nächste Mal einfach Ihren Katalog, binden Sie ihn mit einer Schleife zusammen und verpacken Sie ihn in durchsichtiges Geschenkpapier. Legen Sie noch eine kleine Produktprobe bei. Die Chance, dass Ihr Katalog jetzt in die Hände genommen wird, steigt drastisch.


Ein weiterer Tipp: Erhöhen Sie die Wertschätzung. Verlangen Sie, wenn Sie eine CD/DVD oder etwas anderes aushändigen, ruhig eine kleine Gebühr. Sagen Sie Ihrem Interessenten, dass Sie gerne 5,00 Euro Schutzgebühr von ihm hätten, die er, wenn er die CD/DVD etc. zurückgibt, auch wieder zurückbekommt. Es wird die Wertschätzung der weitergegebenen Sache erhöhen. Gut, ich gebe zu, dass müssen Sie sich erst einmal trauen.


Wie dem auch sei: Sie sollten binnen einer Woche Ihren Interessenten wieder kontaktieren und ihm Bescheid geben, dass Sie die geliehene Sache wieder brauchen und vorbeikommen möchten, um diese abzuholen. Ohne aufdringlich zu wirken, sind Sie jetzt wieder im Gespräch…

 


Ich wünsche Ihnen vom ganzen Herzen weiterhin viel Erfolg,

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Kennen Sie auch das Heft mit Angeboten der Volkshochschule?

 

 

In diesem Heft werden die unterschiedlichsten Kurse „von Bürger für Bürger“ angeboten. Vom Sprachkurs bis zum Handwerker-Kurs ist alles vertreten. Das Interessante daran ist, dass natürlich auch Kurse zu den Themen „Abnehmen“, „Ernährung“, „Wellness“, „Finanzen“ in diesem Heft zu finden sind.

 

 

Was mich bislang wundert, ist die Tatsache, dass nur sehr wenige Networker dieses Medium für Ihr Geschäft nutzen.

 

Stellen Sie sich vor, Sie würden dort einen Kosmetik-Kurs anbieten. Lassen Sie es 10 Kunden sein, die für einen kleinen Unkostenbeitrag von Ihnen an einem Abend wertvolle Kosmetiktipps erhalten. An diesem Abend arbeiten Sie selbstverständlich mit den Hautkosmetikprodukten Ihrer Network-Firma. Was glauben Sie, wieviele neue Kunden Sie automatisch dazu gewinnen können? Weiterhin bietet Ihnen doch jeder Kunde die Möglichkeit, ihn auf Ihre Geschäftsmöglichkeit anzusprechen. Genial, oder?

 

 

Blättern Sie doch einfach das nächste Mal dieses Heft etwas genauer durch, holen Sie sich Anregungen und informieren Sie sich, wie Sie es schaffen, dass zukünftig Ihr Angebot ebenfalls im Heft zu finden ist.

 

 

Nein, ich mache keine Werbung für die Volkshochschule etc. Jedoch wollte ich diese Idee gerne mit Ihnen teilen.

 

 

Weiterhin viel Erfolg bei der Ausübung Ihrer Tätigkeit!

 

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Heute möchte ich Ihnen eine Arbeitsweise zur Kunden- oder Geschäftspartnergewinnung, die sich von den klassischen Methoden unterscheidet, vorschlagen. Vielleicht könnte diese Vorgehensweise auch zu Ihrer Person passen:

 

 

In unserer Wochenzeitung habe ich folgende Weihnachtsanzeige gelesen:

 

 

„Allen meinen Seminarteilnehmern, Kunden und Kollegen ein besinnliches Weihnachtsfest, viel Erfolg und Gesundheit für das Jahr 2009!

Name, Vorname, Telefon-Nr.

Ernährungsberaterin und Mitglied im Bundes-verband der Präventologen.

Der nächste 6-Wochen Abnehmkurs beginnt am xx.xx.xxxx!“

 

Die Endung der E-Mail-Adresse lässt mich darauf schließen, dass diese Person eine Networkerin in den Bereichen Nahrungsergänzung und diätische Lebensmittel ist.

 

 

Ohne dass ich diese Person kenne, unterstelle ich ihr eine sehr clevere Vorgehensweise:

 

 

Da sie sich einem Network in der Nahrungsergänzungsbranche angeschlossen hat, hat sie sich wohl zur Spezialistin in den Bereichen der Gesundheitsvorsorge und Ernährungsberatung weitergebildet. Aufgrund Ihres Fachwissens ist sie in der Lage, Abnehmkurse und ähnliches den in der Region lebenden Menschen, anzubieten. Da sie Ihre Kunden über einen längeren Zeitraum beim Abnehmen begleitet, wird sie wohl nicht nur ihre Produkte vermarkten, sondern auch Kursgebühren verlangen können. Sie verdient also sofort etwas mehr als der eine oder andere Networker. Identifizieren sich ihre Kunden dann auch noch mit den Produkten, ist es sehr leicht, den einen oder anderen ein Angebot für ein Zweiteinkommen zu unterbreiten.

 

 

Falls diese Vorgehensweise für Sie interessant ist, dann fragen Sie sich doch:

 

 

  • In welchem Gebiet Ihrer Network Firma könnten Sie ein Experte sein?

  • Könnten Sie einem Verband beitreten oder eine Zusatzausbildung (evtl. auch staatlich gefördert) absolvieren?

  • Haben Sie die Möglichkeit, Menschen über ein Thema zu informieren, dass diese wirklich interessiert?

  • Wenn ja, wie können Sie das tun?

 

Weiterhin ist diese Vorgehensweise nicht nur für Networker aus dem gerade erwähnten Gesundheits-Bereich interessant. Prüfen Sie einfach, welche Möglichkeiten es in Ihrer Branche gibt.

 

 

Kurzer Hinweis:

 

Da ich den Bundesverband der Präventologen nicht näher kenne, distanziere ich mich von einer Empfehlung und bitte Sie bei Interesse, es selbst zu prüfen, ob der Verband für Sie und Ihr Network geeignet ist.

 

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Würden Sie gerne den Dezember zu Ihrem besten Monat machen? Sie denken das ist nicht möglich?

