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Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.
 
 
Heute möchte ich am Anfang meines Newsletters an eine Szene des bekannten Films „Braveheart“ (mit Mel Gibson) erinnern. Versetzen Sie sich bitte in die Szene des 13. Jahrhunderts (die in Realität auch passierte), in der die englische Armee den Schotten gegenüber stand. Zahlenmäßig waren die Engländer den Schotten um etwa […]



Ich kann Ihnen jetzt schon eins sagen: Weniger ist im MLM und Network Marketing oftmals mehr. Die meisten Networker glauben, dass Sie solange Partner sponsoren müssen, bis Sie an der Spitze angekommen sind. Das ist aber nicht richtig. Es zählt vor allem eins: Lernen Sie, clever zu arbeiten und bilden Sie sich stets fort, um Ihre Downline professionell unterstützen zu können.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wieviele Partner Sie gleichzeitig führen und coachen können ?
Sicherlich sind Sie dann auch auf die Erkenntnis gestoßen, dass die obere Grenze in etwa bei 4-10 Partnern liegt. Coachen Sie mehr direkte Partner, werden Sie nicht mehr genügend Zeit haben, um auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen eingehen zu können. Das bremst Ihr Wachstum. Gerade deswegen ist Network Marketing bewusst ein hierarchisches System. (Multilevel = übersetzt: mehrere Ebenen). Das heißt, es wird bewusst eine verzweigte Tiefenstruktur gebildet. Ihre direkten Geschäftspartner sind Ihnen unterstellt, die Partner Ihrer direkten Geschäftsparter sind Ihren direkten Partnern unterstellt und so weiter. Auf wievielen direkten Partnern Ihr Umsatz verteilt sein muss, um an die Spitze Ihres Marketingplans durchzumaschieren, können Sie diesen in der Regel leicht entnehmen. Auf mehr direkte Partner würde ich mich nicht konzentrieren. Jeder Partner, der zusätzlich von Ihnen aufgebaut wird, sorgt für eine Verlangsamung des Wachstums – da Ihnen die Zeit wiederum fehlt, Ihre bereits bestehenden Partner weiter zum Erfolg zu führen. Nutzen Sie die Macht der Multiplikation (ich schreibe bewusst nicht: Duplikation). Wenn Sie als Vorbild voran gehen und bewusst nicht mehr als beispielsweise 5 aktive Partner sponsoren (und diese dann außerordentlich gut coachen), wird Ihre Gruppe es Ihnen nachmachen. Sie werden dann sehr schnell in die Situation kommen: 5×5x5×5x5×5 = 15.625 Geschäftsparter in Ihrer Strutkurtiefe. Übersetzt meine ich damit: Sie müssen lernen Ihren direkten Geschäftspartnern gezielt dabei zu helfen, neue Geschäftspartner zu finden und Ihren direkten Partnern es beibringen, wie Sie es schaffen Ihre Partner so zu coachen, damit diese wiederum neue Geschäftspartner finden.



Gehören Sie zu den Networkern, die Ihrem Geschäftsinteressenten im MLM erst einmal zum Kunden machen, damit er von Ihren Produkten überzeugt ist oder bevorzugen Sie es beim Erstgespräch über die persönlichen Ziele Ihres potentiellen Neueinsteigers zu reden ? Zeichnen Sie vielleicht Kreise oder reden Sie von den einzelnen Provisionsstufen und von Punkten, Einheiten oder Prozenten ? Wie gehen Sie beim Erstgespräch vor, um die gigantische Chance des Network Marketings vorzustellen ? Wie lange brauchen Sie dafür und wie gut ist Ihre Quote ? … Obigen Absatz könnte ich mit dieser oder jener Frage beliebig weiter fortsetzen. Das Interessante daran ist, dass fast jeder Networker eine unterschiedliche Antwort parat hat. So verschieden wie die Menschen sind, so verschieden ist teilweise die Vorgehensweise einzelner Networker beim Sponsorgespräch. Obwohl: Viele Firmen studieren ein einheitliches Sponsorgespräch mit Ihrer Downline ein und machen sogar richtige MLM Trainings, damit die Vorgehensweise beim Ersttermin zu 100 % von jedem Geschäftspartner verinnerlicht wird. Ist das wirklich alles nötig ? Macht es einen großen Unterschied, ob Ihr Interessent erst Kunde und danach Ihr Geschäftspartner wird oder ob er erst Ihr Geschäftspartner und danach Kunde wird ? Ist es wichtig den Marketingplan im Detail vorzustellen und die Kreise an den richtigen Stellen zu zeichnen ?



