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Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.
 
 
 
Vor einigen Tagen habe ich gehört, dass besonders erfolgreiche Menschen durchschnittlich 10.000 Stunden in Ihrem Leben gelernt oder trainiert haben, um letztendlich mit Ihren Fähigkeiten berühmt werden zu können.
HierĂĽber gibt es sogar eine amerikanische Studie von Jan Erikson. Wen auch immer Sie betrachten:

 
Tennisspieler, Geigenspieler, FuĂźballspieler, Nobelpreisträger, KĂĽnstler oder andere Persönlichkeiten….

 
…alle […]



Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.
 
 
Network Marketing kann manchmal schon ganz schön schwer sein. Insbesondere dann, wenn ein Interessent nicht sofort ins Geschäft einsteigen will, sondern Ihr Angebot noch einmal bedenken möchte.
 
 
Es ist in der Tat nach einer solchen Aussage nicht immer leicht, die richtige Formulierung zu finden. Es ist eine Gratwanderung, die Sie […]



Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.
 
 
Im letzten Newsletter ging es unter anderem darum, dass Sie fĂĽr den erfolgreichen Betrieb Ihres Network Marketing Geschäfts, den richtigen Fokus setzen sollten. Wenn Sie eine genaue Vorstellung davon haben, welche Leute Sie in der ersten Ebene usw. haben möchten, wird es leichter sein, genau diese Personen ins Geschäft zu […]



Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.
 
 
Im April hatte ich einmal in unserem Blog-Portal einen Beitrag zur Thematik „Warum es fĂĽr Sie interessant sein kann, Menschen, die selbständig sind, die Chance von Network Marketing vorzustellen.“ veröffentlicht. Da dieser Beitrag nie im Newsletter-Verteiler veröffentlicht wurde und ich gerne aufgrund einiger Anfragen diesen Blog-Beitrag vertiefen möchte, erlaube ich […]



Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.
 
 
Betrachtet man die Geschäftsgelegenheit von Multilevel Marketing mit dem Verstand, so mĂĽsste sich jeder Interessent Ihrem Geschäft anschlieĂźen. Ist es Ihnen auch schon so ergangen, dass aus Ihrer Sicht Ihr GegenĂĽber unbedingt einsteigen mĂĽsste, um seine Probleme dauerhaft lösen zu können und Ihnen aber am Schluss vom Gespräch mitteilte, dass […]



Hallo liebe Networkerin, hallo lieber Networker.
 
 
Heute möchte ich am Anfang meines Newsletters an eine Szene des bekannten Films „Braveheart“ (mit Mel Gibson) erinnern. Versetzen Sie sich bitte in die Szene des 13. Jahrhunderts (die in Realität auch passierte), in der die englische Armee den Schotten gegenĂĽber stand. Zahlenmäßig waren die Engländer den Schotten um etwa […]



Ich kann Ihnen jetzt schon eins sagen: Weniger ist im MLM und Network Marketing oftmals mehr. Die meisten Networker glauben, dass Sie solange Partner sponsoren müssen, bis Sie an der Spitze angekommen sind. Das ist aber nicht richtig. Es zählt vor allem eins: Lernen Sie, clever zu arbeiten und bilden Sie sich stets fort, um Ihre Downline professionell unterstützen zu können.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wieviele Partner Sie gleichzeitig führen und coachen können ?
Sicherlich sind Sie dann auch auf die Erkenntnis gestoĂźen, dass die obere Grenze in etwa bei 4-10 Partnern liegt. Coachen Sie mehr direkte Partner, werden Sie nicht mehr genĂĽgend Zeit haben, um auf die individuellen BedĂĽrfnisse des Einzelnen eingehen zu können. Das bremst Ihr Wachstum. Gerade deswegen ist Network Marketing bewusst ein hierarchisches System. (Multilevel = ĂĽbersetzt: mehrere Ebenen). Das heiĂźt, es wird bewusst eine verzweigte Tiefenstruktur gebildet. Ihre direkten Geschäftspartner sind Ihnen unterstellt, die Partner Ihrer direkten Geschäftsparter sind Ihren direkten Partnern unterstellt und so weiter. Auf wievielen direkten Partnern Ihr Umsatz verteilt sein muss, um an die Spitze Ihres Marketingplans durchzumaschieren, können Sie diesen in der Regel leicht entnehmen. Auf mehr direkte Partner wĂĽrde ich mich nicht konzentrieren. Jeder Partner, der zusätzlich von Ihnen aufgebaut wird, sorgt fĂĽr eine Verlangsamung des Wachstums – da Ihnen die Zeit wiederum fehlt, Ihre bereits bestehenden Partner weiter zum Erfolg zu fĂĽhren. Nutzen Sie die Macht der Multiplikation (ich schreibe bewusst nicht: Duplikation). Wenn Sie als Vorbild voran gehen und bewusst nicht mehr als beispielsweise 5 aktive Partner sponsoren (und diese dann auĂźerordentlich gut coachen), wird Ihre Gruppe es Ihnen nachmachen. Sie werden dann sehr schnell in die Situation kommen: 5×5x5×5x5×5 = 15.625 Geschäftsparter in Ihrer Strutkurtiefe. Ăśbersetzt meine ich damit: Sie mĂĽssen lernen Ihren direkten Geschäftspartnern gezielt dabei zu helfen, neue Geschäftspartner zu finden und Ihren direkten Partnern es beibringen, wie Sie es schaffen Ihre Partner so zu coachen, damit diese wiederum neue Geschäftspartner finden.