 

 

Gerne zeige ich Ihnen, warum der Dezember der für Sie beste Monat werden kann.

 

 

Weihnachten ist ein wahres Fest der Kontakte. Sie sehen Verwandte, Bekannte während der heiligen Zeit wieder. Darüber hinaus trifft man oft alte Bekannte auf Weihnachtsmärkten oder während dem Einkaufen. Zusätzlich steht die Sylvester-Party vor der Tür.

 

 

Dabei macht es Sinn jedem Kontakt von seiner Geschäftsgelegenheit zu berichten. Für die offenen, mutigen Menschen unter uns, ist das sicherlich kein Problem – jedoch gibt es auch viele Networker, die nicht sofort jeden Bekannten ansprechen wollen. Hierbei könnte es Sinn machen, Ihren Networkern oder sich selbst eine der nachstehenden Methoden beizubringen.

 

 

Zwei Möglichkeiten haben sich in der Praxis als sehr erfolgreich bewährt:

 

 

  1. Möglichkeit (insb. für nebenberufliche Networker geeignet)

    Wenn Sie auf Ihre Bekannte, Verwandte etc. treffen, kommt meistens eine Frage, die so ähnlich klingt wie die Folgende:

    „Was machst Du im Moment so, arbeitest Du noch als xyz?“

 

 

Jetzt müssen Sie nur noch die richtige Antwort parat haben und die könnte folgendermaßen lauten:

 

„Ja ich bin noch als xyz tätig, möchte mich aber zu 100% im neuen Jahr selbständig machen.“

 

 

Für die meisten Menschen ist das jetzt schon ein „Wow-Satz“. Das heißt, zu 99,9 % kommt die Frage: „Das klingt ja interessant, womit denn?“

 

 

Bevor Sie sich jetzt über Marktrisiken und die Wirtschaftslage weiter unterhalten und Ihre Motivation verfliegt, sollten Sie die richtige Antwort parat haben. Das heißt: Vermeiden Sie es jetzt von Ihren Produkten, Ihren Firmennamen, Ihrer Branche zu erzählen, sondern bringen Sie nur einen einzigen Satz, der den Nutzen Ihrer Tätigkeit hervorragend herauskristallisiert:

 

 

Beispielsweise:

 

 

„Ich helfe Menschen dabei, ohne hungrig zu sein, abnehmen zu können.“

 

„Ich helfe kranken Menschen dabei, Ihre Cholesterinwerte zu senken.“

 

„Ich helfe Menschen dabei, jünger auszusehen.“

 

„Ich helfe Menschen dabei, durch die richtige Ernährung energiereicher zu leben.“

 

„Ich helfe Menschen dabei, Geld zu sparen.“

 

 

Diese Sätze lassen keine Diskussion zu, denn:

 

 

Es gibt immer Menschen, die abnehmen, jünger aussehen oder gesünder leben möchten bzw. sparen wollen.

 

 

Meistens bringt ein solcher Satz einen Überraschungseffekt mit sich, d. h. Ihr Gegenüber reagiert etwas verdutzt und bevor eine weitere Frage kommt, können Sie jetzt eine Frage stellen. Diese sollte wie folgt lauten:

 

 

„Kennst Du jemand der abnehmen will?“

 

„Kennst Du jemand der gerne jünger aussehen würde?“

 

etc.

 

Der hilfsbereite Bekannte denkt jetzt sofort nach, ob er jemand kennt, der egoistische :-) Bekannte denkt an sich und möchte mehr erfahren. Dazu empfehle ich Ihnen: Halten Sie ihn warm und vertrösten Sie ihn. Sagen Sie, dass Sie im Moment keine Zeit haben, sondern ihm alles gerne zwischen den Feiertagen und Sylvester erklären würden. Tauschen Sie die Telefon-Nummer aus und vereinbaren Sie einen Termin.

 

 

Genial, oder? Sie haben Ihren Bekannten nicht aufs Geschäft angesprochen, aber unter Umständen trotzdem Interesse geweckt. Und falls nicht, können Sie ihn jederzeit anrufen und Folgendes sagen: „Du erinnerst Dich doch sicherlich an unser Gespräch: Ich habe Dir gesagt, das ich Mensche dabei helfe, xyz zu tun. Für Dich war das ja nicht interessant, aber kannst Du mir weiterhelfen, kennst Du jemand für den das interessant wäre?“ Jetzt können Sie sich ein paar Empfehlungen abholen. Evtl. können Sie sogar Ihren Bekannten zu den Empfehlungsterminen mitnehmen, vielleicht wird er dann doch Geschäftspartner und Kunde.

 

 

  1. Möglichkeit:

    Diese Möglichkeit ist noch passiver als die erste Methode. Sie machen sich einen Flyer in der Größe von etwa zwei Visitenkarten. Vorne können Sie ein Bild von einem Geschenk drucken lassen und auf die Rückseite schreiben Sie, den Nutzen Ihrer Dienstleistung, Ihre Telefon-Nummer und ein kleines Gratis-Geschenk. Dieses Geschenk gibt es nur bei einer Terminvereinbarung mit Ihnen.

 

 

Wenn Sie mit Ihren Bekannten nicht über das Geschäft sprechen möchten, aber den Kontakt trotzdem nicht verlieren wollen, dann können Sie den Zettel dazu nutzen, um Folgendes im Gespräch zu sagen: „Ich helfe meinem Chef dabei (Ihrer Upline), sein Geschäft zu vergrößern. Vielleicht ist es für Dich interessant, immerhin gibt es ein tolles Geschenk bei Terminvereinbarung bis 31.12.xx. (Sie überreichen den Flyer).“

 

 

Zu 99% kommt die Frage: „Um was geht es denn genau?

