Beiträge in Kategorie: Karrieretipps fĂŒr...


Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker,

 

unter dem nachfolgenden Link gibt es einen Tipp, der fĂŒr bessere Einstiegsquoten sorgt:

 

http://www.go-diamond.net/webinarletter05/start.htm

 

Viel Spass beim Ansehen!

 

Ihr André Göttler

 

 

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

Heute geht es um die FĂ€higkeit, GeschĂ€ftspartnergewinnung in den Alltag zu integrieren. Viele Networker (und auch mir ging es anfangs so…) schaffen es einfach nicht, sich zur GeschĂ€ftspartneransprache zu ĂŒberwinden. Es ist egal, ob Sie Ihre GeschĂ€ftspartner via Internet, E-Mail, Telefon oder durch die Direktansprache gewinnen wollen – dieser Blog-Beitrag hilft Ihnen dabei, Ihre HĂŒrden im Alltag zu ĂŒberwinden!

 

 

Seien Sie gespannt – hier ist der Link:

 

 

http://www.erfolg-mlm.com/webinarletter03/index.htm

 

 

 

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

Der heutige Blogbeitrag kann von Ihnen als ungewöhnlich wahrgenommen werden - dennoch macht er Sie auf ein Thema im MLM aufmerksam, das außerordentlich wichtig ist. Im Rahmen meiner Untersuchung erfolgreicher FĂŒhrungskrĂ€fte und deren Gemeinsamkeiten im Network Marketing bin ich immer wieder auf das Thema “Wahrnehmung” gestoßen.

Es ist bei vielen erfolgreichen FĂŒhrungskrĂ€ften ein Thema, welches entscheidend zum Erfolg beitrug. Auch aus diesem Beitrag habe ich ein “Mini-Webinar” gemacht.

 

Viel Spass beim Ansehen - hier ist der Link:
http://www.erfolg-mlm.com/webinarletter02/index.htm

 


Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

NatĂŒrlich erwarten Sie als mein Leser des Newsletters stets spannende und knifflige Tipps und Tricks, die Ihnen zu mehr Erfolg in Ihrem GeschĂ€ft weiterhelfen. Mittlerweile sind wir bei den Profi-Tipps Nr. 69 und ich möchte die heutige Gelegenheit dazu nutzen, Sie wieder an Einfachheit und Klarheit zu erinnern.

 


Einer meiner Mentoren sagte immer:
„Die Aufgabe eines Apfelbaum ist es, Äpfel zu produzieren. So ist es als Networker Deine Aufgabe, fĂŒr neue GeschĂ€ftspartner und neue Kunden zu sorgen.“


Genauso kann ich es Ihnen nur nahe legen: Konzentrieren Sie sich in Ihrer Network-tĂ€tigkeit auf das Wesentliche und schenken Sie diesem die meiste Aufmerksamkeit! Ihre eingesetzte Zeit als Networker und Unternehmer sollte zu einem sehr großen Teil daraus bestehen, neue GeschĂ€ftspartner und Kunden zu akquirieren und Ihren GeschĂ€ftspartnern dabei zu helfen, das gleiche zu tun. Alle anderen AktivitĂ€ten halten Sie oftmals nur vom Erfolg ab.

 


Ich fordere Sie deswegen auf: ÜberprĂŒfen Sie einmal genau, welche TĂ€tigkeiten Sie in den letzten Tagen als Networker unternommen haben. Schreiben Sie diese TĂ€tigkeiten am besten auf und ziehen Sie Bilanz:

 


Welche TÀtigkeiten hatten damit zu tun, neue GeschÀftspartner zu rekrutieren und Ihren GeschÀftspartnern dabei zu helfen, das gleiche zu tun?

 


Markieren Sie diese AktivitÀten.

 


ÜberprĂŒfen Sie weiterhin, wie es sich auf Ihr GeschĂ€ft auswirken wĂŒrde, wenn Sie alle anderen AktivitĂ€ten, die Sie nicht markiert haben, weggelassen hĂ€tten.

 


Stellen Sie sich vor, Sie wĂŒrden die Zeit fĂŒr umsatzbringende AktivitĂ€ten erhöhen: In welchem VerhĂ€ltnis dazu, könnte Ihr Umsatz wachsen?