Gehören Sie zu den Networkern, die Ihrem Geschäftsinteressenten im MLM erst einmal zum Kunden machen, damit er von Ihren Produkten ĂĽberzeugt ist oder bevorzugen Sie es beim Erstgespräch ĂĽber die persönlichen Ziele Ihres potentiellen Neueinsteigers zu reden ? Zeichnen Sie vielleicht Kreise oder reden Sie von den einzelnen Provisionsstufen und von Punkten, Einheiten oder Prozenten ? Wie gehen Sie beim Erstgespräch vor, um die gigantische Chance des Network Marketings vorzustellen ? Wie lange brauchen Sie dafĂĽr und wie gut ist Ihre Quote ? … Obigen Absatz könnte ich mit dieser oder jener Frage beliebig weiter fortsetzen. Das Interessante daran ist, dass fast jeder Networker eine unterschiedliche Antwort parat hat. So verschieden wie die Menschen sind, so verschieden ist teilweise die Vorgehensweise einzelner Networker beim Sponsorgespräch. Obwohl: Viele Firmen studieren ein einheitliches Sponsorgespräch mit Ihrer Downline ein und machen sogar richtige MLM Trainings, damit die Vorgehensweise beim Ersttermin zu 100 % von jedem Geschäftspartner verinnerlicht wird. Ist das wirklich alles nötig ? Macht es einen groĂźen Unterschied, ob Ihr Interessent erst Kunde und danach Ihr Geschäftspartner wird oder ob er erst Ihr Geschäftspartner und danach Kunde wird ? Ist es wichtig den Marketingplan im Detail vorzustellen und die Kreise an den richtigen Stellen zu zeichnen ?



Das Networker ABC, hier findest Du zu allen möglichen Begriffen im Network und Multilevel Marketing ein ABC, welches Dir kurz und knapp erklärt, was dieser und jener Begriff bedeutet.



Zielgruppe 1 eignet sich hervorragend zur Ansprache auf Ihre Geschäftsgelegenheit, weil diese Personen in der Regel ein Problem haben. Wenn Sie deren Problem auf die Schliche kommen und dann aufzeigen können, wie diese Menschen ihr Problem durch MLM lösen können, ist Ihr potentieller Geschäftspartner so gut wie eingestiegen. Konkret: Ein Friseur könnte sich über zu wenig Kunden und zu wenig Verdienst beklagen, ein Spediteur wird sich vielleicht über die zu hohen Spritkosten und die Maut beklagen, während das Kosmetikstudio zu geringe Preise anbieten muss oder der Taxifahrer aufgrund der hohen Konkurrenz nicht genügend Stammkunden hat. Zeigen Sie Ihrem Gegenüber auf, warum es ihm in Ihrer Branche anders gehen sollte. Bieten Sie Alternativen und erklären Sie ihm, warum es sinnvoll ist, sich ein passives Einkommen zu schaffen.