 

 

Sie antworten mit dem Produktnutzen:

 

 

„Wir helfen Menschen dabei, xyz zu tun. Wenn Dich das interessiert, dann rufe einfach die unten stehende Telefon-Nummer an oder gib das Geschenk an jemanden zu Weihnachten weiter, der sich dafür interessiert. Mehr erzähle ich Dir, wenn wir einmal mehr Zeit zum Reden haben…kann ich Deine Telefon-Nummer auch haben?“

 

 

Wenn Sie etwas mutiger sind, dann sagen Sie doch einfach während dem Gespräch (anstatt: „Ich helfen meinem Chef dabei…“) zu Ihrem Bekannten: „Hier, ich habe ein Geschenk für Dich. Kann Dir jetzt aber nicht mehr erklären, ruf mich mal an!“

 

 

Während des Lesens des Beitrags sollte Ihnen aufgefallen sein, dass viele Reaktionen von anderen Menschen vorhersehbar sind. Deswegen empfehle ich Ihnen: Lernen Sie es, nicht nur zu Weihnachten, sondern auch in weiteren Alltagssituationen, die richtigen Antworten parat zu haben. So werden Sie Ihr Geschäft viel öfters kostenlos vorstellen können.

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr Geschäft um Empfehlungsgeber zu erweitern?

 

Empfehlungsgeber sind Personen, die nicht aktiv im Network Marketing sind, sondern Sie aufgrund Ihrer Arbeitsweise und Ihrem Angebot meist ohne wirtschaftliches Interesse weiterempfehlen. Ab einer gewissen Anzahl von Empfehlungsgebern müssen Sie sich nie mehr um neue Kontakte sorgen.

 

Um den Blog prägnant zu halten, verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Erläuterungen, sondern gebe Ihnen heute Beispiele und Anregungen zum Aufbau von Empfehlungsgebern:

 

  1. Sehr gute Empfehlungsgeber sind Kunden, die mit Ihren Produkten äußerst zufrieden sind, aber kein Interesse an der von Ihnen angebotenen Geschäftsgelegenheit haben. Um aus Kunden, aktive Empfehlungsgeber zu machen, sollten Sie Ihre „guten“ Kunden so behandeln, wie diese es von Ihnen nicht erwarten würden. (Anmerkung: Mit „gute“ Kunden meine ich Kunden, die Ihnen sympathisch sind.). Gratulieren Sie Ihren „guten Kunden“ zum Geburtstag. Bedanken Sie sich für den nächsten Folgeeinkauf mit einer Schachtel Pralinen oder einer Flasche Wein. Stecken Sie ruhig einmal einen kleinen Geldbetrag oder einen Tankgutschein in ein Kuvert, wenn Ihr Kunde Sie weiterempfohlen hat. Besuchen Sie Ihren Kunden unerwartet und bringen Sie etwas vorbei, anstatt beim nächsten Besuch etwas verkaufen zu wollen. (Natürlich geht das nicht ohne großen Zeitaufwand bei allen Kunden – nehmen Sie deswegen einfach die Kunden mit der größten Sympathie.)

 

  1. Geschäftsinteressenten, die die Chance von Network Marketing selbst abgelehnt haben, können (sofern Sie einen guten Eindruck hinterlassen haben) auch sehr gute Empfehlungsgeber sein. Natürlich müssen diese durch Sie davon überzeugt sein, dass sich mit Network Marketing Ziele verwirklichen lassen. Nachdem Sie wohl kaum Ihre Provisionsabrechnungen öffentlich aushängen, könnten Sie Ihren sympathisch gewesenen Geschäftsinteressenten z. B. von der nächsten Firmen-Urlaubs-Reise aus, eine Postkarte mit freundlichen Urlaubsgrüßen schicken. Umso öfter Sie auf Kosten Ihrer Gesellschaft im Urlaub sind, umso öfter Ihre Geschäftsinteressenten Postkarten erhalten, umso größer ist der Indiz dafür, dass Sie sehr erfolgreich sind. Manchmal kommt es vor, dass diese Personen Sie dann an andere Personen weiterempfehlen. Manchmal kann es aber auch sein, dass der Geschäftsinteressent, der früher einmal abgesagt hatte, jetzt doch einsteigt.

 

  1. Denken Sie an den Einzelhandel und an alle anderen selbständigen Personen, die viel mit Menschen zu tun haben. Ein Unternehmer oder Einzelhändler baut oftmals eher sein eigenes Geschäft auf, bevor er sich nach Alternativen umschaut. Kennt ein Einzelhändler aber Sie und Ihre Dienstleistung, könnte er Ihnen beispielsweise nicht eingestellte Bewerber oder interessierte Kunden weiterempfehlen. Ich kenne eine sehr erfolgreiche Networkerin, die bei einem Badausstatter im Ausstellungsbereich, sämtliche Wellnessprodukte und Plakate Ihrer Firma aufgestellt hat. Jedes mal dann, wenn ein Kunde den Unternehmer nach den ausgestellten Produkten oder den Slogans auf den Plakaten fragt, gibt dieser eine Visitenkarte der Networkerin dem Interessenten oder der Networkerin die Kundendaten (nach Absprache) weiter.

 

  1. Erzählen Sie so vielen Menschen von Ihrer Geschäftsgelegenheit und von Ihren Produkten, wie es nur irgendwie geht. Umso bekannter Sie werden, umso mehr Menschen Sie kennen, umso mehr Personen werden sich bei Ihnen melden. Wenn Ihnen die Direktansprache schwer fällt, dann nutzen Sie ein anderes Medium. Vielleicht könnten Sie eine günstige Anzeige mit Ihrem Angebot in Ihrer örtlichen Zeitung schalten. Es lohnt sich aber meist nur, wenn Sie die Anzeige über einen sehr langen Zeitraum (beispielsweise 6 Monate bis ein Jahr) schalten. Durch das wiederholte Erscheinen Ihrer Anzeige, prägt sich Ihre Dienstleistung allmählich in den Köpfen der Mitbürger ein und der eine oder andere wird auf Sie zukommen. Mit Zeitungen können Sie bei einem solchen Vorhaben teilweise echt gute Preise aushandeln.

 

Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Probieren Sie einfach etwas aus. Meistens lohnt es sich!