 


Ferner gilt:
Organisieren Sie sich. Mir hat es schon immer geholfen, abends den nÀchsten Tag zu planen. Dabei lege ich genau fest, welche umsatzbringenden TÀtigkeiten ich am nÀchsten Tag verrichten will und gebe dann genau diesen TÀtigkeiten am nÀchsten Tag höchste PrioritÀt.

 


Packen Sie es an und haben Sie den Mut, manche Dinge in Ihrem Alltag sein zu lassen und durch die richtigen AktivitÀten zu ersetzen.

 


Wie sagt man so schön: Perfektion entsteht durch Übung.

 


Ich wĂŒnsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute!

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 


Ich habe heute eine Geschichte gelesen, die es mir wieder bewusst gemacht hat, wie wichtig es ist, im Network Marketing auch durchhalten zu können.

 


Sie beschreibt einen GoldgrĂ€ber, der eine kurzweilige Goldader entdeckt hatte. Da er eine geologische Regel nicht kannte, hatte er aber nicht richtig weitergegraben und seine Ader „versiegte wieder“. Niedergeschlagen verkaufte er die Grabestelle. Der neue EigentĂŒmer holte sich erst den Rat eines Experten ein und grub in einer anderen Richtung - nur einen Meter von der ursprĂŒnglichen „versiegten“ Stelle entfernt – weiter und stoß auf eine millionenschwere Goldader.

 


Im Network Marketing verhĂ€lt es sich manchmal Ă€hnlich. Es kommt einfach vor, dass man zeitweise auch einmal einen Misserfolg einstecken muss und sich dann niedergeschlagen fĂŒhlt. Dennoch sind die Gewinner, die Menschen, die den Mut haben immer weiter und weiter zu machen.

 


Es muss nicht immer so sein - aber nach einer Niederlage werden meistens wesentlich grĂ¶ĂŸere Erfolge geschaffen. Auch ich musste nach einigen Jahren meiner MLM-Karriere eine sehr große Niederlage hinnehmen. Aber eins stand fĂŒr mich immer fest: Aufgeben kommt einfach nicht in Frage. Ich habe damals einfach weitergemacht und konnte nach der Niederlage sehr schnell endlich das verdiente passive Einkommen genießen.

 


Weiterhin kenne ich einige sehr große FĂŒhrungskrĂ€fte, denen es Ă€hnlich erging. Von einer FĂŒhrungskraft weiß ich es, dass ein erheblicher Teil ihrer Struktur wegbrach und sie daraufhin noch mal neu anfangen musste. Heute genießt diese FĂŒhrungskraft ein ausgezeichnetes Einkommen. Es ist viel mehr als sie sich damals – kurz vor dem Zeitpunkt der Niederlage - hĂ€tte je ertrĂ€umen können. Von einem anderen weiß ich es, dass er seinen Kunden - aus einer Krise heraus – einfach nach Empfehlungen gefragt hat und etwas lĂ€nger sitzen geblieben ist. Aus diesen Empfehlungen sind wieder neue Kunden und Partner entstanden und erst in der zwölften Verkettung hat er seine bisher grĂ¶ĂŸte und stĂ€rkste FĂŒhrungskraft kennen gelernt. HĂ€tte er damals nach der Krise aufgegeben und den Kundentermin nicht mehr wahrgenommen, wĂŒrden ihm heute mehrere Millionen Euro an Einkommen fehlen.

 


Die Kunst des Erfolgs ist es, nach einem „Nein!“ oder einer Niederlage trotzdem an sein GeschĂ€ft zu glauben.

 


Ich glaube Niederlagen gehören einfach zum MLM mit dazu. Die Frage ist nur, ob wir das Durchhaltevermögen haben, weiter in unserer Goldmine zu schĂŒrfen und zwar solange bis wir am ersehnten Ziel angekommen sind.

 


In diesem Sinne: Viel Spass beim SchĂŒrfen und vor allem ein frohes Osterfest!