Das Networker ABC, hier findest Du zu allen möglichen Begriffen im Network und Multilevel Marketing ein ABC, welches Dir kurz und knapp erklärt, was dieser und jener Begriff bedeutet.



Zielgruppe 1 eignet sich hervorragend zur Ansprache auf Ihre Geschäftsgelegenheit, weil diese Personen in der Regel ein Problem haben. Wenn Sie deren Problem auf die Schliche kommen und dann aufzeigen können, wie diese Menschen ihr Problem durch MLM lösen können, ist Ihr potentieller Geschäftspartner so gut wie eingestiegen. Konkret: Ein Friseur könnte sich über zu wenig Kunden und zu wenig Verdienst beklagen, ein Spediteur wird sich vielleicht über die zu hohen Spritkosten und die Maut beklagen, während das Kosmetikstudio zu geringe Preise anbieten muss oder der Taxifahrer aufgrund der hohen Konkurrenz nicht genügend Stammkunden hat. Zeigen Sie Ihrem Gegenüber auf, warum es ihm in Ihrer Branche anders gehen sollte. Bieten Sie Alternativen und erklären Sie ihm, warum es sinnvoll ist, sich ein passives Einkommen zu schaffen.



Reich werden und reich bleiben hat immer etwas mit der Entwicklung und Entfaltung Ihrer Persönlichkeit zu tun. Ihre Persönlichkeit von heute beruht auf den bisher gemachten Erfahrungen in Ihrem Leben. Wenn Sie Ihre Persönlichkeit weiterentwickeln, werden Sie automatisch mehr Geld in Ihr Leben ziehen. Sie lernen ganz automatisch, wie Sie die richtigen Chancen und Möglichkeiten erkennen, statt diese einfach verstreichen zu lassen.



Unsere Vorfahren hatten früher Höhlen, Zelte oder Holzhäuser, wo sie sich zum Essen und für andere Aktivitäten treffen konnten. Noch heute ist es den Menschen wichtig ein Eigentum (meist ein Haus) zu haben, wo sie sich privat zurückziehen können. Auch im MLM ist es wichtig, ein Zuhause zu haben, wo Menschen sich zurückziehen können oder sich mit Gleichgesinnten treffen können. Leider geht das in der heutigen Zeit des Internetzeitalters zu oft verloren und viele Networker wundern sich darüber, warum Ihre Downline nicht schnell genug wächst.



Erfolg ist im MLM ein Quotengeschäft. Wenn Sie Ihre Produkte oder Ihre Geschäftsidee entsprechend oft weiterempfehlen, wird sich zwangsläufig jemand dazu entscheiden, Ihre Produkte zu kaufen oder die Geschäftsidee zu verinnerlichen und auch in Ihre Downline einzusteigen. Aber ich wette, das wussten Sie bereits :-)

Wie sehen Ihre Quoten im Moment aus ? Wie führen Sie Ihr Geschäft ? Lesen Sie weiter!



Wenn Sie den Titel gelesen haben, ist die Frage: „Kann man überhaupt wissen, ob ein Partner erfolgreich wird oder nicht ?“ nicht mehr weit weg. Meine persönliche Meinung ist: Man kann nicht von Anfang an wissen, ob ein Partner das Zeug da zu hat im MLM / Network Marketing erfolgreich zu werden – beachtet man aber ein paar Grundregeln während der ersten Coachingphase des neuen Partners, so sieht man sehr schnell mit wem man es zu tun hat.



Der wahre Kern des Einzelnen kommt immer erst etwas später ans Tageslicht. Damit Ihre Partner erfolgreich sein können, müssen Sie dafür sorgen, dass Sie Spass bei der Ausübung Ihrer MLM Tätigkeit haben. Es ist immens wichtig, die Fähigkeiten und Stärken Ihrer Partner immer in Erfahrung zu bringen. Dabei werden Sie feststellen, dass die Fähigkeiten und Stärken Ihres Partner oftmals von den Ihrigen abweichen…