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Fast die ganze Welt spricht schon seit einigen Wochen über eine Finanzkrise, eine Automobilkrise, eine Ölkrise und ähnlichem. Selbst Menschen, die eigentlich optimistisch sind, neigen dazu, sich durch die „vermeintlich schlechten“ Zukunftsperspektiven anstecken zu lassen. Verwunderlich ist es nur, dass sich gerade in solchen Zeiten unzählige neue Geschäftschancen ergeben, die für neue Besitztümer sorgen können. Sobald wir die „Krise“ überwunden haben, wird es neue Millionäre geben, die die Zeit in der Krise für sich genutzt haben. Diese können durch günstige Kaufgelegenheiten an den Börsen, durch neue unternehmerische Chancen oder durch Network Marketing geboren werden. (Ja, ich weiß – ich bin eigentlich kein Typ dafür, der Menschen blind auf Geld oder andere Dinge motiviert – jedoch bietet diese Zeit der Krise eine faszinierende Chance zum Geschäftsaufbau im MLM – dazu komme ich gleich). Vor einigen Tagen habe ich mich mit einem älteren, vermögenden Mann unterhalten. Er ist durch den Direktvertrieb von Küchengeschirr und ähnlichem in der Nachkriegszeit bis zur Wende vermögend geworden. Die Meinung des Manns war: Das heute alles schwieriger geworden ist und sich kaum noch solche Möglichkeiten, wie er sie vor einigen Jahrzehnten mit seinem Geschäft hatte, bieten. Ich fand diese Aussage und Einstellung eher „armselig“ (Verzeihen Sie diesen Ausdruck). Noch nie wurden so viele (und auch junge) Millionäre geschaffen wie im letzten Jahrzehnt. Bedenken Sie alleine, welche Chance und Möglichkeiten die rasante Entwicklung des Internets mit sich gebracht hat.

 

 

Wie oft liest man, dass ein neuer Mensch dank dem Internet oder Internetauktionshäusern etc. reich geworden ist?

 

 

Mein subjektives Fazit ist: Es gibt immer Chancen und Möglichkeiten – die Frage ist nur: Welche Einstellung haben Sie? Haben Sie den Fokus auf neue Chancen und Möglichkeiten gerichtet, dann werden Ihnen schon genügende Türen aufgetan werden.

 

 

Lassen Sie uns nun zum Thema: Geschäftspartnergewinnung kommen!

 

 

Ein Fakt der heutigen Zeit: Unzählige Menschen haben dennoch Angst vor Krisen. Sie haben Angst davor Ihren Arbeitsplatz oder Ihr Vermögen zu verlieren.

 

 

Wenn wir aus diesem Kreis Geschäftspartner gewinnen wollen, müssen wir uns zuerst überlegen: Wo und wie spreche ich diese Menschen an bzw. wo finde ich diese Menschen?

 

 

Zum einen erreichen Sie diese Menschen über Zeitungen, genauer gesagt: Mit der richtigen Headline einer Zeitungsanzeige. Weiterhin können Sie überlegen, wo Automobilhersteller oder -Zulieferer Ihrer Niederlassungen haben. In der Regel wohnt ein hoher Prozentteil der dort arbeitenden Einwohner im gleichen Ort oder im nahen Umfeld. Es wäre also eine Flyerwerbung dort denkbar. Darüber hinaus geben solche Menschen „Wörter der Krise“ wie Finanzkrise, Automobilkrise, Krise 2008 in Suchmaschinen ein. Es wäre also möglich dort Anzeigen zu schalten oder in entsprechenden Blogs etc. Werbeplatz zu kaufen.

 

 

Stellt sich nur noch die Frage, welche Schlagzeile bzw. welche Headline verwenden Sie? (Kurze Anmerkung: Verwenden Sie bitte nicht die zweite Worte „passives Einkommen“ in Ihrer Zeitungsanzeige - mit passiven Einkommen können nur Networker oder Menschen, die von Zinsen leben, etwas anfangen. Der normale Bürger kann sich darunter nur selten etwas vorstellen. Wenn Sie es mir nicht glauben: Dann machen Sie doch einfach einmal eine Umfrage, um herauszufinden, was Menschen mit den Worten: „passives Einkommen“ verbinden. Das wäre im Übrigen auch eine Idee zur Geschäftspartnergewinnung…)

 

 

Wir waren beim Thema: Schlagzeile!

 

 

Was kann man am besten verkaufen, wenn Menschen Angst haben? Richtig: Sicherheit!

 

 

So wären beispielsweise Schlagzeilen möglich wie:

 

 

  • Der Schutz für Ihr Arbeitseinkommen: Lernen Sie wie Sie sich während der aktuellen Krisensituation von Ihrer Arbeit unabhängig machen oder sich ein zweites sicheres Standbein aufbauen können.

  • Wenn Sie Ihre Arbeitsstelle trotz Krise behalten oder davon unabhängig sein möchten, dann sollten Sie unter der Telefon-Nummer den kostenlosen Info-Report „Ruhig Schlafen trotz Krise!“ anfordern.


 

Für die Finanzdienstleister zur Kundengewinnung:

 

 

- An alle Kapitalanleger! Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihr Geld vor der Krise schützen können, dann melden Sie sich zum kostenlosen Informationsabend an (kein Verkauf!) oder kaufen Sie den Info-Report „kostenloser Kapitalschutz“ für 5,00 €…

 

 

Wenn Sie als Networker einen Info-Report anbieten möchten und etwas kreativ sind, dann schreiben Sie doch einfach eine Minibroschüre mit dem Inhalt, wie Network Marketing funktioniert (z. B. angelehnt an die Erklärungen in unserer Sponsermappe) und zeigen Sie in der Broschüre auf, wie toll ein Einkommen durch Verbrauchsprodukte ist. Sie wissen ja: Immer dann wenn ein Kunde den letzten Rest einer Packung oder ähnlichem aufbraucht und zufrieden ist, wird er nachbestellen. Bei vielen Verbrauchsprodukten wird er das auch trotz einer Krise tun. Dadurch könnte der Leser die Chance haben, sein Einkommen auf einen zweiten aussichtsreicheren Fuss zu stellen.