 


Wir hatten ĂŒbrigens zu Weihnachten einen Blogbeitrag, der hieß: „Umsatz ĂŒber Weihnachten“. Er lĂ€sst sich teilweise auf das Osterfest ĂŒbertragen – Hier ist der Link zum Beitrag:

http://erfolg-mlm.com/?p=112

 

Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

Heute möchte ich Sie dazu aufmuntern, Ihre Quoten zu verbessern. Im Network Marketing gehört es dazu, dass wir uns mit Menschen unterhalten, Interessenten generieren und diese natĂŒrlich zu GeschĂ€ftsprĂ€sentationen oder EinstellungsgesprĂ€chen einladen. Wenn Sie Ihre Quote von eingeladenen Interessenten zu neuen GeschĂ€ftspartnern verbessern möchten, könnte der nachfolgende Tipp fĂŒr Sie interessant sein:

 


Gehen Sie in sich und ĂŒberprĂŒfen Sie genauestens Ihre Vorgehensweise.
Wie laden Sie einen Interessenten ein?

 

  1. Was konkret sagen Sie Ihrem Interessenten ĂŒber das GeschĂ€ft?

  2. Was wollen Sie von Ihrem Interessenten?

  3. Wie können Sie Ihr Angebot klarer formulieren?

  4. Weiß Ihr Interessent 100%ig vor dem Termin, was Sie von ihm wollen?

  5. Laden Sie auf eine GeschÀfts- oder eine ProduktprÀsentation ein?

  6. Weiß Ihr Interessent, was eine GeschĂ€ftsinvestition bei Ihnen kostet?

  7. Weiß Ihr Interessent bereits etwas ĂŒber Ihr GeschĂ€ft, Network Marketing und seinen Nutzen, den er mit seinem Einstieg realisieren könnte?

 


Ich möchte auf Folgendes hinaus:

 


Wenn Sie sich etwas Zeit sparen und effektiver arbeiten möchten, dann versuchen Sie immer Ihr Angebot konkret und ehrlich zu formulieren.

 


Wenn es z. B. in Ihrem GeschĂ€ft erforderlich ist, in eine GeschĂ€ftserstausstattung (Produkte) zu investieren, dann könnte es Sinn machen, genau das, Ihrem Interessenten schon vorher zu sagen (Voraussetzung: Der Nutzen einer Investition wurde kurz erklĂ€rt). Umgekehrt formuliert: Wie wĂŒrden Sie sich fĂŒhlen, wenn Sie nicht wissen um was es geht und Ihnen zum Termin auf einmal jemand eine GeschĂ€ftserstaustattung im Wert von 300 Euro bis 7.000 Euro verkaufen möchte?

 


Manchmal werden wir auch in diesem GeschĂ€ft von Interessenten gefragt: „Muss ich verkaufen?“. Was antworten Sie dann? Oft ist man dazu geneigt „zu stammeln“ oder ein „nein“ zu sagen. Doch wie fĂŒhlt sich der Interessent dann, wenn Sie beim Termin ĂŒber Produkte sprechen? Das passt nicht zusammen, oder? Sagen Sie ruhig: „SelbstverstĂ€ndlich mĂŒssen Sie verkaufen. Sie können unsere GeschĂ€ftsidee weiterverkaufen, aber auch unsere Produkte.“ Stehen Sie zu dem was Sie tun.

 


Falls Sie denken, dass jetzt weniger Leute zu EinstellungsgesprÀchen kommen, dann kann das schon sein. Doch hÀtten sich die Menschen, die jetzt nicht mehr zu Ihnen kommen, in das GeschÀft eingeschrieben? Wahrscheinlich nicht und wenn: WÀren diese erfolgreich geworden?


Sie mĂŒssen die richtigen Leute finden, die mit Ihnen eine großartige Zukunft erleben wollen.
Eine richtig ausgesprochene Einladung oder die Vorqualifizierung eines Interessenten (durch einen Internetauftritt, eine DVD, oder eine Audio-CD) könnten bereits hervorragende Filter dazu sein.

 


In diesem Sinne: Viel Spass beim Optimieren Ihres GeschÀfts!