 

 

An die Finanzdienstleister:

 

Sie können anstatt einer Geschäftschance den Report zur Kundengewinnung nutzen. Zeigen Sie doch einfach auf, wie z.B. alternative Anlagemethoden vor den Unregelmäßigkeiten der Krise schützen können und bieten Sie zum Schluss Ihre Lösung oder Beratung an.

 

 

Ich hoffe nun, ich konnte Ihnen einige umsetzbare Anregungen geben und fordere Sie auf: Sehen Sie die Krise als Chance, sich von anderen Networkern in der Art der Geschäftspartner- oder Kundengewinnung zu unterscheiden.

 

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Gestern wurde in unserem Ort ein Gesundheitstag veranstaltet. Damit Sie sich ein besseres Bild von der Veranstaltung machen können, möchte ich Ihnen folgende Punkte nennen:

 

 

  • Der Veranstaltungsort war ein geräumiges Fitness-Studio.

  • Zum Gesundheitstag gab es Fachvorträge von Ärzten zu verschiedenen Krankheitsthemen.

  • regionale Unternehmen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, hatten ihre Produkte ausgestellt (ergonomische Bürostühle, Wasseraufbereitung, Matratzen etc.)

  • Eine der örtlichen Apotheken hat Haut-Tests und Blutzuckermessungen gemacht.

  • Das Fitness-Studio hat Fettwerte gemessen

  • Ein Heilpraktiker hat eine Art „Augenanalyse“ kostenlos durchgeführt.


 

Und……

 

 

  • Zwei Networkerinnen haben ihre Produkte testen lassen.

 

 

Die eine Networkerin hat ein diätisches Lebensmittel promotet, die andere Networkerin hatte ein Produkt gegen Hautfalten. Die Art der Promotion hat folgendermaßen ausgesehen:

 

 

  • eine Networkerin hat Kunden das Produkt gegen Hautfalten probieren lassen

  • die andere Networkerin hat (glaube ich) Probepackungen verteilt

 

 

Nachdem ich aus reiner Neugierde diesen Tag besucht habe und mein Sohn sich viel lieber der Spielzeuge draußen bedienen wollte, habe ich nicht großartig Zeit gehabt, die Networker etwas genauer zu interviewen. Ich weiß nur, dass eine davon mit der Apotheke zusammen arbeitet und dort ebenfalls ihre Produkte verkauft werden.

 

 

Wie dem auch sei, habe ich mir heute überlegt, was an dem gestrigen Tag clever war bzw. gewesen wäre:

 

 

Jeder Besucher des Gesundheitstags hatte die Möglichkeit, beim Eintreten des Gebäudes zu entscheiden, ob er an einem Gewinnspiel teilnehmen möchte. Verlost wurde ein Wochenende mit einem besonderen Auto. An der Verlosung konnte nur teilnehmen, wer die Gewinnspielkarte 100%ig ausgefüllt hatte.

 

 

Clever: Zum 100%igen Ausfüllen gehörte, dass die Besucher nicht nur die Adressdaten preisgeben sollten, sondern auch eine gewisse Anzahl von Ständen besuchen mussten. Haben sie an den dort durchgeführten Tests oder Informationsveranstaltungen teilgenommen, haben die Besucher einen Stempel bekommen. Es wären ungefähr 6 Besuche zu meistern gewesen.

 

 

Ein sehr guter Ansatz.

 

 

Noch cleverer wäre gewesen, wenn die Gewinnspielkarte am Schluss hätte durchtrennt werden können. Dann hätten die Besucher den abgestempelten Teil mit ihren allgemeinen Adressdaten einwerfen können und persönliche Daten der Karte behalten können. Ich meine damit Folgendes:

 

 

Stellen Sie sich vor, es kommt ein Besucher und lässt sich beim Unternehmen xyz die Fettwerte messen. Dem Besucher wird nun in den zweiten (persönlichen) Teil der Karte eingetragen, wie hoch sein Fettwert ist und wie hoch er im Optimalfall hätte sein sollen. Ebenso könnten solche Soll- und Istwerte bei der Hautanalyse etc. ebenfalls auf den zweiten Teil der Karte geschrieben werden. Kommt nun der Besucher zu Ihnen als Networker (ich nehme einmal an, Sie sind der Networker, der das Diätprodukt anbietet), müssten Sie nur noch einen Blick auf die Karte werfen, um genauestens über die Fettwerte des Besuchers bescheid zu wissen. Ohne Nachzudenken hätten Sie bei Ihrem Interessenten einen sofortigen Gesprächseinstieg und einen klaren, für Ihr Produkt sprechenden Kaufgrund. Ebenso möglich wäre es, einen Vermerk auf den ersten Teil der Gewinn-Spiel-Karte zu machen, in dem Sie sich notieren könnten, dass Sie diesen Interessenten nochmals kontaktieren wollen.

 

 

Um Produkte leicht verkaufen zu können oder Menschen von seinem Geschäft und seiner Branche zu überzeugen, ist es immer wichtig einen sofortigen Nutzen für die im Network angebotenen Produkte darstellen zu können.

 

 

Fettmessgeräte gibt es bereits für unter 50,00 Euro zu kaufen. Ein wunderbares Tool, das Sie bei Interessentengesprächen einsetzen könnten. Wieviele Menschen erfüllen den heutzutage schon die Norm. bzw. Optimalwerte? Ich behaupte: Kaum einer.

 

 

Wenn Sie in keinem Diätnetwork sind, dann überlegen Sie doch einmal, was Ihnen in Ihrem Network weiterhelfen könnte? Vielleicht können Sie zusammen mit örtlichen Unternehmern ebenfalls einen Tag veranstalten, um kostenlos neue Adressen zu generieren. Vielleicht gibt es auch in Ihrer Branche die Möglichkeit, ebenso Tests durchführen zu können (Hautanalyse, Blutzucker etc.). Diese Tests können Sie dann bei Einstellungs- oder Kundengesprächen anwenden.

 

 

Falls Sie in einem anderen Network tätig sind, könnten Sie einen:

 

  • Fashiontag (für Mode, Jeans, Maßkleidung etc.)

  • Wellnesstag (anstatt Fitness-Studio mit einem Kosmetik-, Massagestudio oder örtlichem Wellnesshotel)

 

 

veranstalten. Es sind nur Beispiele – überlegen Sie selbst und seien Sie kreativ!

 

 

Überlegen Sie, wie Sie den Nutzen Ihres Produkts bzw. Ihrer Geschäftsgelegenheit reibungslos vermarkten können oder schnell und leicht Bedürfnisse bei Ihren Interessenten wecken können (wie im vorangegangenen Beispiel mit dem Fettmessgerät).

 

 

Wenn Ihr Produkt sich nicht so einfach vermarkten lässt, Sie aber gerne mehr Partner möchten, dann denken Sie doch über eine Umfrage-Aktion nach. Fragen Sie Menschen beim Einkaufen, was sie mit monatlich 50,00 € bis 300,00 € mehr machen würden (Bleiben Sie in der Vorstellungswelt Ihres Interessenten…).

 

 

Ach ja, an die lieben Finanzdienstleister: Ich hätte da eine (ausnahmsweise nicht erprobte!) Praxisidee für Euch…wie wäre es denn, jetzt zur Wirtschaftslage passend, einen kostenlosen Informationstag zu veranstalten? Viele Menschen haben momentan aufgrund der Finanzkrise ein außerordentlich großes Bedürfnis nach konkretem Wissen bzw. Fragen zur Finanzkrise. Viele Menschen sind unschlüssig darüber, ob Sie handeln sollten oder nicht. Sehen Sie sich die TV-Sendungen der letzten und kommenden Tage dazu an. Im Fernseher läuft meistens das (und das kaum positiv), was die Allgemeinheit am meisten interessiert…im Moment sind das: finanzielle Angelegenheiten!

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Nachdem Happy-Network-Day in München, war ich gestern zusammen mit meiner Frau und meinem Sohn auf der Kirchweih bei uns im Ort. Sie können die Kirchweih mit dem Oktoberfest vergleichen, nur diese ist mindestens 100 x kleiner :-)

 

 

Nachdem wir uns durch die Gassen der Verkaufstände gedrängelt hatten, waren wir endlich beim Kinderkarussell angekommen. Das Karussell war geradezu von Eltern belagert, die Ihre Kinder haben fahren lassen oder fahren lassen wollten. Es war sicherlich zu Freuden der Krausellbesitzer ein enormer Andrang, der für volle Kassen sorgte.

 

Nach ein paar Fahrten beschlossen wir das Karussell wieder zu verlassen und weiterzugehen. Drei Schritte weiter war der Stand eines Gasballonverkäufers, der sämtliche Luftballons aller Kinderserien-Comicstars mit Gas gefüllt, verkaufte.

 

Selbstverständlich wollte ich meinem Sohn das Erlebnis, einen solchen Ballon zu haben, gönnen und ließ ihm einen aussuchen.

 

 

Interessant war die Preisgestaltung des Verkäufers. Als ich den Verkäufer nach dem Preis des Ballons gefragt habe, den unser Sohn sich ausgewählt hat, war mein erster Gedanke: Der Verkäufer hat mich falsch verstanden – ich möchte nicht den ganzen Stand kaufen, sondern lediglich nur einen Ballon. Dem war aber nicht so: Der günstigste Gasballon hat in der Tat 4,00 Euro gekostet und der Teuerste lag bei 12,50 Euro. Der Teuerste war gerade einmal um die Hälfte größer als die anderen Ballons. Trotz des doch relativ „hohen“ Preis, hat der junge Mann ständig Gasballons verkauft. Allein in der Zeit als unser Sohn seinen Ballon ausgesucht hat, waren mehrere Stück verkauft worden. Es schien so, dass seine Lage so gut war, dass die Preisgestaltung wirklich keine Rolle mehr spielte. Er war bei der richtigen Zielgruppe (beim Kinderkarussell) am richtigen Ort. (Während ich mich mit dem Verkäufer unterhielt, gab dieser Preis, dass er sogar für die Eigentümer des Kinderkarussells arbeitete.)

 

 

Ich habe mir nur noch gedacht: Wow! Wie leicht man doch Geldverdienen kann, wenn die Zielgruppe sorgfältig ausgesucht wird. Wäre der Ballonverkäufer vor dem „Mords-Karussell“ mit dem „Kopfüberschlag-Looping“ gestanden, hätte er wahrscheinlich deutlich weniger Ballons verkauft. Ebenso wenig sinnvoll wäre es gewesen, diese Ballons mitten im Gedrängel zwischen den Verkaufsständen oder am Parkplatz anzubieten. Er war einfach am richtigen Ort und zwar an dem Ort, wo ausschließlich seine Zielgruppe der Kinder mit Eltern verkehrte.

 

 

Nun, was hat der Gasballonverkäufer mit Ihnen und Ihrem Network Marketing Geschäft zu tun?

 

 

Stehen Sie ab und zu am Parkplatz und hoffen von den vielen Menschen, die an Ihnen vorbeilaufen (oder Ihre Zeitungsanzeige etc. lesen), wird schon jemand dabei sein, der hoffentlich in Ihr Geschäftsmodell einsteigen möchte oder haben Sie Ihre Zielgruppe sorgfältig ausgewählt?

 

 

Ich empfehle Ihnen deswegen, einmal mehr in Ihrem Geschäft darüber nachzudenken:

 

  • Für welche Zielgruppe ist mein Produkt interessant? (als Gasballonverkäufer mit Comic-Figuren ist die Zielgruppe: Kinder mit Eltern wohl am interessantesten)

  • Welche Zielgruppe könnte sich dafür interessieren, von der Geschäftsidee in meiner Network Branche zu profitieren?

  • Welcher Zielgruppe könnte ich einen sofort erkennbaren Zusatznutzen durch die Vermittlung meines Produkts oder meiner Geschäftsidee bieten? (Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Gasballonverkäufer und suchen sich ein Kinderkarussell mit dem Sie zukünftig zusammen arbeiten können.)

  • Gibt es noch andere Zielgruppen die offen für eine Veränderung in Ihrem Leben sind? (z. B. die Zielgruppe 50+, allein erziehende Mütter, Studenten etc.)