 


Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

In einigen Bereichen Ihres MLM-GeschĂ€fts macht es durchaus Sinn auf eine gewisse Duplizierbarkeit zu achten. Es sollten einheitliche Verkaufs- und EinstellungsgesprĂ€che geĂŒbt und trainiert werden. Ebenfalls sollten Sie zusammen mit Ihren Partnern (oder eben noch alleine) sich auch ein paar wenige, aber gute Abschlusstechniken antrainieren. Hinzu kommt (wenn Sie mein Buch „Der Umsatzturbo!“ gelesen haben, dann wissen Sie das bereits), dass Sie gerade am Start der Karriere eines neuen GeschĂ€ftspartners, diesem einige Anleitungen und Anweisungen geben sollten, um Ihn dann mit den darin beschriebenen Techniken zu einer FĂŒhrungskraft ausbilden zu können.

 


Sicherlich haben Sie es als Networker bereits erkannt, dass es in diesem GeschĂ€ft eine sehr große Parallele zum Franchise gibt. Doch eins ist anders: Wenn Sie eine clevere Franchise-Firma haben, dann mĂŒssen Sie „lediglich“ dort eine Lizenz erwerben, einen Laden (am richtigen Ort – diesen wĂ€hlt ebenfalls in vielen FĂ€llen nach einer Marktanalyse die Franchise-Firma aus) eröffnen und die TĂŒr ganz weit aufmachen, damit Massen von Kunden hineinströmen können. Im Network Marketing mĂŒssen Sie sich schon selbst darum kĂŒmmern, die richtigen MarketingaktivitĂ€ten durchzufĂŒhren, um weitere GeschĂ€ftspartner oder Kunden gewinnen zu können.

 


Ein großer Fehler, den gerade am Anfang viele Networker machen, ist der, dass sie stĂ€ndig versuchen, die Methoden zur GeschĂ€ftspartner- oder Kundengewinnung der Upline zu duplizieren:

 


Da sie es nicht wissen, wie man ein GeschĂ€ft oder eine erfolgreiche Unternehmung (egal ob im Network oder in der klassischen Wirtschaft) aufbaut, versuchen diese zuerst einmal, das Verhalten oder die Methoden zur GeschĂ€ftspartnergewinnung der FĂŒhrungskraft anzunehmen. Sehr oft wird diese Situation noch durch das Verhalten der FĂŒhrungskraft verstĂ€rkt, in dem diese ausschließlich ihre Methoden fĂŒr richtig hĂ€lt und ausschließlich diese weiterempfiehlt.

 


Dass diese Methoden aber nicht die Methoden sein mĂŒssen, die den einzelnen Networkers erfolgreich machen, liegt auf der Hand. Jeder Mensch ist unterschiedlich und hat unterschiedliche FĂ€higkeiten und BedĂŒrfnisse.

 


Sehen Sie sich doch einmal in der klassischen Wirtschaft um! Suchen Sie sich zwei Àhnlich erfolgreiche Unternehmen einer gleichen Branche. Es ist in der Tat so, dass diese zwei Unternehmen oftmals sehr unterschiedliche Wege gehen, um einen Verkauf zu tÀtigen bzw. einen Kunden zu gewinnen.

 


Warum ist das so?

 


Eine der wichtigsten Grundeigenschaften, die ein Unternehmer/Manager haben sollte (und als Networker sind Sie Unternehmer/Manager), ist der Glaube an sich selbst und an seine FĂ€higkeiten. Jeder Unternehmer/Manager ist eben von seinen FĂ€higkeiten und Marketingstrategien so ĂŒberzeugt, dass er alles daran setzt, diese in eine erfolgreiche Unternehmung zu verwandeln.

 


Auch im Network heißt es oft: „Glaube an Dich selbst…“

 


Lassen Sie mich Ihnen jetzt folgende Frage stellen: „Wie kann ein Networker den Glauben an sich selbst und an seine FĂ€higkeiten entwickeln, wenn jeglicher Ansatz von Sachen, die der neue oder bestehende GeschĂ€ftspartner probieren will,
im Keim erstickt wird?“

 


Falls Sie schon eine FĂŒhrungskraft sind oder bereits die ersten Networker in diesem GeschĂ€ft eingeschrieben haben, denken Sie bitte daran, nicht alles zu duplizieren. Lassen Sie dem Einzelnen genĂŒgend Freiraum zur eigenen Entfaltung, damit dieser den Glauben an sich selbst entwickeln kann. Bieten Sie immer ein Buffet von Möglichkeiten zur GeschĂ€ftspartner- oder Kundengewinnung an, damit sich Ihr Partner die richtige Methode auswĂ€hlen oder sich eine fĂŒr ihn richtige Methode kreieren kann. Alles Weitere können Sie durchaus duplizierbar halten.