  • Überlegen Sie, wie und wo Sie Ihre Zielgruppe effektiv ansprechen können? (z. B. als Gasballonverkäufer vor dem Kinderkarussell)

 

 

Umso genauer Sie Ihre Zielgruppe definieren und umso mehr Sie sich darauf konzentrieren, diese zu akquirieren, umso leichter werden Sie sich tun, Erfolge zu verzeichnen.

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Eigentlich wollte ich heute einen Newsletter zum Thema „Einstellungsgespräch bzw. Sponsergespräch“ schreiben, da es diese Woche zu diesem Thema ein hilfreiches und fast schon sensationelles Angebot unsererseits geben wird. Nachdem ich aber gerade mit dem Auto zurück ins Büro gefahren bin, habe ich folgende Situation erlebt, die mich einfach nicht mehr loslassen will:

 

 

Heute müssen die Spritpreise etwas gesunken sein – ich vermute um 5 Cent pro Liter. Die Tankstelle in unserem „Provinznest“ war nur so überfüllt von wartenden Autos. Ich habe beim Vorbeilaufen auf 8 Zapfstellen rund 20 Autos gezählt und ständig kamen neue Autos hinzu, um für 5 Cent pro Liter Schlange zu stehen. Wenn ich daran denke, dass 5 Cent weniger pro Liter bei 50 Litern Tankfüllung gerade einmal eine Ersparnis von 2,50 € ausmachen, berührt mich diese Situation doch sehr. Sicherlich kennen Sie auch den einen oder anderen Satz von Downline-Partnern, die darüber klagen, dass Sie niemanden finden können, der bereit sei, in das tolle Geschäft von Network Marketing und MLM einzusteigen. An unserer Tankstelle wären heute für den Moment über 20 mögliche Interessenten und über den Tag verteilt sicherlich rund 1.000 mögliche Interessenten gewesen. Ich behaupte, wer wegen 2,50 € mindestens 10 Minuten Wartezeit in Kauf nimmt, wenn die Spritpreise sinken, muss ein ernsthaftes Interesse daran haben, Geld sparen zu wollen.

 

 

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten in Ihrem Geschäft: Ihre Produkte bringen Ihrem Interessenten ebenfalls eine Ersparnis oder Verbrauch eine Ersparnis oder einen entsprechenden geldwerten Nutzen.

 

 

Wenn Ihr Produkt Ihren Kunden eine Ersparnis bringen kann, dann macht es in der heutigen Zeit mit Sicherheit Sinn, mit dem Nutzen der Ersparnis zu werben. (Die letzten Happy Network Day Teilnehmer erinnern sich noch daran: Denken Sie stets an einen greifbaren Nutzen!).

 

 

Auf der anderen Seite gibt es aber auch unzählige Produkte im Network Marketing, die Ihren Kunden keine sofortige Ersparnis bringen können, sondern eher den Erklärungsbedarf eines geldwerten Nutzens haben. Wenn das bei Ihnen so ist, dann können Sie aber auch an die Autofahrer denken, die wegen 2,50 € (wenn überhaupt) mehr als 10 Minuten Warten in Kauf nehmen. Ist jemand, der 2,50 € sparen will, nicht auch froh darüber im Monat 2,50 € zu verdienen?

 

 

Das ist jetzt ein Punkt, der mich doch kurz zum Thema „Einstellungsgespräch“ führt.

 

 

Mit welchen Zahlen arbeiten Sie beim Einstellungsgespräch?

 

 

Reden Sie von Zehner-Beträgen, Hunderter-Beträgen oder Tausender-Beträgen? Wissen Sie, wenn Sie sich in einem anderen Gesprächskanal als Ihr Gegenüber bewegen, kommt Ihre Kommunikation nur selten an. Sie müssen herausfinden, in welcher Dimension Ihr Gegenüber denkt. Wir nehmen an unserem Interessenten ist es wichtig, monatlich mit Ihrem angebotenen Geschäftskonzept Geld zu verdienen. Wenn Sie wissen, warum er monatlich mehr Geld verdienen möchte und wieviel Euro für Ihn die Aussage „monatlich mehr Geld“ bedeuten, dann schaffen Sie es auch besser auf Ihren Interessenten einzugehen und eine gemeinsame Basis zu finden. Umso kleiner die dort genannten Beträge sind, umso leichter wird Ihr Spiel sein. Die Entscheidung, ob Ihr späterer Geschäftspartner dauerhaft im Network Marketing bleibt, hängt unter anderem davon ab, ob seine Erwartungshaltung (die unter anderem durch Ihr Sponsergespräch zustande kommt) erfüllt wird, oder nicht. Es sind eben bis zur nächsten Abrechnung schneller wenige hundert Euros verdient als mehrere tausend Euros. Bitte folgen Sie mir zu einem weiteren wichtigen Punkt: Manchmal können 2,50 Euro dann auch für Ihren Geschäftspartner entscheidend werden. Selbst, wenn er im ersten Monat nicht sofort das gewünschte Geld verdient, aber wenigstens etwas (z. B. 2,50 Euro) von Ihrer Gesellschaft auf sein Konto überwiesen bekommt, kann das den Glauben an dieses Geschäft deutlich verstärken. Verdient Ihr Partner nach 4 Wochen nämlich nichts, ist die Gefahr groß, dass er ins Zweifeln gerät und schneller aufgibt als Ihnen lieb ist.

 

 

Soviel zur Thematik Einstellungsgespräch.

 

 

Kommen wir noch einmal zur ursprünglichen Aussage der Networker, die behaupten, keinen Interessenten für Ihr Geschäft finden zu können. Wenn Sie solche Networker in Ihrer Struktur haben, sollten Sie deren Vorgehensweise überprüfen. Die Frage, die Sie sich und denen stellen müssen, lautet:

 

 

„Wie und mit welcher Methode versuchen diese Networker andere Menschen für Ihr Geschäft zu gewinnen?“

 

 

Irgendwo muss in der Vorgehensweise solcher Networker wohl ein Fehler liegen. Bedenkt man, dass lt. einer Statistik, die ich neulich im Internet gelesen habe, das deutsche Durchschnittseinkommen bei rund 2.000 Euro monatlich brutto zu liegen scheint und jeder vierte in Deutschland auf der Suche nach einer zweiten Verdienstmöglichkeit ist, müssen wohl verbunden mit den Autofahrern, die wegen einer Ersparnis gerne lange warten, hier genügend Menschen leben.

 

 

Falls Sie ein Networker sind, der gerne Selbständige ins Geschäft bringen möchte, dann fragen Sie sich doch jetzt einmal, wie oft im Monat die Spritpreise gesenkt werden? Denken Sie an die vielen Tankstellenbesitzer oder Pächter, die eben kaum Umsätze und Zusatzverkäufe aufgrund der hohen Spritpreise haben oder gerade dabei sind, von Konzernen (und zu deren Konditionen) übernommen zu werden.

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Letzte Woche habe ich eine Werbung von einem Einrichter für Badezimmer bekommen. Es war eine aufwendig gestaltete Werbung in Größe einer Postkarte (zum Aufklappen) mit einer „Schlagzeile“, die in etwa lautete: „Inspiration fürs Bad“. Mein erster Gedanke war: „Schön und gut, aber was habe ich davon?“ Die Werbung war zwar aufwendig gestaltet, doch es war für mich als Endkunde kein konkreter Nutzen ersichtlich.

 

 

Wie gestalten Sie Ihre Werbung - Ist der Nutzen Ihrer Werbung sofort erkennbar?

 

 

Ich habe mich dann echt gefragt, warum hat der Werbende nicht folgende Schlagzeile verwendet: „Wie Sie Ihr Bad mit 4.000 € bis 15.000 € Kapitaleinsatz in eine Wellness-Oase zum Entspannen, Relaxen und Wohlfühlen verwandeln. Kostenloses Angebot durch…“

 

 

Am Anfang meiner Network Marketing Karriere habe ich auch ähnliche Fehler gemacht und noch heute stoße ich sehr oft Schlagzeilen, die in etwa folgendermaßen klingen:

 

 

  • Tolles Abnehm-Produkt

  • wirkungsvolle Nahrungsergänzung

  • Top Network startet im September 2008

  • Top Unternehmen vergibt Arbeitsplätze

  • Risikolos eine Existenz aufbauen

  • Geschäftspartner gesucht

  • Tolle (Internet-) Einkaufsmöglichkeit

  • besseres Wasser mit dem Wasserfiltersystem

  • Finanziell unabhängig werden

 

 

 

Lassen Sie mich diese Sätze ohne Gewähr für Haftung umformulieren:

 

 

  • So könnten Sie 4 kg in 30 Tagen verlieren

  • Fühlen Sie sich ab und zu müde und schlapp? Es könnte an Ihrer Ernährung liegen.

  • So könnten Sie zusätzlich zu Ihrer Arbeit ein eigenes Unternehmen aufbauen.

  • Werten Sie Ihr Monatseinkommen oder Ihre Haushaltskasse um 300 Euro auf!

  • Wenn Sie zukünftig bis zu 200 € oder mehr durch eine andere Haushaltsführung sparen möchten, dann kontaktieren Sie uns. Wir zeigen Ihnen wie das durch bequemes Einkaufen im Internet gelingt.

  • Verkäufer! So verdienen Sie 7.900 € Monat für Monat (falls das mit Ihrem Network möglich ist und Sie es selbst schon erreicht haben…)

 

 

Wissen Sie:

 

Wenn Sie erfolgreich im Network Marketing werben möchten, gibt es aus meiner Sicht nur zwei Möglichkeiten:

 

1) Sie sprechen ein Problem an und zeigen eine sofort anwendbare Lösung auf:

 

 

  • Fühlen Sie sich ab und zu müde und schlapp? Es könnte an Ihrer Ernährung liegen. Wir zeigen Ihnen in 30 Minuten kostenlos und unverbindlich, wie Sie Ihren Energiehaushalt leicht aufstocken können. Probieren Sie es aus und rufen Sie uns jetzt an: 012345/6….

 

2) Ihr Nutzen ist sofort erkennbar:

 

 

  • Werten Sie Ihr Monatseinkommen oder Ihre Haushaltskasse um 300 Euro auf!

  • So könnten Sie 4 kg in 30 Tagen verlieren.

 

 

 

Weiterhin sollten Sie beachten, dass Sie nach der Schlagzeile stets Wörter verwenden, die den Leser ins Handeln bringen.

 

 

Sie sollten Formulierungen verwenden, wie:

 

  • Rufen Sie jetzt an: 012345/…

  • Reagieren Sie jetzt und wählen Sie folgende Telefon-Nummer: 012345/…

  • Jetzt anrufen und ein kostenloses Info-Paket erhalten.

  • Besuchen Sie die Internetseite: www.xyz.de

  • Wählen Sie folgende Telefon-Nummer:

  • Achtung! Nehmen Sie unsere Unterstützung an und telefonieren Sie mit uns: 012345/…

 

 

Weiterhin macht es Sinn (wenn Sie mit Punkt 2 – einem erkennbaren Nutzen werben), keine Wörter zu verwenden, die negative Verbindungen auslösen können. Beispiel:

 

 

  • Risikolos (oder ohne Risiko) eine Existenz aufbauen..

 

 

Das Wort Risiko wird heutzutage ja schon fast mit „Schiffbruch erleiden“ verbunden.

 

 

Es wäre wohl besser zu sagen:

 

  • Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt wie Sie sich den Weg in eine eigene Existenz verwirklichen können.

 

 

 

Überlegen Sie sich bitte immer, welche Bilder Sie im Kopf Ihres Interessenten erzeugen und lesen Sie Ihre Werbungmehrmals vor dem Veröffentlichen durch. Ein berühmtes Beispiel, welches Sie mit Sicherheit schon oft gehört haben, ist folgender Satz: „Denken Sie nicht an einen rosa-farbenen Elefanten…“

 

 

Und hat es geklappt? Natürlich nicht…Genauso sollten Sie Ihre Werbemaßnahmen überprüfen…

 

Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg bei Ihren Marketing-Aktionen, wünscht

 

Ihr André Göttler

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