 


Wenn Sie das beherzigen, wird es weniger Menschen geben, die Ihnen sagen: „Ich glaube, Network Marketing funktioniert fĂŒr mich nicht.“

 


Als (relativ) neuer Networker empfehle ich Ihnen: Machen Sie das, was Ihnen Spass macht und Ihren FĂ€higkeiten entspricht. Entwickeln Sie einen Glauben in sich selbst! Beherzigen Sie dabei noch einige MarketinggrundsĂ€tze und legen Sie los! Holen Sie sich Rat von jemand, der indem was Sie vorhaben, bereits Erfolge hat oder ĂŒberlegen Sie, was Sie von ihm lernen können. Wenn Sie Angler werden wollen und sich Angeln von einem JĂ€ger erklĂ€ren lassen, bezweifle ich, dass Sie Angeln lernen können. Dennoch können beide Wege ans Ziel fĂŒhren: Angeln und Jagen.

 


Ihr André Göttler

 

 

 

 

 

Diese Woche wurde mir wieder ein besonderes Thema im Network Marketing bewusst: Der Abschluss.

 


Haben Sie schon einmal einen Neu- oder Gebrauchtwagen bei einem renommierten HĂ€ndler gekauft?

 


Erinnern Sie sich doch einmal zurĂŒck…Zu welchem Zeitpunkt wollte der VerkĂ€ufer bzw. der HĂ€ndler Ihnen das Auto verkaufen?
Ich behaupte, es war nach der Probefahrt.

 


Stellen Sie sich vor, der AutoverkĂ€ufer hĂ€tte Sie nach der Probefahrt ohne Worte wieder nach Hause geschickt oder zu Ihnen gesagt: „Naja, Sie können sich das mit dem Auto gerne noch einmal ĂŒberlegen.“ Mit jedem Tag nach der Probefahrt (oder eines ernsthaften VerkaufsgesprĂ€chs) sinkt die Verkaufschance des VerkĂ€ufers drastisch. Der Kunde bekommt oftmals schon vor dem Kauf eine Kaufreue, könnte sich unsicher werden oder bedenkt das Budget noch einmal neu. Der Kunde könnte weitere Angebote einholen oder eine andere Automarke Probe fahren. Kurz gesagt: Der Verkauf wĂŒrde dem Zufall ĂŒberlassen bleiben.

 


Sind Sie schon einmal von einem Telefon-VerkÀufer angerufen worden?
Wann wollte Ihnen dieser etwas verkaufen? Es war mit Sicherheit wĂ€hrend des Telefonats - sofern er Ihr Interesse wecken konnte. Stellen Sie sich vor, er hĂ€tte Sie ĂŒber sein Produkt informiert und ohne große Worte oder Abschlussfrage das GesprĂ€ch einfach beendet. Das wĂ€re sonderbar gewesen, nicht wahr?

 


NĂ€chste Frage: Wenn Sie zu einem AutoverkĂ€ufer oder einem HĂ€ndler gehen, was erwarten Sie von diesem? NatĂŒrlich, dass er Ihnen etwas verkaufen möchte.


Was erwarten Sie von einem TelefonverkÀufer? Richtig: Einen Verkauf!

 


Ein Fehler, den viele Networker gerade zu Beginn hĂ€ufig machen, ist, dass Sie viel zu oft auf den Verkauf oder eine Einschreibung verzichten und Ihren Interessenten ohne große Worte wieder nach Hause schicken. Allzu oft fehlt die Abschlussfrage.

 


Wann ist der beste Zeitpunkt, um einen Interessenten in das GeschÀft einzuschreiben?

 


Denken Sie an den Autoverkauf: Der beste Zeitpunkt ist dann, wenn der Interessent Ihnen gegenĂŒber sitzt und von den GeschĂ€ftschancen, die sich ihm eröffnen, begeistert ist.

 


Wann ist der beste Zeitpunkt fĂŒr einen Verkauf?

 


Er ist dann, wenn der Kunde Ihr Produkt in den HĂ€nden hĂ€lt, die Vorteile kennt bzw. den Nutzen des Produkts spĂŒren kann (nach der Probefahrt).

 


Trauen Sie sich ruhig, den Abschluss jederzeit und immer herauszufordern. In den meisten FĂ€llen erwartet das sogar Ihr Interessent. Wie ernsthaft wĂŒrde er Sie wohl einschĂ€tzen, wenn Sie seine Erwartungshaltung nicht erfĂŒllen. Sie sind dann noch in den seltensten FĂ€llen glaubwĂŒrdig. Beachten Sie aber bitte, dass Sie dabei nicht in die Position eines Bittstellers geraten, sondern Ihre Angebotsstellung behalten.

 


Ach ja: Jemand aus Ihrer Upline oder Crossline kennt mit Sicherheit eine sehr gute und langjÀhrig erprobte Abschlussfrage, die Sie stellen können.

 


Es reicht aber auch, den Interessenten nur zu fragen: „Wollen wir das jetzt so machen? bzw. Möchten Sie das Produkt kaufen?“

 


Bleiben Sie klar und direkt.
Sollte sich Ihr Interessent trotz aller Versuche winden und ohne Entscheidung das GesprÀch beenden wollen, dann vereinbaren Sie zumindest einen Entscheidungszeitpunkt und fassen Sie nach.

 


Das Wort „Nachfassen“ fĂŒhrt mich gleich zu einem weiteren Thema: Fassen Sie auch bei GeschĂ€ftsinteressenten stets zeitnah nach. Egal, ob Sie den Kontakt auf der Straße, ĂŒber das Telefon oder ĂŒber das Internet generiert haben – es gilt: Kontaktieren Sie Ihren Interessenten so zeitnah, wie nur möglich.

 


In diesem Sinne wĂŒnsche ich Ihnen sehr viele AbschlĂŒsse und neue Einschreibungen!

 


Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

 

Vor einigen Tagen habe ich gehört, dass besonders erfolgreiche Menschen durchschnittlich 10.000 Stunden in Ihrem Leben gelernt oder trainiert haben, um letztendlich mit Ihren FĂ€higkeiten berĂŒhmt werden zu können.

HierĂŒber gibt es sogar eine amerikanische Studie von Jan Erikson. Wen auch immer Sie betrachten:

 

Tennisspieler, Geigenspieler, Fußballspieler, NobelpreistrĂ€ger, KĂŒnstler oder andere Persönlichkeiten….

 

…alle haben eines gemeinsam: Sie haben mehr als 10.000 Stunden benötigt, um als „begabter“ Forscher, KĂŒnstler oder Sportler Ihr Talent perfekt zu entfalten und damit erfolgreich zu werden.

 

 

10.000 Stunden…das sind bei 4 Stunden pro Tag und 5 Tagen die Woche rund 10 Jahre Arbeit und intensives Training.

 

 

Falls Sie im Moment etwas wenig Mut zur Handlung haben oder Ihnen die Motivation in Ihrem Network Marketing GeschÀft fehlt, machen Sie sich eins bewusst:

 

 

Es ist wirklich noch kein Meister vom Himmel gefallen. NatĂŒrlich mĂŒssen Sie nicht gleich mit Network Marketing berĂŒhmt werden, aber legen Sie nur 20 % der Stunden einer berĂŒhmten Persönlichkeit nach der gerade aufgefĂŒhrten Studie zu Grunde, dann sind das immer noch 2.000 Übungsstunden, die Sie fĂŒr Ihren persönlichen Erfolg benötigen.

 

 

Falls Sie als nebenberuflicher Networker nur 1,5 Stunden pro Tag (an 5 Tagen die Woche) Zeit haben, sind das immerhin noch 5 Jahre an Erfahrung und Training, welches Sie benötigen, um die Lorbeeren, Ihrer Arbeit zu ernten:

 

 

Jetzt ist es nur so:

 

Investieren Sie wirklich an 5 Tagen pro Woche, 1,5 Stunden in Ihr GeschÀft?

 

 

Ich wĂŒnsche es Ihnen! Bedenken Sie:

 

 

Investieren Sie nur 1,5 Stunden pro Woche in Ihr GeschÀft, dann ergibt sich daraus das 5-fache an Zeit: 20 Jahre.

 

 

Doch: Wie es um Network Marketing in 20 Jahren bestellt ist, kann kaum ein Mensch prognostizieren. Sie werden es dann wohl nie schaffen, Ihre Ziele und TrÀume zu verwirklichen.

 

 

Auf der einen Seite verstehe ich die meisten Networker: Network Marketing ist ein GeschĂ€ft, welches uns sehr fordert. In kaum einem anderen GeschĂ€ft werden Sie so stark mit Ihrer Persönlichkeit konfrontiert, wie in diesem GeschĂ€ft. Sie mĂŒssen es lernen, FĂ€higkeiten eines Unternehmers oder Marketingprofis aufzubauen und sich gleichzeitig im richtigen Umgang mit Ablehnungen, EnttĂ€uschungen und Misserfolgen ĂŒben. Diese „Negativ-Merkmale“ unseres GeschĂ€fts können durchaus sehr oft zur Frustration und Demotivation fĂŒhren und uns regelrecht lĂ€hmen.

 

 

Dennoch:
Suchen Sie sich einen Spitzensportler (meinetwegen einen Fussballspieler) und analysieren Sie seinen Lebenslauf. Sie werden analog der Studie feststellen, dass dieser bereits in jungen Jahren schon trainiert und Fussball gespielt hat. Erst durch das regelmĂ€ĂŸige und wiederholende Training (verbunden mit einer ordentlichen Portion: Durchhaltevermögen, Konsequenz und Optimismus) konnte der Weg zur Spitze geebnet werden. Wie oft hat wohl dieser Fussballspieler in seiner Vergangenheit am Tor vorbei geschossen? Mit Sicherheit sehr oft, aber nur dadurch konnte er die Erfahrung gewinnen, in den richtigen Momenten, einen Treffer erzielen zu können.

 

 

 

Sicherlich kennen Sie das „Gesetz der großen Zahl.“ - Heute haben Sie etwas Neues kennen gelernt:

 

„Das Gesetz der großen Anzahl an Zeit bzw. an Stunden“, die Sie an Lehrerfahrung und Training benötigen, um an die Spitze im Network Marketing kommen zu können.

 


Ach ja, da fÀllt mir noch etwas Subjektives ein - vielleicht gibt es dazu auch eine Studie:

 


Ich weiß es von einem Fussballspieler der ersten Bundesliga, dass dieser in jungen Jahren sogar wesentlich weniger Talent hatte, als seine Mannschaftskameraden. Er hatte jedoch schon immer eins: Den Traum, eines Tages in der ersten Liga Fussball zu spielen und von diesem Beruf leben zu können. Deswegen hat er bei jedem Training auch immer etwas mehr gegeben als die anderen Spieler. Gemerkt hat man das daran, dass dieser immer als Erster auf dem Platz gestanden war und als Letzter gegangen ist.

 


Ich wĂŒnsche Ihnen an dieser Stelle, dass es Ihnen gelingt, durchzuhalten und jeden Tag aufs Neue zu trainieren. Trainieren können Sie am besten in der Praxis!
Versuchen Sie dabei ruhig den Weg abzukĂŒrzen, indem Sie einiges an Zeit in aktuelles Wissen investieren. Das hilft Ihnen dabei, sich einiges an Frustration und negativer Erfahrung (die bereits andere Menschen machen mussten), zu sparen.

 


Herzliche GrĂŒĂŸe,

 


Ihr André Göttler

Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.

 

 

Sicherlich sind Ihnen auch schon Menschen begegnet, die sich gerne selbstĂ€ndig machen wĂŒrden, aber nicht wissen wie. Die Chance von Network Marketing haben Sie nicht erkannt und Jahre spĂ€ter haben Sie den Sprung in die SelbstĂ€ndigkeit noch immer nicht geschafft.Solche Menschen werden es wahrscheinlich nie schaffen, da Sie nicht den Mut dazu haben, sich MĂ€rkte zu schaffen.

 

 

Lassen Sie mich dazu ein Beispiel erzĂ€hlen. In unserer Region gibt es einen BĂ€cker, der vor ca. 8 Jahren seine erste Filiale eröffnet hat. Wir sind etwas lĂ€ndlich gelegen und um uns herum gibt es StĂ€dte, die zwischen 5.000 und 50.000 Einwohner groß sind. Aus Sicht eines „normal“ denkenden Menschens vor acht Jahren, war es schon ein großes Risiko ĂŒberhaupt noch eine BĂ€ckerei-Filiale zu eröffnen. Immerhin scheint der Markt schon lĂ€ngst gesĂ€ttigt, da es in jeder kleineren Ortschaft mindestens einen BĂ€cker oder eben schon mehrere BĂ€ckereien gibt und die Menschen ohnehin schon bei ihrem LieblingsbĂ€cker Stammkunde sind. Wo ist da Platz fĂŒr eine neue BĂ€ckerei?

 

Damals vor acht Jahren hat der BĂ€cker solche Aussagen nicht beachtet. Sein Ziel war es, sich einen Ă€ußerst guten Namen aufzubauen und in jeder Stadt im Umkreis von rund 50 km mindestens eine Filiale zu haben. Heute nach acht Jahren kann ich Ihnen sagen: Der Mann hatte Mut! In jeder Stadt, egal wo ich heute im Umkreis von 50 km Einkaufen gehe, gibt es eine, oftmals sogar drei bis vier Filialen von ihm.

 

 

Er hat in einer Zeit, in der es schon viele BÀckereien gab, trotzdem seinen Platz gefunden und sich ein kleines, mittelschweres Imperium aufbauen können.

 

 

Dass es parallel dazu deutschlandweit in den letzten acht Jahren auch unzÀhlige BÀckereien gegeben hat, die ihr Unternehmen aufgeben mussten, wissen Sie sicherlich auch.

 

 

Es ist interessant zu sehen, wie sich manche Menschen, angetrieben von einer Vision, Ihren Markt selbst machen. So gibt es heutzutage auch Networker, die mit einem NahrungsergĂ€nzungsprodukt (welches es mittlerweile in sehr vielen Networks gibt) eine Ă€ußerst erfolgreiche Karriere innerhalb von 8 Jahren oder weniger bestreiten können, wĂ€hrend andere Networker nach 8 Jahren immer noch nicht am Ziel angekommen sind bzw. schon lĂ€ngst aufgegeben haben.

 

 

Die Frage ist nur: Woran liegt das?

 

 

Ich bin der Meinung, dass es bei den erfolgreichen Menschen unter anderem daran liegt, dass sie von Anfang an, eine Vision haben. Diese Vision gibt Ihnen die Kraft, die sie brauchen, um sich im Alltag durchzusetzen und im Wettbewerb zu bestehen. Diese Vision ist dem Alltag so ĂŒbergeordnet, dass Sie ohne Überlegen zu mĂŒssen, automatisch das Richtige zur richtigen Zeit tun können. Sicherlich kennen Sie das mittlerweile viel umworbene „Gesetz der Anziehung“. Gedanken haben die Tendenz sich zu verwirklichen – aber auch: Alles, auf das Sie sich konzentrieren, wĂ€chst.

 

 

Dennoch habe ich mit Absicht im letzten Absatz geschrieben, dass es „unter anderem“ daran liegt, dass diese Menschen eine Vision haben. Warum diese Menschen auch erfolgreich sind, liegt daran, dass Sie es im Alltag schaffen, sich erfolgreich zu verhalten. Sie schaffen es eben, nicht nachzugeben und arbeiten dann lieber an Ihrem Ziel, bevor Sie abends weg gehen oder die Zeit vor dem Fernseher verbringen. Sie schaffen es, sich den Freiraum einzurĂ€umen, den sie brauchen, um das GeschĂ€ft erfolgreich zu betreiben oder holen sich dazu das Wissen, dass sie jetzt noch nicht haben, um ihre TrĂ€ume und Ziele zu verwirklichen.

 

 

Meistens handeln diese Menschen auch im Vertrauen darauf, dass Sie, wenn Sie erst einmal am Ziel angekommen sind, all das, auf was Sie verzichten mussten, um ein Vielfaches zurĂŒck bekommen werden.

 

 

Liebe Networkerin, lieber Networker:

 

 

Ich wĂŒnsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie es schaffen, eine fĂŒr sich greifbare Vision zu entwickeln und vor allem viel Erfolg im Network Marketing!

 

 

Ihr André Göttler

 

 

 

 

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